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Skrewdriver

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Auf die Umtriebe von „Skrewdriver“-Sänger Ian Stuart Donaldson gehen die Gründung der Netzwerke „Rock Against Communism“ und „Blood & Honour“ zurück. Nachdem „Skrewdriver“ als Punk- und Oi!-Band starteten, wandte sich die Gruppe ab 1982 rechtsextremer Ideologie zu. Im Umfeld der Gruppe kam es immer wieder zu rassistischer Gewalt. So musste Donaldson im Jahr 1986 eine Haftstrafe wegen eines Angriffs auf einen Schwarzen in London verbüßen.

Nachdem 1993 Ian Stuart Donaldson bei einem Autounfall tödlich verunglückte, lösten „Skrewdriver“ sich auf. Es setzte sich sehr bald eine regelrechte Vermarktungsindustrie in Gang ? „Skrewdriver“ sind Kult, Ian Stuart Donaldson gilt in der Szene als „Märtyrer“. Im Angebot sind beispielsweise Kissen, Aufkleber, Gürtelschnallen, Anstecker, Fahnen und Bekleidungsstücke vom Base Cap bis zur Hose. Postermotive zeigen Ian Stuart Donaldson, gewöhnlich nur „Ian Stuart“ genannt, als Sänger, Wikinger oder Lichtgestalt.

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«Combat 18» - Razzia in Castrop-Rauxel

Razzia „Combat 18“ wurde verboten

Am 23.01.2020 hat das Innenministerium den rechtsextremen Neonazi-Verein „Combat 18“ verboten. Razzien fanden am Morgen in mehreren Bundesländern statt.

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Rechtsextreme Musik F.I.E.L.

„F.I.E.L.“ steht für „Fremde im eigenen Land“ und war das Pseudonym eines rechtsextremen Band aus Mecklenburg-Vorpommern, deren Debütalbum 2012 bereits…

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