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Oidoxie

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(Quelle: Screenshot Youtube)

Gegen die 1998 erschienene CD „Schwarze Zukunft“ liegt ein Beschlagnahmebeschluss vor. 2005 erschien eine Split-CD mit „Agitator“ und „Gegenschlag“. Personelle Überschneidungen gibt es zwischen „Oidoxie“ und dem szenebekannten Bandprojekt „Weisse Wölfe“.

Durch den zwischenzeitlichen Wegzug Gottschalks nach Skandinavien waren Auftritte der Band rar. Seit Gottschalks Rückkehr nach Deutschland ist die Band spätestens seit 2016 wieder fester Bestandteil des deutschen RechtsRock-Geschehens.

Bekannt wurde „Oidoxie“ vor allem durch ihren Song „Terrormachine“. Mit Liedzeilen wie „Terrormachine, Combat 18, Hail to Combat 18“ bezieht sich die Band darin deutlich auf den bewaffneten Arm von „Blood & Honour“: das konspirativ und international wirkende „Combat 18“-Netzwerk.

Auch die eigene Fangruppe und Security-Truppe der Band, die „Oidoxie Streetfightig Crew“, entwickelte sich in den letzten Jahren immer stärker in Richtung einer solcher „Combat 18“-Zelle. Mutmaßliche Anhänger der deutschen „Combat 18“-Zelle wurden im September 2017 an der deutsch-tschechischen Grenze von Spezialkräften der Polizei fest gesetzt, nachdem diese zuvor in Tschechien Schießübungen absolviert hatte.

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Rechtsextreme Bands „Kommando Freisler“

„Kommando Freisler“ ist ein Untergrundprojekt aus Raum Kassel, dessen Mitglieder vorwiegend auch in der rechtsextremen Band „Agitator“ aktiv sind. Der Name der Band bezieht sich auf den Präsidenten des Volksgerichtshofs während des NS-Regimes, Roland Freisler, der für tausende Todesurteile verantwortlich war.

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