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Autor: Forum demokratische Kultur und zeitgenössische Kunst

Das Projekt „Forum demokratische Kultur und zeitgenössische Kunst“ (Forum Democratic Culture and Contemporary Art, FDCCA) klärt über politische Gefahren durch kulturpessimistisches Denken für die Kunst auf und erarbeitet, wie bestimmte Anliegen künstlerisch thematisiert werden können.
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Antimoderne Kontinuitäten Erinnerungskultur und Schuldabwehr

Die Erinnerung an die Shoah gehört zum gesellschaftlichen Selbstverständnis. Deshalb ist es wichtig, einerseits die Erinnerungskultur grundlegend zu verteidigen und sie andererseits immer wieder in den Kontext aktueller Antisemitismusdebatten zu stellen.

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Antimoderne Kontinuitäten Die Projektion auf den Osten

„Begriffe wie ‚Gesinningskorridor‘ und ‚DDR2.0‘, die die Meinungsfreiheit in Deutschland in Frage stellen sollen, werden nun nicht nur von Pegida und Co., sondern auch von einem Kreis vertreten, der sich selbst als konservatives Kulturbürgertum versteht.“

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Uwe Tellkamp Ein Blick in die neurechte Kunstszene

Der umstrittene Autor Uwe Tellkamp veröffentlicht am Samstag ein neues Buch. Es gibt den Blick frei auf den politischen Schulterschluss…

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Kultur Identitäres Denken ist in der Architektur weit verbreitet

„Alle glauben sich in Sachen ‚Schönheit‘ und ‚Stadtraum‘ einig zu sein.“ – Geschichtsrevisionismus ist da oft nicht weit, sagt Stephan Trüby im Interview mit dem Forum Democratic Culture and Contemporary Art. Er spricht mit uns über die Frankfurter Altstadt, den Walter-Benjamin-Platz, das Marx-Engels-Forum und „harmlose Bösartigkeiten“.

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