Weiter zum Inhalt

Gebären für das Volk Antifeminismus im „Regierungsprogramm“ der AfD Sachsen-Anhalt

Familienförderung ist in dem Programm der AfD Sachsen-Anhalt großgeschrieben. Die Verwendung von Begriffen wie „normale Familie“, „Geburtenstreik“ und „Regenbogenideologie“ zeigt dabei den Kern des Programms: Es geht nicht um Familienförderung, sondern um antifeministische und rassistische Kontrolle über Körper, Geschlecht und Zugehörigkeit.

 
Der Mann als "Beschützer" der heteronormativen Kleinfamilie. Doch die "Neuen Rechten" sieht diese Männlichkeitsvorstellung in Gefahr
Der Mann als "Beschützer" der heteronormativen Kleinfamilie. (Quelle: Sandy Millar/Unsplash)

Autoritarismus, Rechtsextremismus und Geschlecht sind eng verzahnt. Das zeigt auch die Leipziger Autoritarismusstudie empirisch. Sexistische, misogyne und queerfeindliche Ideologien sind nicht nur Fragmente eines autoritären Weltbildes. Antifeminismus gehört zu seinem Kern.

Um zu sehen, welche Gefahr aus autoritärer Politik und dem globalen Rechtsruck für Frauen, Mädchen und queere Menschen entsteht, reicht schon ein Blick in das „Regierungsprogramm“ der AfD Sachsen-Anhalt. Laut aktuellen Umfragen könnte die Partei mit Abstand stärkste Kraft bei den Landtagswahlen im Herbst werden.

Familienpolitik als innenpolitisches Gegenstück zu Remigration

Wie zentral Geschlecht in diesem Programm ist, zeigt schon die Gliederung: „Familie und Kinder“ ist der erste thematische Abschnitt des Online-Dokuments – noch vor „Einwanderung und Migration“. Das mag zunächst verwundern, weil in der Öffentlichkeit vor allem die rassistische und migrationsfeindliche Ausrichtung der AfD kritisiert wird. Folgerichtig ist es trotzdem. Antifeminismus ist ein Kernstück dieser Ideologie. Er bildet die politische Agenda der „Remigration“ nach innen ab. Beides – Remigration und Antifeminismus – ist dem Ziel untergeordnet, ein angeblich bedrohtes deutsches Volk zu erhalten: Einerseits sollen alle entfernt werden, die als fremd und untergeordnet markiert werden. Andererseits sollen Frauen, die als „eigen“ und kontrollierbar imaginiert werden, die biologische Reproduktion sichern.

Im Programm schreibt die AfD, Deutschland leide unter einem massiven Bevölkerungsrückgang. Gemeint ist nichts weniger als das Aussterben des deutschen Volkes. Den „Altparteien“ fehlten Mut und politischer Wille, die nötigen Maßnahmen zu ergreifen.

Die Partei arbeitet hier mit mehreren Bildern. Der Begriff „Altparteien“ bedient einen starken Populismus, der demokratische Parteien pauschal abwertet und als volksfern darstellt. So entsteht das Bild einer entfernten Elite.

Genau dieser Elite gibt die AfD eine Mitschuld am angeblichen Aussterben des deutschen Volkes. Sie ergreife nicht die richtigen Maßnahmen gegen den demografischen Wandel und lasse Migration als Teil der Lösung zu. Das erinnert stark an die Verschwörungserzählung vom „Großen Austausch“. Danach soll die eigene, weiße Bevölkerung durch Migrant*innen ersetzt werden. Dies geschehe, weil die „eigenen“ Frauen – beeinflusst durch Selbstbestimmung, persönliche Entfaltung und eigene Rechte, also durch Feminismus – keine Kinder mehr bekommen, migrantische Frauen dagegen umso mehr. Oft verbindet sich diese Furcht mit Islamfeindlichkeit: Eine imaginierte Übermacht bedrohe die eigene europäische, weiße Kultur.

Das dritte Narrativ ist ein Untergangsszenario. Die erzeugte Angst ist eines der wichtigsten Stilmittel rechtsextremer Politik. Sie erreicht Wähler*innen auf einer affektiven Ebene und stärkt den Eindruck, nur die AfD könne vor dem eigenen Aussterben bewahren.

