Weiter zum Inhalt

Lexikon: Musik

Für die Neonazi-Szene gilt rechtsextreme Musik als das einfachste Mittel, Jugendliche anzuwerben. Dabei spielen Internetversände und Geschäfte , das Neonazi-Musik-Netzwerk „Blood and Honour“ und natürlich auch die entsprechenden Bands eine bedeutende Rolle.

Artikel zum Thema

Es bleibt nicht nur beim Trommeln: „Querdenker:innen“ haben leider auch Pop-Ambitionen.

Schwurblerpop Hitparade der „Querdenken“-Blase

Die „Querdenken“-Szene sucht nach einer Hymne der Bewegung, einem Protestlied gegen die „Gesundheitsdiktatur“. Doch die meisten Schwurblerhits lassen musikalisch Einiges…

Von|

Sounds zum Frauenhassen Incels und ihre Lieblingsmusiker

Musik dient dazu, sich von der Masse des Mainstreams abzugrenzen, der Identifikation mit der eigenen Szene und ihrer Weltanschauung. Kein Wunder, dass auch antifeministische Incels ihren ganz eigenen Musikgeschmack haben.

Von|
rechtsrock

Rezension Rechtsrock finanziert die Szene

Musikalisch hat sich die extreme Rechte in den letzten Jahren vergleichsweise stark ausdifferenziert: Doch egal, wie viele Rechtsextreme versuchen, Jugendliche…

Von|
Rechtsoffen und verschwörungsideologisch: Die Plakatwand am Eingang des Hamburger Musikclubs „Docks“

„Docks“ und „Große Freiheit 36“ Hamburger Club-Betreiber auf Schwurbler-Kurs

An den Fassaden der Veranstaltungsorte „Docks“ und „Große Freiheit 36“ sind seit Monaten Plakate zu sehen, die die Covid-Pandemie leugnen und verschwörungsideologische Medien empfehlen. Die Musikszene reagiert empört. Und der Clubbetreiber Karl-Hermann Günther ist im „Querdenken“-Spektrum bestens vernetzt.

Von|
1 2 3 24
Unsere Partnerportale
Eine Plattform der