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Smudo unterstützt „Hamburg steht auf!“ mit 7.000 Euro

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Im Rahmen von „Hamburg steht auf!“ rücken 56 Veranstaltungen – darunter Workshops, Vorträge, Theateraufführungen und Lesungen in Theatern, Stadtteilzentren, Jugendeinrichtungen, Cafés und Bars – den Fokus auf das Phänomen Rechtsextremismus. Prominente Unterstützer/innen sind neben Rapper Smudo auch Corny Littmann und die Schauspielerin Alexandra Kamp, die Band Silbermond, Schauspieler Peter Lohmeyer, Koch Tim Mälzer und Musiker Lotto King Karl.

Auch der DGB Hamburg zählt seit Mittwoch zu den über 150 Unterstützer/innen der Aktion. Gipfeln soll die Kampagne „Hamburg steht auf“ am 24.03.2012 in einer Großkundgebung: Sie startet um 15.00 Uhr auf dem Freigelände am Fischmarkt in der Hafenstraße. Bis 17 Uhr gibt es einen Demonstrationszug über die Landungsbrücken und die Helgoländer Allee bis zur Reeperbahn. Ab 18.00 Uhr findet die Abschlusskundgebung ?Hamburg steht auf!? auf dem Spielbudenplatz statt.

Mehr auf netz-gegen-nazis.de:

| Hamburg steht auf!

Mehr im Internet:

| www.lautgegennazis.de/hamburgstehtauf/

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Eine Schulhof-CD der anderen Art – für Demokratie und gegen Nazis

In Dresden trafen sich drei Schüler aus der sächsischen Provinz, die gemeinsam etwas gegen rechte Sprüche und Taten ihrer Altersgenossen machen wollten. Mit ihrer eigens produzierten CD „18 Songs gegen die NPD und andere Nazis“ starten sie jetzt eine Gegenoffensive an Schulen in ganz Sachsen und sind nominiert für den „Sächsischen Förderpreis für Demokratie 2009“.

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Erstmal vor den Füßen kehren üben, als direkt den Dreck der ganzen Stadt nehmen

Zu den wohl ansteckendsten Übeln dieser Welt gehört die schlechte Laune. Sie braucht eigentlich keine Anlässe, weil es immer Dinge gibt, die einen grummeln lassen oder schlimmeres. Schauen wir uns um: Unsere Welt ist voller Ereignisse, die schlechte Laune provozieren. Terror, Feindseligkeiten, himmelschreiende Ignoranz, Rassismus und allenthalben Leid und Unglück. Wenn es mir schlecht geht und ich in eine Stimmung gerate, in der mir angesichts all dessen die Welt hoffnungslos erscheint, dann schaue ich auf einen Brief, den ich mir selbst geschrieben habe. Darin steht an erster Stelle: "Bitte, mach keine Haufen aus ungelösten Problemen. Schichte sie nicht so hoch auf, dass sie wie ein unerklimmbares Gebirge erscheinen." Nun ist es das Wesen der schlechten Laune, dass sie unbeeindruckt bleibt von solchen Tricks. Also kommt der zweite Punkt: "Schau näher hin. Viel näher. Wenn man sich schwach fühlt und die Straße kehren will, dann ist es besser vor den Füßen zu fegen, als an den Dreck der ganzen Stadt zu denken. Das kannst du machen, wenn du ungefähr weißt, wie es geht."
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