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Hintergrund Rechtsextreme Symbole, Codes und Erkennungszeichen

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Was sagen uns Tattoos und Schuhe? Die Codes des rechtsextremen Szene. (Quelle: flickr / Creative Commons / beob8er)

Rechtsextreme Symbole, Erkennungszeichen und Codes

 

Akronyme

 

Kleidung

 

Runen

 

Symbole (zugeschriebener) germanischer Herkunft

 

Symbole mit Bezug zum Nationalsozialismus

Zahlencodes

  • 18
  • 88
  • 28
  • 74
  • 124
  • 198
  • 444
  • 168:1
  • 4/20
  • 1919
  • 14 words

Rechtsextreme Sprachcodes

 

Einige nützliche Quellen: | www.dasversteckspiel.de | www.politische-bildung-brandenburg.de | www.aktion-zivilcourage.de Wenn Sie finden, dass hier wichtige Symbole, Erkennungszeichen und Codes fehlen, schreiben Sie dies bitte an belltowernews@amadeu-antonio-stiftung.de.

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Neonazi-Archetypen in Sozialen Netzwerken (1) Autonome Nationalist/innen

Welchen Archetypen von Nazis sind in Sozialen Netzwerken aktiv? Wie nennen sie sich, was finden sie gut und wie versuchen sie, andere Leute anzusprechen? Heute: Autonome Nationalist/innen – der „nationale schwarze Block“.

Autonome Nationalist/innen – der „nationale schwarze Block“

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Erkennungszeichen Runen

Rechtsextreme mögen Runen, in denen Sie einen Bezug zum verehrten Germanentum, zur Ursprünglichkeit und zu völkischer Ideologie sehen.

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Das Eiserne Kreuz

Auch dieses Symbol wurde von den Nazis okkupiert, keineswegs selbst erfunden. Als dieses Abzeichen 1939 zum bekanntesten Kriegsorden des „Dritten Reichs“ wurde, hatte es bereits eine lange Tradition im Preußischen Militär. Schon 1813 wurde das „Eiserne Kreuz“ in den Napoleonischen Kriegen als Verdienstabzeichen verliehen – und selbst dieses war von Orden inspiriert, die Deutschritter schon seit dem 14. Jahrhundert trugen. Die Ursprünge gehen sogar auf das Alte Ägypten zurück.

Es ist auch heute noch ein gern und allumfassend genutztes Symbol der rechten Szene, muss an allerdings nicht zwingend als solches gelten. Doch die Assoziation zum Militär und der Ausdruck eines Männlichkeitskultes sind immer gegeben. Das Eiserne Kreuz wird auch in der Heavy-Metal- und (eher selten) auch in der Hardcore-Szene verwendet.

Die Bundeswehr nutzt das Symbol seit 1956 als Emblem für ihre Luft- und Kampffahrzeuge, auch auf dem „Ehrenzeichen der Bundeswehr“ ist es zu finden. Es gehört fest zu ihrem „Corporate Design“.

Seit Juli 2009 wird das Kreuz erstmalig wieder seit dem 2. Weltkrieg als Tapferkeitsorden verliehen, was auf die den Vorschlag des Verteidigungsministers Franz Josef Jung (CDU) zurückgeht.

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