Weiter zum Inhalt Skip to table of contents

Rechtsextreme Musik Burning Hate

Von|
Burning Hate im Video zum 2. "Schild & Schwert"-Festival im November 2018 in Ostritz.

Laut dem bayerischen Innenministerium gründete sich Burning Hate im Jahr 2005 im oberfränkischen Lichtenfels. Mitglieder haben vorher in den Neonazibands Aryan Rebels und Division 28 gespielt. Nachdem die Vorgängerbands stumpfen Rechtsrock gespielt hatten, widmeten sich Burning Hate dem NSHC (National Socialist Hard Core). Diese auch „Hatecore“ genannte Spielart des Rechtsrocks lehnt sich an das meist politisch links ausgreichtete Genre des Hardcore-Punk an und stellt eine aggressivere, musikalisch versiertere Variante rechtsextremer Rockmusik dar.

Burning Hate haben zwei Alben veröffentlicht. Auf dem 2008 erschienenen Album This is the End of our Days befinden sich unter anderem Lieder namens „Good Night Left Side“ oder „Jagdsaison“. Obwohl die letzte Veröffentlichung bereits 2010 erschien, spielt die Band seitdem bundesweit Konzerte, so unter anderem im November 2018 auf dem rechten Lifestyle-/Kampfsport-/Musik-Event „Schild & Schwert“-Festival in Ostritz (Sachsen).

Weiterlesen

SS-Festival “Pumper-Mucke” für Neonazis in Ostritz

Am Wochenende, vom 2. bis zum 3. November, geht das Neonazi-Festival „Schild & Schwert“ in Ostritz in die zweite Runde. Doch wie bereits im April wollen die Bürger*innen den Hass der Rechtsextremen nicht unwidersprochen lassen und feiern nur wenige Meter entfernt ein Friedensfest.

Von|

Gewalt als Strategie

Drei politisch rechts motivierte Gewalttaten täglich haben die Sicherheitsbehörden im vergangenen Jahr im statistischen Mittelwert registriert ? insgesamt waren es…

Von|

Rechtsextreme Musik Sturmwehr

Die etwa 1993 im Raum Gelsenkirchen gegründete Band „Sturmwehr“ ist eine der produktivsten und erfolgreichsten RechtsRock-Bands in Deutschland. Ursprünglich als…

Von|
Unsere Partnerportale
Eine Plattform der