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Adolf Eichmann

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Adolf Eichmann übernahm im Oktober 1939 die Leitung des „Judenreferates“ im Reichssicherheitshauptamt. Im Zuge der sogenannten „Endlösung“ organisierte er die Transporte jüdischer Menschen in die Vernichtungslager. 1945 entkam er nach Argentinien. 1960 vom israelischen Geheimdienst nach Israel entführt, wurde er dort in einem Prozess in Jerusalem am 15. 12. 1961 u. a. wegen Verbrechens gegen das jüdische Volk und wegen Kriegsverbrechen zum Tode verurteilt.

Sekundärliteratur: H. Arendt: Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht v. der Banalität des Bösen (aus dem Amerikanischen, 112001); D. Cesarani: Adolf Eichmann. Bürokrat u. Massenmörder (aus dem Englischen, 2004).

Quelle: Meyers Lexikon online

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Willi Heckmann, Jahrgang 1897, war Alleinunterhalter, lyrischer Tenor und homosexuell. 1937 wurde er in das KZ Dachau eingeliefert. Regisseur Klaus Stanjek macht sich mit seinem Film „Klänge des Verschweigens“ auf die Spuren seines verstorbenen Onkels und arbeitet eine verdrängte Familienepisode auf.

Von Pauline Schmidt

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Hammer und Schwert

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Am Montagmorgen, den 23.01.2017, vermeldeten viele Medien: Der AfD-Bundesvorstand debattiere über den Parteiausschluss von Björn Höcke aufgrund seiner Rede in…

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