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Hammer und Schwert

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Button mit "Hammer und Schwert"-Symbolik aus dem "Materialversand" der rechtsextremen Partei "Der III. Weg" (Quelle: Screenshot)

Genutzt wurden „Hammer und Schwert“ u.a. vom „nationalrevolutionären“ Flügel der NSDAP, auch „Schwarze Front“ genannt. Diese Abspaltung der Partei wurde 1933 verboten.

Beliebt wurden „Hammer und Schwert“ als „Symbol der nationalen Front“ wieder in den 1990er Jahren, als viele der neu gegründeten „Freien Kameradschaften“ das Symbol für ihre Darstellungen aufgriffen.

Außerdem verwenden es die die Jungen Nationaldemokraten (JN), Jugendorganisation der NPD.

| Symbole mit Bezug zum Nationalsozialismus

| Übersicht: Rechtsextreme Symbole, Codes und Erkennungszeichen

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„Klänge des Verschweigens“ Musik an der Grenze zum Tod

Willi Heckmann, Jahrgang 1897, war Alleinunterhalter, lyrischer Tenor und homosexuell. 1937 wurde er in das KZ Dachau eingeliefert. Regisseur Klaus Stanjek macht sich mit seinem Film „Klänge des Verschweigens“ auf die Spuren seines verstorbenen Onkels und arbeitet eine verdrängte Familienepisode auf.

Von Pauline Schmidt

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