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Kategorie: Rechtspopulismus

Nach der Bundestagswahl - AfD

Meuthen und die AfD Nicht mehr radikal genug für die eigene Partei

Co-Parteichef Jörg Meuthen hat die AfD verlassen. Damit zieht er die Konsequenzen aus seiner zunehmenden Isolation in der Partei. Zuletzt hat er sich als „Gemäßigter“ in der AfD inszeniert. Doch Meuthens Positionen waren nie gemäßigt. Nur eben nicht mehr mehrheitsfähig in einer in weiten Teilen rechtsextremen Partei.

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Bundespräsidentenwahl Die Stimmen von Rechtsaußen

Am 13. Februar wählt die Bundesversammlung den Bundespräsidenten. Neben der Skandal-Kandidatur von Max Otte (Noch-CDU) lassen auch einzelne Mitglieder der Versammlung aus Kreisen der AfD aufhorchen, darunter ein rechtsextremer Stratege und ein Rudolf-Heß-Verteidiger.

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Coronavirus - Proteste gegen Corona-Maßnahmen in Bautzen

Demokratie in Gefahr? Vize-Landrat in Bautzen kündigt Rechtsbruch bei Impfpflicht an

Der Vize-Landrat von Bautzen hat auf einem Pandemieleugner-Aufmarsch angekündigt, dass der Landkreis die berufsbezogene Impfpflicht für Pflegekräfte und Krankenhauspersonal ab Mitte März nicht umsetzen will. Der CDU-Mann beschreitet damit einen demokratiegefährdenden Weg. Die Schwurbler:innen feiern ihn.

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Rubikon News Ein Querfront-Magazin?

Das Online-Magazin Rubikon News wurde von linken Journalist:innen gegründet. In der Pandemie verbreitet es Verschwörungserzählungen. Bildet sich auf der Seite…

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„Freie Sachsen“ AfD in der Radikalisierungsfalle

Die AfD ist auch 2022 von Orientierungslosigkeit und Zerstrittenheit geprägt. Derzeit streitet sie intern über den Umgang mit den „Freien Sachsen“, einer rechtsextremen Kleinstpartei, die ihr im Freistaat den Rang als rechte Protestpartei abgelaufen hat.

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Wahlabend Sachsen 2019

Zukunftsmusik rechtsaußen 2022 — Quo vadis AfD ? — Teil 2

Zumindest gemessen an den eigenen Zielen befindet sich die AfD in einer handfesten Krise. Spätestens seitdem kaum noch über Migration stattdessen über Corona und Klimakrise geredet wird, verliert die AfD bei den Wahlen – im Westen stärker, aber auch im Osten. Mit der professioneller gewordenen AfD wird auch 2022 zu rechnen sein. Ein Zustandsbericht.

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