Aus dieser Verknüpfung von Rassismus und Antifeminismus folgt die Forderung der AfD, die Familie „wieder in den Mittelpunkt des politischen und gesellschaftlichen Denkens und Handelns“ zu stellen.

Familienpolitik statt Gleichstellung

Die Partei beschreibt die Familie als „Keimzelle der Nation“. Familie wird dabei streng normativ gedacht, alles Abweichende wird abgewertet. Das Programm richtet sich gegen Gleichstellung, feministische Kämpfe für alternative Familienkonzepte und gegen die Möglichkeit, so zu leben und zu lieben, wie es Menschen selbst wollen.

Die individuelle Entscheidung für oder gegen Kinder wird der völkischen Reproduktion untergeordnet. Kinderlosigkeit wird mitverantwortlich dafür gemacht, dass das „deutsche Volk“ angeblich ausstirbt. Die Themen Kinder und Familie sollen sogar in Schulen stärker behandelt werden. Das wirkt umso widersprüchlicher, weil die AfD zugleich „Neutralität“ fordert. Gemeint ist damit faktisch die Abwesenheit demokratischer, politischer Bildung und pädagogischer Aufklärung über Sexualität. Queere Sichtbarkeit wird so zur „Werbung“ umgedeutet.

Auch Gleichstellung soll zurückgedrängt werden: Quoten sollen abgeschafft, Frauenförderung in der Wissenschaft beendet, kommunale und universitäre Gleichstellungsbeauftragte gestrichen und durch Familienbeauftragte ersetzt, die die Auswirkungen „allen staatlichen Handelns auf die Geburtenrate“ prüfen. Geschlechtergerechte und diskriminierungssensible Sprache soll im gesamten Amtsgebrauch und in Bildungseinrichtungen verboten werden. Der Girls’ und Boys’ Day soll geschlechterunsensibel umgestaltet, Regenbogenflaggen an Schulen sollen verboten und kritische Geschlechterforschung im Rahmen der Gender Studies soll eingestellt werden. Stattdessen soll ein Lehrstuhl zur Geburtenrate entstehen – mit dem Ziel, die Geburtenrate der Deutschen zu erhöhen. Hinzu kommen der Umbau der Verwaltung und das Ende kommunaler Förderung queerer Projekte.

Der Stopp des Abbaus systematischer Diskriminierung von Frauen erscheint in diesem Kontext folgerichtig: Frauen werden vor allem als Gebärende für das eigene Volk adressiert. Ohne direkte Gleichstellungspolitik, die vorhandene Machtungleichheiten adressiert, führt Familienförderung zur Festigung patriarchaler Strukturen: der Mann als Ernährer, die Frau als Mutter und Hausfrau.

Das passt zu dem, was Historikerin und Sozialwissenschaftlerin Gisela Notz als Familismus beschreibt: ein ideologisiertes Familienverständnis, das auf das „Gemeinwohl“ zielt, faktisch aber alle ausschließt, die nicht in dieses Familienbild passen, und Frauen rechtloser macht.

Die AfD stellt sich dabei als einzige Partei dar, die klare Maßnahmen in der Familienpolitik durchsetzen will. Was eine Familie ist, steht für sie fest: „Vater, Mutter und möglichst viele Kinder“. Damit setzt sie die traditionelle Kernfamilie als absolutes Ideal. Durch verschiedene Instrumente soll die Fertilität mit einer „Willkommenskultur für Kinder“ gesteigert werden, etwa durch ein „Kinderwillkommensgeld“. Die Formulierung lehnt sich an den Begriff „Willkommenskultur“ aus der sogenannten „Flüchtlingskrise“ 2015 an, den die AfD auch bundesweit nutzt und der sich bereits im Grundsatzprogramm der Bundes-AfD von 2016 findet. Auch hier zeigt sich die Gegenüberstellung von Geburten und Migration. Menschen zählen in dieser Logik vor allem nach Nutzen und Verwertbarkeit.

