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Marx , Enrico

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Darüber hinaus hält Marx enge Kontakte zur „Kameradschafts“-Szene der Region. Als Herausgeber des Fanzines Ostara und als Organisator von Konzerten rechtsextremer Bands mit bis zu 500 Besuchern ist er in der Szene bundesweit bekannt und präsent.

Auf seinem Label „Barbarossa Records“ veröffentlicht Marx nicht nur klassischen Rechtsrock sondern auch Tonträger von rechtsextremen Black-Metal-Bands. Die Plattenfirma ist zudem einer der größten Versandhandel für Rechtsrock in Ostdeutschland und Sponsor von Großereignissen wie dem „Fest der Völker“ in Jena. Marx betreibt außerdem seit 2003 gemeinsam mit seiner Frau Judith Rothe das Neonazi-Lokal „Zum Thingplatz“ in Sotterhausen.

Im Januar 2007 wurde das Flüchtingsheim in Sangerhausen von Neonazis mit Brandsätzen angegriffen. Zwei der dafür Angeklagten waren direkt von einer Party, die Enrico Marx veranstaltete, zum Anschlag aufgebrochen.

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Endstufe

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«Combat 18» - Razzia in Castrop-Rauxel

Razzia „Combat 18“ wurde verboten

Am 23.01.2020 hat das Innenministerium den rechtsextremen Neonazi-Verein „Combat 18“ verboten. Razzien fanden am Morgen in mehreren Bundesländern statt.

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