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Das „Buch gegen Nazis“ auf „Netz gegen Nazis“ – Teil 5 – 70 Fragen zum Rechtsextremismus in Deutschland

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„Das Buch gegen Nazis“ von ZEIT-Autor Toralf Staud und Holger Kulick von mut-gegen-rechte-gewalt.de beantwortet 70 Fragen zum Thema Rechtsextremismus und Gegenstrategien. Hier sind die vierten zehn Fragen.

41 Wie organisiere ich kreative Demonstrationen?
42 Sind Sitzblockaden eigentlich strafbar? *
43 Darf man Hakenkreuze übermalen?
44 Wie verhindere ich bei Veranstaltungen rechtsextremistische Störversuche?
45 Soll man mit Nazis reden? Und wie kann ich das lernen?
46 Hilfe, meine beste Freundin hat NPD gewählt!
47 Was tun, wenn Rechtsextreme sich in „meinem“ Internetforum breitmachen?
48 Wie sollten Journalisten über Rechtsextremismus berichten? Vielleicht gar nicht? *
49 Soll man Nazis aus dem Sportverein werfen? *
50 Ist Fußball unpolitisch? *

| Zu den vorherigen zehn Fragen (31-40)
| Zu den nächsten zehn Fragen (51-60)

Da viele Texte auf Inhalten der Website Belltower.news beruhen, finden Sie diese natürlich auch hier – oder auf unserer Partner-Website mut-gegen-rechte-gewalt.de sowie im von der Mut-Redaktion verantworteten Online-Dossier Rechtsextremismus der Bundeszentrale für politische Bildung. Diese verlinkte Übersicht der online zur Verfügung stehenden Artikel verlinkt deshalb nicht immer auf die Buch-Artikel, sondern z.T. auch die Texte oder Textsammlungen, auf denen die gekürzten oder überarbeiteten Buch-Artikel basieren.

Sollten Sie nach dem Anlesen Lust auf das „Buch gegen Nazis“ in Papierform bekommen:
| Hier gibt es Informationen über Publikationsformen und Verlage.

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* Fehlende Texte werden sukzessive ergänzt.

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2017-06-14_124150wdr

Medien Journalist*innen dürfen sich nicht vor den Karren der „Identitären Bewegung“ spannen lassen

Es mag vielleicht seltsam klingen, aber der “Identitären Bewegung” geht es bei all ihren Provokationen in erster Linie um Bilder und erst an zweiter Stelle um die Aktion selbst. Leider viel zu oft übernehmen Medien die selbstinszenierten Bilder der “Identitären” und machen sich so unfreiwillig zum aktiven Teilnehmern in einem rechten Schmierentheater.

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