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Autor: Nicholas Potter

Nicholas Potter ist seit 2020 Redakteur bei Belltower.News. Zuvor war er freier Journalist und schrieb u.a. für die taz, Jungle World und den Freitag. 2018 bis 2020 war er zudem Theaterredakteur beim englischsprachigen Stadtmagazin Exberliner. Er studierte englische und deutsche Literatur in London und Berlin mit einem Stipendium des DAAD. Aktuell arbeitet er an einem Buchkapitel über Antisemitismus im Techno, das Ende 2021 erscheinen wird. Er schreibt auf Englisch und Deutsch.
Mitglieder der inzwischen verbotenen Neonazi-Gruppe "National Action" auf einer Demonstration in Newcastle 2015.

Großbritannien Britische Neonazis zwischen Pädophilensekten und Backwettbewerben

Nach dem Verbot von „National Action“ und „Atomwaffen Division“ organisiert sich die rechtsextreme Szene neu: Manche Neonazis sind in der pädophilen Satanismus-Sekte „Order of Nine Angles“ aktiv. Andere sind bei der „Patriotic Alternative“ und wollen den „Rassenkrieg“ lieber mit Community-Events und Backwettbewerben vorantreiben.

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Im Gespräch: Der Investigativjournalist und Autor Aiko Kempen. Er arbeitet u.a. für das ARD-Magazin Monitor, seine Artikel sind in SZ-Magazin, Zeit Online, taz und Vice erschienen. Zuvor leitete er die Online-Redaktion des Leipziger Magazins kreuzer.

Interview mit Aiko Kempen „Rechtsextreme fühlen sich in der Polizei viel zu sicher“

Ein Spiegelbild der Gesellschaft? Der Autor und Journalist Aiko Kempen findet, dass die Polizei besser als die Gesellschaft sein soll. Doch von diesem Ziel sind wir noch weit entfernt: Darum geht es in seinem neuen Buch „Auf dem rechten Weg? Rassisten und Neonazis in der deutschen Polizei“. Ein Gespräch über polizeiliche Machokultur, die keine Kritik toleriert, und eine blaue Mauer des Schweigens, die keine Rechtsextreme sehen will.

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Rechtsoffen und verschwörungsideologisch: Die Plakatwand am Eingang des Hamburger Musikclubs „Docks“

„Docks“ und „Große Freiheit 36“ Hamburger Club-Betreiber auf Schwurbler-Kurs

An den Fassaden der Veranstaltungsorte „Docks“ und „Große Freiheit 36“ sind seit Monaten Plakate zu sehen, die die Covid-Pandemie leugnen und verschwörungsideologische Medien empfehlen. Die Musikszene reagiert empört. Und der Clubbetreiber Karl-Hermann Günther ist im „Querdenken“-Spektrum bestens vernetzt.

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No justice, no peace: „Black Lives Matter“-Demonstration vor dem britischen Parlament.

Struktureller Rassismus Lauter Protest nach Rassismus-Studie in Großbritannien

Nach den „Black Lives Matter“-Protesten im vergangenen Sommer gab die britische Regierung eine Studie zu Rassismus von einer Regierungskommission in Auftrag. Das Ergebnis: Es gebe keinen strukturellen Rassismus. Der Bericht sorgt nun für massive Kritik. Was kann Deutschland daraus lernen?

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