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16.03.2010 … Nach den Rechten sehen

Strafanzeige gegen den Bürgermeister von Arnstadt, Abriss und Ermittlungen gegen die Polizei in Zossen, rechtsextreme Aufmärsche in Lübeck und Stolberg geplant.

 

Die tägliche Presseschau von netz-gegen-nazis.de

Mitglieder der Arnstädter SPD-Stadtrats-Fraktion haben laut MDR Strafanzeige gegen Arnstadts Bürgermeister Hans-Christian Köllmer gestellt. Sie werfen ihm Volksverhetzung vor. In einem Zeitungs-Interview soll Köllmer gesagt haben, ?in Deutschland würden heute die Rechten ausgegrenzt?. Er habe gefragt: ?Wird heute wieder ausgegrenzt, wie im Dritten Reich die Juden?? (npd-blog.info, MDR).

Zossen I: Gestern begannen die Abrissarbeiten am abgebrannten Haus der Demokratie in der Zossener Kirchstraße gleich neben der ehemaligen Kreisverwaltung, dass einem neonazistischen Brandanschlag zum Opfer gefallen ist (Märkische Allgemeine).

Zossen II: Mehrere Polizisten stehen nach einem Einsatz am Rande eines Neonazi-Aufmarsches in Zossen (Teltow-Fläming) im Visier der Justiz: Strafvereitelung im Amt (Lausitzer Rundschau).

Lübeck: Am „Trauermarsch“ der Rechtsextremen Ende März werden wohl auch Rocker teilnehmen. Politiker denken angesichts des Gewaltpotenzials über Demonstrationsverbot nach. Spruchreif ist das aber noch nicht (taz).

Rechtsextremisten rufen europaweit für Anfang April zu Aufmärschen nach Stolberg auf. Der so genannte ?Trauermarsch? soll zu einem festen Termin in der Szene stilisiert werden (bnr.de).

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2015-04-17-brosch-201

Neonazis im Web 2.0 Erscheinungsformen und Gegenstrategien (Download)

Die Broschüre fußt auf den Erfahrungen von netz-gegen-nazis.de seit 2009 in unseren eigenen Diskussionsforen, im Projekt „Generation 50plus aktiv im Netz gegen Nazis“ und der Kampagne „Soziale Netzwerke gegen Nazis“.

In der Broschüre werden die folgenden Themen behandelt:

| Grußwort von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

Von
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Radikale Straßenparolen und braune Ideologie zwischen Buchdeckeln 2012 in Baden-Württemberg

Größere Nazi-Demonstrationen in Mannheim und Göppingen führten im laufenden Jahr zu breitem Gegenprotest, woraufhin NPD und „Freie Kräfte“ zu alternativen Methoden greifen. Daraus resultierende Strafvergehen werden von staatlichen Stellen im besten Falle zögerlich verfolgt. Auch in Anbetracht der umtriebigen rechtsextremen Verlagslandschaft sind starkes zivilgesellschaftliches Engagement und Sensibilität weiterhin Gebot der Stunde.

Ein Beitrag von Lucius Teidelbaum mit Hinzufügungen von „Mannheim gegen Rechts“

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2020-06-29 15_21_27-Berliner-Zustaende-2019.pdf

Das Jahr aus der Sicht engagierter Projekte Schattenbericht „Berliner Zustände 2019“ erschienen

Nach dem antisemitischen und rassistischen Anschlag in Halle im Oktober 2019, bei dem zwei Menschen ermordet wurden und ein Massaker…

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