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Lexikon: Junge Freiheit

Die Junge Freiheit (JF) ist eine überregionale deutsche Wochenzeitung. Sie versteht sich als unabhängiges konservatives Medium. Politikwissenschaftler*innen ordnen sie einem „Grenzbereich zwischen Konservatismus und Rechtsextremismus“ zu und bezeichnen sie als „Sprachrohr der Neuen Rechten“. Die verkaufte Auflage beträgt 29.978 Exemplare, ein Plus von 82,9 Prozent seit 2008. Chefredakteur ist Dieter Stein.

Artikel zum Thema

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Alter Rassismus in neuem Gewand Die „Neue“ Rechte

Was ist die „neue“ Rechte, und was ist an ihr so neu? Wer sind die Protagonist*innen und Netzwerke? Welche Strategien nutzen sie? Und was könne wir tun, wenn wir ihnen begegnen?

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Cato-Verlag

Der „Cato Verlag“ sitzt in Berlin. Er gibt das „CATO – Magazin für neue Sachlichkeit“ heraus, „das für den vergessenen Wert des Bewahrens“ und die Stärkung des „Eigenen und des Gefühls dafür“ eintritt. Dieses Magazin gibt sich betont bürgerlich-intellektuell, aber hinter dieser Fassade verbergen sich prominente Publizisten der Neuen Rechten. Initiator und Mitgründer dieses Magazins ist Karlheinz Weißmann, neben Götz Kubitschek der wichtigste Vordenker und Publizist der Neuen Rechten im deutschsprachigen Raum.

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2017-04-06-HayaliJF

“Die RegimeGünstlinge bemerken den Umschwung”

Dunja Hayali, eine Journalistin der sogenannten „Lügenpresse“, die sich gegen Rassismus einsetzt, gibt der neurechten “Jungen Freiheit” ein Interview? Das…

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Deutsches Kolleg

Das „Deutsche Kolleg“  wurde 1994 von Reinhold Oberlercher, Uwe Meenen und Horst Mahler als Nachfolgeeinrichtung des Berliner Lesekreises der Jungen…

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