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Blue Eyed Devils

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Offensiv bekennt sich die 1995 gegründete Band etwa zu „Hatecrimes“ (so auch der Titel einer ihrer Platten), also zu Gewalttaten gegen Minderheiten.

In einem ihrer bekanntesten Lieder, „Murder Squad“, singt die Band: „Traitors are hung and others shot dead, Kill the jew and cut of his head“ („Verräter werden aufgehangen und erschossen, tötet den Juden, schneidet seinen Kopf ab“). Ehemalige Bandmitglieder waren schon in der „Rock Against Communism“-Gruppe „Nordic Thunder“ aktiv.

In Deutschland bekannt wurden die „Blue Eyed Devils“ anfangs durch die Werbearbeit des „Blood & Honour“-nahen Versands „Hatesounds“ aus Werder (Brandenburg). Sie inspirierten spätere deutsche NS-Hatecore Bands wie die „White Aryan Rebels“ zu ihrer Musik.

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„Sturm auf Themar 2.0“ – Bilder und Eindrücke vom Neonazi-Konzert

Am Samstag trafen sich in der 3.000-Einwohner-Gemeinde Themar knapp 1.000 Neonazis auf einem Rechtsrock-Konzert. Innerhalb der Szene wird der Veranstalter, Patrick Schröder, wegen der Kommerzialisierung dieser politischen Veranstaltung scharf kritisiert. Bilder und Eindrücke von „Rock für Identität“.

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killuminati

Rechtsextreme Musik Killuminati

Bei der Band „Killuminati“ handelt es sich um ein „Gemeinschaftsprojekt“, an dem – neben zwei rechtsextremen Musikern aus Sachsen und…

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Confident of Victory

Lange Zeit waren „Confident of Victory“ (oft abgekürzt als C.O.V.) nur ein Seitenprojekt der Senftenberger Rechtsrock-Band „Sturm und Drang“. Mittlerweile…

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