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Eine beliebte Selfiekulisse: Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin.

Selfies in Auschwitz Der Holocaust auf Social Media

Während sich die letzten Zeitzeug*innen der Shoah verabschieden, wird die Digitalisierung des Gedenkens immer wichtiger. Doch so einfach ist das nicht, vor allem auf Social Media. Das zeigen Phänomene wie die „Holocaust Challenge“ auf TikTok oder Selfies in Auschwitz.

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A popular selfie backdrop: Memorial to the Murdered Jews of Europe in Berlin.

Selfies in Auschwitz The Holocaust on Social Media

With the number of living first-hand witnesses of the Shoah diminishing, digital formats are becoming increasingly important as a resource for remembrance. However, that’s easier said than done – particularly on social media, as trends such as the so-called “Holocaust Challenge” on TikTok and people taking selfies in Auschwitz show.

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Presseschau … 26.01.2021

Strafanzeige: Rechtsextremer greift Polizeibeamte an +++ Ladenbesitzer in Lesum unter Verdacht der Volksverhetzung +++ Beobachtung der AfD steckt fest +++…

finkelgruen

Deutschland nach 1945 Menschenwürde erstreiten

Eine wichtige Dokumentation zu Peter Finkelgruen und der nachträglichen Rehabilitierung der Widerstandsgruppe „Edelweißpiraten“ . Das Buch „Peter Finkelgruen, Soweit er…

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berliner-richter

Gedenken Stadion für einen Unangepassten

In Köln will eine Initiative die Erinnerung an den 1940 ermordeten Radrennfahrer Albert Richter und seinen jüdischen Trainer Ernst Berliner mit der Umbenennung des Radstadions und eines nahen Platzes wahren.

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Presseschau … 25.01.2021

Hitlergruß, rechte Parolen, Paketbote attackiert: Mehrere rassitische und rechtsextreme Taten In Dresden +++ Hannover: 25-Jähriger bei rassistischem Überfall verletzt +++…

Die Party-Crasher: Reichsbürger*innen konfrontieren Kretschmer beim Schaufeln.

Reichsbürger*innen Nach Hausbesuch plant Kretschmer Folgetreffen

Anfang Januar bekam der sächsischer Ministerpräsident Michael Kretschmer Hausbesuch von „Reichsbürger*innen“ und „Querdenker*innen“, die den Pandemiekurs der Regierung kritisieren wollten. Einige trugen Schwarz-Weiß-Rot, eine sprach mit ihrem Plakat vermeintlichen „Volksverrätern“ das Lebensrecht ab. Doch Kretschmer will sie wieder treffen.

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