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Autor: Jan Riebe

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Landtagswahlen Sachsen-Anhalt „Querdenken“ als Partei gescheitert

Die Querdenkerpartei „Die Basis“ ist mit 1,5 Prozent klar am selbst gesetzten Minimalziel, dem Einzug in den Magdeburger Landtag gescheitert. „WiR 2020“ erhielt sogar nur 0,2 Prozent der Stimmen. Mit zusammen 1,7 Prozent haben sie somit ungefähr das gleiche Ergebnis erzielt wie bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg im März.

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AfD Direkte Demokratie von rechts

„Mehr Demokratie wagen“, war das Motto von Willy Brandt. In vergangenen Wahlkämpfen hat die AfD das Motto samt Konterfei von…

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AfD-Parteitag Die AfD und die soziale Frage

Am Wochenende trifft sich die Bundes-AfD zum „Sozialparteitag“ in Kalkar. In der Partei herrscht eine Diskrepanz von Positionen, die von der Abschaffung bis zu einem starken völkisch ausgerichteten Sozialstaat reichen.

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Parteitag AfD Berlin

AfD Zwischen Pro-Israel-Bekundungen und Antisemitismus – TEIL 2

Ist die AfD wirklich die „pro-jüdischste und pro-israelischste Partei im Bundestag“? Wenn man genauer hinschaut findet man schnell antisemitische Verschwörungstheorien und Beleidigungen gegenüber Juden und Jüdinnen, die die Partei kritisieren. Aber die AfD prangert auch Antisemitismus an, allerdings nur eine ganz bestimmte Spielart.

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Germany: Protest against Jews in the AfD

AfD Zwischen Pro-Israel-Bekundungen und Antisemitismus – Teil 1

Nach dem Terroranschlag von Halle wurde erneut diskutiert wie antisemitisch die AfD ist. Der Präsident des Zentralrats der Juden macht die AfD mitverantwortlich für das Erstarken des Antisemitismus. Das Selbstbild der rechtsradikalen Partei ist ein ganz anderes: „Wir sind die pro-jüdischste und pro-israelischste Partei im Bundestag“, heißt es unisono in der Partei.

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Antisemitismus Die BDS-Kampagne gegen Israel oder die Taktik der Diffusität

Aktuell findet der Eurovision Song Contest in Israel statt. Wie so oft, wenn es um den jüdischen Staat geht, werden Boykottaufrufe laut. Die moderne Version von „Kauf nicht beim Juden“ nennt sich BDS. Am 17.05. will der Bundestag sich offiziell zu dieser Kampagne positionieren. In der Broschüre „Man wird ja wohl Israel noch kritisieren dürfen…“ der Amadeu Antonio Stiftung geht es auch um diese Form der „Israelkritik“. Ein Auszug.

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