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Monitoring November 2017 Rassistische Äußerungen von Leipziger Jura-Professor auf Twitter

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Durch seine Kommentare zu der Neonazi-Demonstration in Polen geriet der Leipziger Jura-Professor Thomas Rauscher in die Kritik. Der SDS störte darauf seine Vorlesung und machte seine Student*innen auch auf weitere Tweets aufmerksam. Unterstützung erhielt er neben der NPD auch von der AfD.

Vgl. diesen Artikel zum Thema auf Belltower.News).

 

 

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Kommentar Berliner Tatorte

Noch bis zum 24. August (2014) zeigt die Stiftung Topographie des Terrors in ihrem Haus die Ausstellung „Berliner Tatorte“: Eine…

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Erstmal vor den Füßen kehren üben, als direkt den Dreck der ganzen Stadt nehmen

Zu den wohl ansteckendsten Übeln dieser Welt gehört die schlechte Laune. Sie braucht eigentlich keine Anlässe, weil es immer Dinge gibt, die einen grummeln lassen oder schlimmeres. Schauen wir uns um: Unsere Welt ist voller Ereignisse, die schlechte Laune provozieren. Terror, Feindseligkeiten, himmelschreiende Ignoranz, Rassismus und allenthalben Leid und Unglück. Wenn es mir schlecht geht und ich in eine Stimmung gerate, in der mir angesichts all dessen die Welt hoffnungslos erscheint, dann schaue ich auf einen Brief, den ich mir selbst geschrieben habe. Darin steht an erster Stelle: "Bitte, mach keine Haufen aus ungelösten Problemen. Schichte sie nicht so hoch auf, dass sie wie ein unerklimmbares Gebirge erscheinen." Nun ist es das Wesen der schlechten Laune, dass sie unbeeindruckt bleibt von solchen Tricks. Also kommt der zweite Punkt: "Schau näher hin. Viel näher. Wenn man sich schwach fühlt und die Straße kehren will, dann ist es besser vor den Füßen zu fegen, als an den Dreck der ganzen Stadt zu denken. Das kannst du machen, wenn du ungefähr weißt, wie es geht."
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