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Verfassungsschutz zur rechtsextremen „Anti-Antifa“-Strategie

Die „Anti-Antifa“ ist eine überwiegend von Neonazis betriebene Kampagne. Mit ihr soll im „nationalen Lager“ eine organisationsübergreifende Plattform geschaffen werden, um Streit und Konkurrenz zwischen verschiedenen Neonaziorganisationen zu überwinden. Dies geschieht durch die Einrichtung eines gemeinsamen Feindbildes: die „Antifa“.

 

So wie „Antifa“-Angehörige Daten über Rechtsextremisten sammeln, kopieren die Rechtsextremisten dieses Vorgehen und tragen Daten über „Antifa“-Aktivisten zusammen. Hierbei können auch Vertreter demokratischer Verbände oder staatlicher Instanzen ins Visier der Extremisten geraten. Ihre Daten über „Antifa“-Angehörige tauschen Neonazis untereinander aus. Diese Datensammlungen sollen die dort erfassten Personen bedrohen und einschüchtern.

Quelle: Verfassungsschutz Brandenburg

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