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Autor: Jan Riebe

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Krieg in der Ukraine AfD auf Positionssuche

Der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine stellt die AfD vor große Herausforderungen. Wie keine andere Partei im deutschen Bundestag betont die AfD ihre großen Sympathien für den russischen Präsidenten Wladimir Putin. Zeitgleich versucht sie sich aber auch als die „Friedenspartei“ in Deutschland darzustellen.

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Nach der Bundestagswahl - AfD

Meuthen und die AfD Nicht mehr radikal genug für die eigene Partei

Co-Parteichef Jörg Meuthen hat die AfD verlassen. Damit zieht er die Konsequenzen aus seiner zunehmenden Isolation in der Partei. Zuletzt hat er sich als „Gemäßigter“ in der AfD inszeniert. Doch Meuthens Positionen waren nie gemäßigt. Nur eben nicht mehr mehrheitsfähig in einer in weiten Teilen rechtsextremen Partei.

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„Freie Sachsen“ AfD in der Radikalisierungsfalle

Die AfD ist auch 2022 von Orientierungslosigkeit und Zerstrittenheit geprägt. Derzeit streitet sie intern über den Umgang mit den „Freien Sachsen“, einer rechtsextremen Kleinstpartei, die ihr im Freistaat den Rang als rechte Protestpartei abgelaufen hat.

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Wahlabend Sachsen 2019

Zukunftsmusik rechtsaußen 2022 — Quo vadis AfD ? — Teil 2

Zumindest gemessen an den eigenen Zielen befindet sich die AfD in einer handfesten Krise. Spätestens seitdem kaum noch über Migration stattdessen über Corona und Klimakrise geredet wird, verliert die AfD bei den Wahlen – im Westen stärker, aber auch im Osten. Mit der professioneller gewordenen AfD wird auch 2022 zu rechnen sein. Ein Zustandsbericht.

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