Frauen und andere von Diskriminierung betroffene Gruppen verlieren damit den Anspruch auf Gleichstellung. Sie erscheinen nicht mehr als eigenständige Subjekte, sondern werden dem Zweck der Fortpflanzung untergeordnet. Es geht um Kontrolle und Steuerung von Reproduktionsfähigkeit und Frauenkörpern.

Reproduktive Rechte unter Druck

Daraus folgt auch der Blick der AfD Sachsen-Anhalt auf Schwangerschaftsabbrüche. Die Partei stellt nicht die Versorgung ungeplant Schwangerer in den Mittelpunkt, sondern den „Schutz des ungeborenen Lebens“. In der Konfliktberatung sollen Hilfsangebote zum Austragen der Schwangerschaft stärker betont werden; in den Beratungen sollen Ultraschallaufnahmen erstellt werden, sofern keine medizinischen oder kriminologischen Gründe für einen Abbruch vorliegen.

Schwangerschaftskonfliktberatung muss in Deutschland zwar dem Schutz des ungeborenen Lebens dienen, zugleich aber ergebnisoffen bleiben und von der Verantwortung der Schwangeren ausgehen. Genau diese Ergebnisoffenheit gerät unter Druck, wenn Landespolitik Beratung vor allem als Instrument gegen Abbrüche versteht. Für Sachsen-Anhalt ist das besonders brisant: In ländlichen Gegenden ist die Versorgungslage unzureichend, Wege zu unabhängigen Beratungsstellen und Ärzt*innen, die Abbrüche durchführen, sind oft weit. Auffällig ist auch, dass ausschließlich über den Schutz des ungeborenen Lebens gesprochen wird. Selbstbestimmung über den eigenen Körper und reproduktive Rechte von Frauen werden mit keinem Wort benannt.

Darüber hinaus verknüpft das Programm reproduktive Rechte mit Queerfeindlichkeit. Die steigende Abtreibungsrate und die sinkende Geburtenrate stünden, so die AfD, auch im Zusammenhang mit der zunehmenden Akzeptanz und Bewerbung von „sexuellen Abweichungen“ und „nicht-reproduktiven Lebensweisen“ – im Gegensatz zur „normalen Familie aus Mann und Frau, aus der Kinder hervorgehen“.

Weiß, normal, hetero

Abweichungen von der proklamierten Norm, Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung werden pathologisiert, moralisch abgewertet und politisch bekämpft. Im Regierungsprogramm steht: „Dieser pervers-linke, radikal feministische und individualistische Ungeist zersetzt dabei nicht nur traditionelle Familien- und Rollenbilder, er leugnet und kriminalisiert selbst biologische Tatsachen.“

Das 2025 eingeführte Selbstbestimmungsgesetz wird in diesem Abschnitt indirekt abgelehnt. Es stellt einen Meilenstein für trans Rechte dar und ermöglicht es, ohne aufwendige, kostspielige und erniedrigende Prozeduren den Geschlechtseintrag zu ändern und so die rechtliche Anerkennung der eigenen Geschlechtsidentität durchzusetzen. Das Selbstbestimmungsgesetz verbietet dabei nicht pauschal sogenanntes Misgendern. Nur wer bewusst gegen das Offenbarungsverbot verstößt und das frühere Geschlecht und den Namen einer Person freilegt, um dieser Person gezielt Schaden zuzufügen, kann juristisch belangt werden. Der Passus zur Kriminalisierung biologischer Tatsachen aus dem Programm spielt wahrscheinlich auf diese Regelungen an: Er leugnet die Existenz von Transgeschlechtlichkeit und richtet sich gegen die rechtliche Anerkennung der geschlechtlichen Identität von trans Personen.

Der Begriff „pervers“ wird einer guten Sexualität und so einem normalen und gesunden Volkskörper entgegengesetzt. Damit knüpft die AfD an alte antifeministische Verschwörungserzählungen an, in denen Feminismus und Linke als Feinde des Volkes erscheinen. Die Feindmarkierung ist klar: Sie zerstören angeblich die Familie. Das erklärt auch, warum sich Antifeminismus in Einstellungen so häufig mit Antisemitismus überschneidet: Strukturell ähneln diese Bilder antisemitischen Vorstellungen von nationalen „Zersetzern“. Hinzu kommt die Verwendung antisemitischer Stereotype wie der Erzählung von einer „Translobby“. Sie suggeriert, hinter gesellschaftlicher Liberalisierung stehe eine mehr oder weniger geheime Lobby, die Familie und Nation zerstören wolle.

