Weiter zum Inhalt Skip to table of contents

Antisemitische Demonstration auf dem Berliner Kudamm Fotos vom al-Quds-Tag

Von|
Die Demonstrationsteilnehmer hatten eindeutige Botschaften.

Die iranische Führung gibt an, dass die „Schaha-3“, mit einer Reichweite von 1.200 Kilometern, israelischen Boden erreichen könne. Nicht nur im Iran, sondern auch in Deutschland, Großbritannien, Österreich und den USA finden jährliche Demonstrationen zu diesem Anlass statt. In Berlin wird der Tag seit 1994 „gefeiert“ und zur „Befreiung“ Palästinas und Jerusalems aufgerufen. Auch in diesem Jahr gingen Antisemiten und Antizionisten in Berlin auf die Straße um gegen den Staat Israel zu protestieren. Das „Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus“ hat in einem Video antisemitische Vorfälle beim al-Quds-Marsch dokumentiert. Karem Moussavir, ein in Berlin lebender iranischer Dissident und Sprecher der „Green Party of Iran“ sagte der „Morgenpost„, dass der al-Quds-Tag als „ein Aufruf Chomeinis zum Völkermord an den Juden durch die Vernichtung Israels“ zu verstehen sei.

Mit etwa 400 Teilnehmern fiel die Demo dieses Jahr kleiner aus, als in den Vorjahren. Die Demoteilnehmer wurde gebeten, keine Parolen wie „Kindermörder Israel“ zu rufen. Der Spruch war trotzdem hin und wieder zu hören. Auf Plakaten wurde Israel als „Apartheitsstaat“ bezeichnet, „Zionisten“ als „Terroristen“ und „Faschisten“. Hier einige Bilder der Demo:

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.flickr.com zu laden.

Inhalt laden

 

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.flickr.com zu laden.

Inhalt laden

 

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.flickr.com zu laden.

Inhalt laden

 

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.flickr.com zu laden.

Inhalt laden

 

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.flickr.com zu laden.

Inhalt laden

 

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.flickr.com zu laden.

Inhalt laden

 

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.flickr.com zu laden.

Inhalt laden

 

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.flickr.com zu laden.

Inhalt laden

Weiterlesen

Germany: Protest against Jews in the AfD

AfD Zwischen Pro-Israel-Bekundungen und Antisemitismus – Teil 1

Nach dem Terroranschlag von Halle wurde erneut diskutiert wie antisemitisch die AfD ist. Der Präsident des Zentralrats der Juden macht die AfD mitverantwortlich für das Erstarken des Antisemitismus. Das Selbstbild der rechtsradikalen Partei ist ein ganz anderes: „Wir sind die pro-jüdischste und pro-israelischste Partei im Bundestag“, heißt es unisono in der Partei.

Von|
Die Covid-19-Pandemie hat die idealen Voraussetzungen für antisemitische Verschwörungsideologien geschaffen. So versuchen Menschen, ihre Angst vor dem Unbekannten zu rationalisieren.

Alte Tropen, neue Kanäle Antisemitismus während des Lockdowns

Wir mögen zwar neue Plattformen haben – aber wir kämpfen gegen den gleichen alten Hass: Seit dem Ausbruch der Covid-19-Pandemie vermehren sich antisemitische Verschwörungsideologien online. Wo eine antijüdische Radikalisierung im Internet hinführt, sehen wir in den tragischen Ereignissen von Christchurch und Halle.

Von|
Unsere Partnerportale
Eine Plattform der