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Lexikon: Berlin

Artikel über Rechtsextremismus und gruppenbezogene Menschenfeindichkeit in Berlin

Artikel zum Thema

20210226_Der III Weg Neukölln

Neonazi-Partei Der III. Weg versucht in Neukölln Fuß zu fassen

„Der III. Weg“ wird immer aktiver in Berlin-Neukölln: Durch Flyeraktionen und provokative „Kiezspaziergänge“ fällt die neonazistische Kleinstpartei auf. Dieser Aktionismus ist unter anderem dem vorbestraften Neonazi Sebastian T. zu verdanken, einem Hauptverdächtigen in der rechtsextremen Anschlagsserie im Bezirk.

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Das Familienhaus von Ferat Kocak: Im Februar 2018 verübten Neonazis hier einen Brandanschlag, während Kocak und seine Eltern schliefen.

Schwerpunkt Rechtsterrorismus Neuköllner Anschlagsserie – Täter bleiben frei, Strukturen aktiv

Zur rechtsextremen Anschlagsserie in Neukölln zählen seit 2016 mindestens 73 Taten, darunter 23 Brandstiftungen. Im Dezember 2020 wurden zwei der Hauptverdächtigen, Tilo P. und Sebastian T., endlich festgenommen, kurze Zeit später aber wegen Beweismangel wieder entlassen. Die Neonazis sind weiterhin aktiv und Betroffene fordern einen Untersuchungsausschuss. Um das durchzusetzen will einer für das Berliner Abgeordnetenhaus kandidieren.

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Reichsbürgerkundgebung 29.08.2020_Bildrechte_Berlin gegen Nazis

Jahresrückblick 2020 Berlin

Was wir uns von 2020 in Bezug auf Rechtsextremismus und Demokratiefeindlichkeit in Erinnerung bleiben? Für den Jahresrückblick befragen wir zivilgesellschaftliche…

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Polizei

Schüsse in Berlin Lieber „Clan-Kriminalität“ als rassistisches Motiv

In Berlin-Charlottenburg wird auf eine Gruppe Männer geschossen. Das passt perfekt in die Lieblingsgruselgeschichte der Berliner Politik: Kriminelle Ausländerclans und ihre Parallelgesellschaft. Jetzt zeigt sich: Der Schütze heißt Chris und handelte womöglich aus Rassismus.

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