Transfeindlichkeit und die Mär von der „Frühsexualisierung“

Im Programm inszeniert die AfD queere Sichtbarkeit als Angriff auf Kinder und Familie. „Pervers-linke Fanatiker“ hätten „die Seelen unserer Kinder im Visier“; „nicht-normale Geschlechtsidentitäten“ und „abseitige sexuelle Vorlieben“ würden bereits Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter nahegebracht. Die Partei nennt das „staatliche Frühsexualisierung“ und „Indoktrination“ im Sinne „devianter Formen von Sexualität“.

Diese Wortwahl markiert queere Sexualität als abweichend, gefährlich und krankhaft. Sexualpädagogik wird als Indoktrination umgedeutet. Bei Transgeschlechtlichkeit wird diese Pathologisierung noch deutlicher: Das Programm beschreibt sie als „seelische Störung“ und setzt Zweigeschlechtlichkeit als vermeintlich unantastbare biologische Tatsache. Daraus folgt die Forderung, den Zugang zu Pubertätsblocker und Hormontherapien für Kinder und Jugendliche zu verhindern.

Ein solcher Angriff auf medizinische Versorgung ist gefährlich. Er entzieht trans Kindern und Jugendlichen Unterstützung und legitimiert ein Klima der Abwertung, in dem Gewalt wahrscheinlicher wird. Die Folgen zeigen sich bereits in den USA: Seit den Verboten geschlechtsangleichender Versorgung nehmen Angstzustände, Depressionen und teils auch Suizide unter betroffenen Jugendlichen zu.

Die schwache Nation und der Wunsch nach nationaler Größe

Warum die sogenannten Altparteien zögerten, eine Familienpolitik umzusetzen, die das „deutsche Volk” angeblich vor dem Untergang bewahrt, erklärt die AfD Sachsen-Anhalt nicht mit fehlendem Willen. Sie verweist auf Schwäche, „Nationalmasochismus“ und mangelndes nationales Selbstbewusstsein – also auf kulturelle Ursachen. Auffällig ist auch hier die Verknüpfung mit Queerfeindlichkeit. Ein schwaches Volk, das seiner Selbstbehauptungskräfte beraubt sei, sei „dem Einfluss der Regenbogenideologie hilflos ausgeliefert“.

Was mit diesen kulturellen Ursachen gemeint ist, erklärt das Programm ebenfalls: Die Vergangenheitsbewältigung sei in einen „Schuldkomplex“ umgeschlagen, weshalb Nationalstolz als anrüchig gelte. Die AfD artikuliert hier den Wunsch, ein „normales“ Land mit ungebrochenem Nationalstolz zu sein. Dieser Wunsch nach Größe, Stärke und Selbstbewusstsein wird jedoch durch die Geschichte des Nationalsozialismus gebrochen. Die Erinnerung daran wird als Gängelung und Kränkung empfunden – Gefühle, die in der deutschen Bevölkerung breit anschlussfähig sind.

Politisch führt der Ruf nach Stärke und Selbstbewusstsein in zwei Richtungen: einerseits zum rassistischen Wunsch nach kultureller Reinheit, der sich konkret in der Forderung nach Abschiebe- und Remigrationsoffensiven zeigt; andererseits zur Aufwertung der als normal imaginierten Familie – weiß, heterosexuell, mit gesunden Kindern. Beides soll dem Erhalt des deutschen Volkes und der eigenen kulturellen Identität dienen und stellt eine nationale Dominanzphantasie dar.

Fazit: Normalität als Drohung

Hinter dem Normalitätsbegriff der AfD Sachsen-Anhalt stehen Ausschluss, Kontrolle und Gewalt. Das Programm entwirft eine Gesellschaft, in der Menschen nicht als gleichwertig erscheinen. Sie werden danach bewertet, ob sie einem imaginierten deutschen Volk nützen.

