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Skrewdriver

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Auf die Umtriebe von „Skrewdriver“-Sänger Ian Stuart Donaldson gehen die Gründung der Netzwerke „Rock Against Communism“ und „Blood & Honour“ zurück. Nachdem „Skrewdriver“ als Punk- und Oi!-Band starteten, wandte sich die Gruppe ab 1982 rechtsextremer Ideologie zu. Im Umfeld der Gruppe kam es immer wieder zu rassistischer Gewalt. So musste Donaldson im Jahr 1986 eine Haftstrafe wegen eines Angriffs auf einen Schwarzen in London verbüßen.

Nachdem 1993 Ian Stuart Donaldson bei einem Autounfall tödlich verunglückte, lösten „Skrewdriver“ sich auf. Es setzte sich sehr bald eine regelrechte Vermarktungsindustrie in Gang ? „Skrewdriver“ sind Kult, Ian Stuart Donaldson gilt in der Szene als „Märtyrer“. Im Angebot sind beispielsweise Kissen, Aufkleber, Gürtelschnallen, Anstecker, Fahnen und Bekleidungsstücke vom Base Cap bis zur Hose. Postermotive zeigen Ian Stuart Donaldson, gewöhnlich nur „Ian Stuart“ genannt, als Sänger, Wikinger oder Lichtgestalt.

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stahlgewitter

Stahlgewitter

„Stahlgewitter“ ist eine 1995 gegründete Band mit Frank Krämer und Daniel „Gigi“ Giese, die häufig auf „Blood & Honour“-Konzerten auftrat.…

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Rechtsrock-Konzerte Neonazi-Invasion in Thüringen erwartet

Den Ort Themar in Südthüringen werden bisher nur wenige kennen, doch das könnte sich in den nächsten Wochen ändern: Im Juli möchten Neonazis hier drei große Rechtsrock-Konzerte organisieren – auf der Wiese eines AfD-Politikers. Das könnte bis zu 6.000 Rechtsextreme aus ganz Europa anziehen. Doch die Kommune wehrt sich.

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