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On the Streets/Panzerbär Records (Hennigsdorf, Brandenburg/Berlin)

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Alexander Gast betrieb von 2003 bis zum 2011 in Hennigsdorf das Geschäft „On the streets“. Im Angebot führte er szenetypische Kleidung und Tonträger. Mehrfach wurde der Laden von der Polizei durchsucht und CDs mit teils volksverhetzenden Inhalten beschlagnahmt. Nach zahlreichen Protesten schloss er den Laden im April 2011 und will seine Geschäfte nun ausschließlich als Internethandel weiterführen. Auf dem ebenfalls von Gast betriebenem Label „Panzerbär Records“ erschienen seit 2003 zwölf CDs, beinahe die Hälfte davon sind Veröffentlichungen von „Spreegeschwader“. Ab 2004 folgten drei Veröffentlichungen von „Die Lunikoff Verschwörung“ sowie weitere CDs der Bands „Stonehammer“, „Tobsucht“ und „Act of Violence“. Zwei CDs wurden indiziert. Im „On the Streets“-Internet-Versand werden neben Tonträgern auch Bekleidung und Bücher angeboten sowie teilweise exklusives Merchandising der Bands „Spreegeschwader“ und der „Die Lunikoff Verschwörung“.

Aktualisiert am 13.07.2011

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Thor Steinar

„Thor Steinar“-Träger auf der rechtsextremen Großdemonstration in Dresden im Februar 2009, Foto: ngn/sr

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Hass zum Anziehen Marken, die bei Neonazis beliebt sind

„Nationale“ Marken sind Marken, die sich bewusst an die rechtsextreme Szene wenden; sie sind in der Regel nur in Neonazi-Geschäften oder -Versänden zu erwerben. Oft fließen Erlöse auch in die rechtsextreme Szene zurück. So sind „nationale“ Marken auch eine Finanzierungsmöglichkeit für die Neonazi-Szene.

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