Konkret hieße das: Gleichstellungsstrukturen würden abgebaut, queere Projekte ihre Förderung verlieren, geschlechtergerechte Sprache und Regenbogenflaggen aus öffentlichen Einrichtungen verschwinden. Schulen würden weniger über sexuelle und geschlechtliche Vielfalt aufklären, Schwangerschaftskonfliktberatung stärker auf Geburt ausgerichtet, trans Jugendliche von medizinischer Versorgung abgeschnitten. Für Frauen, Mädchen und queere Menschen bedeutet das weniger Schutz, weniger Sichtbarkeit und weniger Zugang zu Unterstützung. Ihre Rechte würden nicht mehr als Teil demokratischer Gleichheit behandelt, sondern als Störung einer angeblich natürlichen Ordnung.

Die Historikerin Dagmar Herzog beschreibt in ihrem Essay zum faschistischen Körper, wie eng Vorstellungen von Stärke, Gesundheit, Normalität und nationaler Erneuerung mit Behindertenfeindlichkeit in faschistischem Denken verbunden sind. Es trennt zwischen erwünscht und unerwünscht, gesund und krank, stark und schwach, nützlich und schädlich. Diese Logiken helfen, das Programm der AfD Sachsen-Anhalt zu lesen: Erwünscht ist der starke, gesunde, heterosexuelle und reproduktive Körper.

Abgewertet werden jene, die von dieser Norm abweichen. Queere und vor allem trans Menschen, aber auch Feminist*innen und politische Gegner*innen werden im Programm pathologisiert und/oder als Gefahr für gesunde Kinder und Familie markiert. Die „normale Familie“ erscheint nicht als eine Lebensform unter vielen, sondern als Schutzwall gegen alles, was die AfD als fremd, schwach oder zersetzend beschreibt. Das Programm der AfD Sachsen-Anhalt zeigt damit, wie eng Familienpolitik, Rassismus und Antifeminismus zusammengehören.

Vieles, was das Programm fordert, wird sich nicht ohne Weiteres umsetzen lassen. Es fehlen konkrete Finanzierungspläne, viele Vorhaben liegen auf Bundesebene, anderes wäre rechtlich angreifbar. Aber das Programm ist deshalb nicht weniger relevant. Es zeigt, welche Ordnung die AfD Sachsen-Anhalt anstrebt: eine Gesellschaft, in der die eigene Wertigkeit an rigide Vorstellungen von Herkunft, Geschlecht und Fortpflanzung gebunden wird.

Belltower.News macht gemeinnützigen Journalismus, denn wir klären auf und machen das Wissen von Expert*innen zu Antisemitismus, Rassismus und
Rechtsextremismus und allen anderen Themen der Amadeu Antonio Stiftung für alle zugänglich.
Unsere Reportagen, Recherchen und Hintergründe sind immer frei verfügbar und verschwinden nie hinter einer Paywall. Dafür brauchen wir aber auch deine Hilfe.
Bitte unterstütze unseren Journalismus, du hilfst damit der digitalen Zivilgesellschaft!

Weiterlesen

shutterstock_2116594061

Antifeminismus 2025 Bedrohte Körper, bedrohte Demokratie

Jahresrückblick zu Antifeminismus & Queerfeindlichkeit: Rechte Kampagnen, Hasswellen und politisierte Moralpaniken machten 2025 deutlich, wie eng körperliche Selbstbestimmung, Gleichstellung und demokratische Stabilität zusammenhängen.

Von
Fortsetzung Landesparteitag der AfD Sachsen-Anhalt

Szenario Sachsen-Anhalt in den Händen der AfD

Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt veröffentlicht die Amadeu Antonio Stiftung eine umfassende Szenarioanalyse zu den möglichen Folgen einer AfD-Regierung.

Von
Layout_AAS

Rezension „der rechte rand“ – Immer wieder Einzeltäter

Am 25.05. erscheint die neue Ausgabe des Magazins „der rechte rand“. Rechtsterrorismus steht diesmal im Vordergrund. Ein Blick ins Heft.

Von

Schlagen Sie Wissenswertes in unserem Lexikon nach.