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Rechtsextreme Musik FreilichFrei

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Liedermacher "FreilichFrei" ist auch auf Facebook aktiv. (Quelle: Screenshot)

2015 wurden 400 Exemplare seines Album „Ehrbarer Kämpfe. Mein Volk hasst unsere Freiheit“ im Rahmen einer bundesweiten Razzia in der Rechtsrock-Szene beschlagnahmt. Grund war das Lied „Das Haus wird abgerissen“, in dem er sich positiv auf Beate Zschäpe und den rechtsterroristischen „Nationalsozialistischen Untergrund (NSU)“ bezieht:  “Und wir huldigten ihr, der hübschen Nazimaus […] Die Frau und die beiden Männer, die ich selbstzensierenderweise nicht nennen darf, obwohl sie super zusammen passende Namen haben, sind die größten unserer Zunft. Sie waren die allerschlimmsten Floristen, und das ist gut für uns.” K. wurde allerdings vor Gericht freigesprochen. Das Amtsgericht Zwickau sah in den Zeilen weniger eine Billigung von Straftaten als eine „Satire“.

Weitere Songs heißen etwa „Dein Kampf“, „Bananenrepublikaner“ und „BRD, meine Liebe“.

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Blut & Boden-Texte gegen “Gutmenschen” Was ist eigentlich Grauzonen-Musik?

Selbst für Laien ist es oft recht einfach zu erkennen, wenn Musik rechtsextrem ist. In verschiedenen musikalischen Subkulturen existieren aber Grauzonen, die weniger eindeutig und daher schwieriger zu bewerten sind. Mittlerweile ist diese nationalistische und völkische Grauzonen-Musik sogar im Mainstream angekommen.

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NS-HipHop SZU (Sprechgesang zum Untergang) und Natürlich

Neonazis, die HipHop machen? Ja, die gibt es. Sie stehen für die anhaltende Modernisierung der rechtsextremen Szene und sorgen für Gesprächsstoff – auch innerhalb der Neonazi-Bewegung. Trotzdem gibt es schon mehrere Protagonisten – heute: SZU (Sprachgesang zum Untergang), Natürlich.

Von Hannah Frühauf

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