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Rechtes Label Pro Violence

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Pro Violence

Der Magdeburger Neonazi Christoph Herpich versuchte 2003 die Marke anzumelden, was ihm aber vom Patentamt verssagt wurde. Frank Kortz, ein bekannter rechtsextremer Kampfsportler, war nach eigenen Angaben bis 2015 Teil des „Pro Violence“-Teams. Er hat nicht nur zwei Hakenkreuz-Tattoos,  sein rechtes Handgelenk ziert auch der Schriftzug „Blood & Honour“.

 

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Rechtsextreme Kleidermarken verbieten?!

Der Berliner Polizeipräsident tut es, die Fußballclubs St. Pauli, Hertha BSC, Werder Bremen, Borussia Dortmund, der FC Carl Zeiss Jena, Dynamo Dresden und der 1. FC Magdeburg tun es – und auch viele Schulen verbieten, rechtsextreme Kleidung zu tragen. Warum eigentlich?

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Kleidung

So einfach wie noch in den 1990er Jahren sind Nazis heutzutage optisch meist nicht mehr zu erkennen. Die klischeehafte Erscheinung meist junger, bulliger Männer mit Glatze, Bomberjacke und Springerstiefeln gibt es zwar noch, allerdings spielen sie inzwischen stilistisch eine untergeordnete Rolle. Der Stil der Szene hat sich stark ausdifferenziert. Viele Neonazis bevorzugen dezentere und modischere Kleidung.

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Warum stehen Nazis eigentlich auf Wikinger?

Als Nachfahre starker Wikinger sieht der Neonazi von heute sich gern. Doch das ist mehr als eine Rückbesinnung auf alte Bräuche in einer schnellebigen Zeit. Bei den Rechtsextremen gehört die Huldigung vergangener „Heldenzeiten“ und die Konstruktion einer „Ahnenreihe“ zum Fundament ihre Weltbildes und werden besonders gepflegt. Warum eigentlich?

Von Bea Marer

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