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Sächsischer Förderpreis für Demokratie geht an Roter Stern Leipzig, Medinetz Dresden, Hillersche Villa

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Die Gewinnerinnen und Gewinner der mit 15.000 Euro dotierten Hauptpreise:

x Roter Stern Leipzig
Artikel: Leipzig: Wer einfach nur ohne Diskriminierungen Sport treiben will, ist schon Exot

x Medinetz Dresden
Artikel: Medizinische Versorgung ist ein Menschenrecht – auch für Papierlose

x Hillersche Villa, Zittau
Artikel: Die ?Hillersche Villa? im Dreiländereck macht Ihren Standort zum Programm

Nominiert waren zudem:

? AG Kirche gegen Rechtsextremismus, ein Projekt der Evangelischen, Erwachsenenbildung Sachsen (Dresden)

? Bürgerinitiative ?Demokratie anstiften? (Reinhardtsdorf-Schöna / Kleingießhübel)

? Deutsch-polnisches Schülerbegegnungsprojekt Auschwitz, ein Projekt des Beruflichen Schulzentrums Wurzen (Wurzen)

? Oberlausitz ? neue Heimat e.V. (Löbau)

? Peer Leadership ? Training für interkulturelle Kompetenz und Demokratie, ein Projekt des RAA Sachsen e.V. (Dresden)

? Schülerinitiative gegen die NPD und andere Nazis (Dresden)

? Soziokulturelles Zentrum in Mügeln, ein Projekt des Vive le Courage e.V. (Mügeln)

Zum Thema:

| Sächsischer Förderpreis für Demokratie: Ausgezeichnet in Dresden

Im Internet:

| demokratiepreis-sachsen.de
| amadeu-antonio-stiftung.de

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Mit Rechten ausstellen? Ist die Kunstfreiheit in Gefahr, wenn man rassistische Künstler nicht ausstellen möchte?

Die Leipziger Kunstszene ist in Aufruhr. Dreh- und Angelpunkt der Auseinandersetzung ist der Axel Krause, ein rassistischer, AfD-naher Maler, der bei der Leipziger Jahresausstellung vertreten sein sollte, nach Protest jedoch ausgeladen wurde. Nun schallt es von rechts, die Kunstfreiheit sei in Gefahr. Die Debatte um Kunstfreiheit ist an dieser Stelle jedoch ein Ablenkungsmanöver. 

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