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Lexikon: Musik

Für die Neonazi-Szene gilt rechtsextreme Musik als das einfachste Mittel, Jugendliche anzuwerben. Dabei spielen Internetversände und Geschäfte , das Neonazi-Musik-Netzwerk „Blood and Honour“ und natürlich auch die entsprechenden Bands eine bedeutende Rolle.

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Sachsen Holocaustrelativierung bei Marsch von christlichen Fundamentalisten in Annaberg-Buchholz

In der Kleinstadt Annaberg-Buchholz im sächsischen Erzgebirge demonstrierten am Samstag etwa 500 Personen bei einem sogenannten „Schweigemarsch für das Leben“ gegen Abtreibungen. Organisiert wurde die Demonstration vom Verein „Lebensrecht Sachsen e.V.“, einem Verein christlicher Fundamentalist*innen. Das Bündnis „Pro Choice Sachsen“ organisierte ein feministisches Straßenfest und eine Gegendemonstration, an der sich ebenfalls rund 500 Menschen beteiligten.

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Konspiratives Neonazi-Treffen in Sachsen Rechtsterroristische Allianz zwischen „Brigade 8“ und „Combat 18“

Als NPD-Mann Thorsten Heise Ende März in Ostritz ein öffentlich beworbenes Rechtsrock-Event veranstalte, fand nicht weit entfernt ein konspiratives Treffen inklusive Konzert von „Brigade 8“ und „Combat 18“, dem bewaffneten Arm von „Blood & Honour“ statt. Während sich die mediale Aufmerksamkeit auf das Großkonzert konzentrierte, konnten sich andernorts Neonazis ungestört versammeln, vernetzen und austauschen. Dabei wurden neue Allianzen geschmiedet.

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Rechtsextreme Musik F.I.E.L.

„F.I.E.L.“ steht für „Fremde im eigenen Land“ und war das Pseudonym eines rechtsextremen Band aus Mecklenburg-Vorpommern, deren Debütalbum 2012 bereits…

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