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Kategorie: Debatte

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“There is no secret handshake” Rap gegen Verschwörungsmythen

Dass im Deutschrap frauenverachtende Texte weit verbreitet sind, wissen wir nicht erst seitdem nicht zu beneidende Spiegel-Redakteure sich 30.000 Liedtexte angeschaut haben. Überhaupt scheint Deutschrap eher selten progressiven politischen Einstellungen anzuhängen. Die Skandale der letzten Monate um Protagonisten der Szene, die Verschwörungsmythen rund um Covid-19 verbreiteten, zeigten das überdeutlich. Trotzdem ist das nur die halbe Wahrheit. Es gibt auch Protagonist*innen, die sich seit Jahren gegen Verschwörungsmythen positionieren und für progressive Politiken einstehen.

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Demonstration gegen Corona-Maßnahmen in Berlin

Corona-Demo in Berlin Kein Sicherheitsabstand zu Gewalt

Zehntausende haben in Berlin gegen eine eingebildete „Corona-Diktatur“ demonstriert. Die Erzählung von „besorgten Bürger*innen“ lässt sich spätestens jetzt nicht mehr aufrechterhalten.

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Bundeswehr Likes für Identitäre und neue Chatgruppen 

Keine Woche ohne Neues von der Bundeswehr: Ein für Social-Media zuständiger Oberstleutnant liket auf Instagram einen Identitären und Soldaten waren in der nächsten rechtsextremen Chatgruppe aktiv.

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2020-07-14 11_43_39-Erinnerungskultur und Schuldabwehr - YouTube

Antimoderne Kontinuitäten Erinnerungskultur und Schuldabwehr

Die Erinnerung an die Shoah gehört zum gesellschaftlichen Selbstverständnis. Deshalb ist es wichtig, einerseits die Erinnerungskultur grundlegend zu verteidigen und sie andererseits immer wieder in den Kontext aktueller Antisemitismusdebatten zu stellen.

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Antimoderne Kontinuitäten Die Projektion auf den Osten

„Begriffe wie ‚Gesinningskorridor‘ und ‚DDR2.0‘, die die Meinungsfreiheit in Deutschland in Frage stellen sollen, werden nun nicht nur von Pegida und Co., sondern auch von einem Kreis vertreten, der sich selbst als konservatives Kulturbürgertum versteht.“

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Solidarität vs. unverpixelter Rassismus Black Lives Matter in Videospielwelten

Eine klare antirassistische Haltung im Loadingscreen und Support der BLM-Bewegung durch Videospielentwickler*innen: Viele Teile der Gaming-Welt setzen klare Zeichen gegen Rassismus. Und trotzdem kommt es zu offener Ausgrenzung und einer Glorifizierung des Mordes an George Floyd.

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