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Bibliothek des Konservativismus (BdK) und Förderstiftung konservative Bildung und Forschung (FKBF)

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Website der neurechten "Bibliothek des Konservatismus" (Quelle: Screenshot / BTN)

Die Bibliothek des Konservativismus wurde 2012 eröffnet und ist eine Institution der Förderstiftung konservative Bildung und Forschung, die vom neurechten Intellektuellen Caspar von Schrenck-Notzing (1927-2009) gestiftet wurde.

Stiftung und Bibliothek gehören zum neurechten Netzwerk um Dieter Stein und Karlheinz Weißmann, die in der Jungen Freiheit ihr zentrales Sprachrohr hat.

Dieter Stein, Gründer und Chefredakteur dieser Zeitung, ist auch Vorsitzender des Stiftungsrats der FKBF. Die BdK versteht sich als Denkfabrik dieses Netzwerks und versammelt in ihren Beständen konservative bis rechtskonservative Literatur. Sie bietet in Form unterschiedlicher Veranstaltungen (Lesungen, Vorträge, Podiumsdiskussionen etc.) neben demokratischen Konservativen wie Wolfgang Bosbach auch und in erster Linie prominenten Vertretern der so genannten „Neuen Rechten“ ein Podium. So hielt 2014 Karlheinz Weißmann einen Gedenkvortrag zum 80. Todestag von Edgar Julius Jung, der mit seinem Buch Die Herrschaft der Minderwertigen (1926) zu einem führenden Vertreter der Konservativen Revolution der Weimarer Zeit wurde.

Die Bibliothek des Konservativismus veröffentlicht auch eigene Publikationen, nämlich die Schriftenreihen  „Erträge“ und „AGENDA – Informationsbrief der Bibliothek des Konservativismus“. Die Förderstiftung konservative Bildung und Forschung verleiht gemeinsam mit der Jungen Freiheit den Gerhard-Löwenthal-Preis, mit dem u. a. 2008 Ellen Kositza (Ehefrau von Götz Kubitschek, prominente rechtsextreme Publizistin) ausgezeichnet wurde.

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