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TUMULT. Vierteljahresschrift für Konsensstörung

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Website der "Tumult"-Zeitschrift. (Quelle: Screenshot / BTN)

Sitz in Dresden.

Wird herausgegeben vom Förderverein der Freunde der Vierteljahresschrift TUMULT e. V. und ist eng verbunden mit der Manuscriptum Verlagsbuchhandlung, bei der seit 2017 eine Werkreihe von TUMULT im Wechsel mit der Vierteljahresschrift für Konsensstörung erscheint.

Auffallend sind die personellen Verknüpfungen der Verantwortlichen und Autoren ins rechtsextreme Spektrum hinein. So schreibt der Vorstandvorsitzende des Vereins Frank Böckelmann auch für die Sezession, die Junge Freiheit, Compact und ist Referent für die Bibliothek des Konservativismus. Der Schatzmeister des Vereins und ein aktiver Redakteur des Magazins ist Benjamin Jahn Zschocke, der an der Gründung der rechten Chemnitzer Schülerzeitung Blauen Narzisse beteiligt war und in dieser wie auch in der Sezession Artikel veröffentlicht hat. Heute ist er darüber hinaus Sprecher der Bürgerbewegung Pro Chemnitz. Der menschenverachtender Charakter zahlreicher Beiträge wird an folgenden Beispielen deutlich: „Verwandtenehen – Muslimische Inzucht und Behinderung“ von Astrid Nestvogel und „Die Rache der Ausgetauschten“ von Adorján Kovács. Letzterer fordert eine vollständige Unterbindung „muslimischer Masseneinwanderung nach Europa, aber insbesondere nach Deutschland.“ (vgl. Dokumentieren gegen rechts)

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„Der Islam ist ein Fremdkörper“ – der antiislamische Programmentwurf der AfD

Am Wochenende vom 30. April und 1. Mai 2016 findet in Stuttgart der Bundesparteitag der „Alternative für Deutschland“ statt. Auf dem Parteitag möchte die noch junge Partei erstmals ein Grundsatzprogramm verabschieden. Ihr Bundesvorstand hat nun einen Programmentwurf erarbeitet, der schon jetzt intensiv in der Presse diskutiert und von Politikern der anderen Parteien insbesondere für seinen Anti-Islam-Kurs angegriffen wird.

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Alt-Right Hippe Hasser

Unter Rechtsradikalen in den USA herrscht seit der Wahl Aufbruchsstimmung. Die „Alt-Right“-Bewegung hofft auf ein weißes Amerika unter Donald Trump.…

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40 Jahre „Studienzentrum Weikersheim“ Vernetzung nach Rechtsaußen

Seit Jahrzehnten bewegt sich das rechtskonservative „Studienzentrum Weikersheim“ (SWZ) in rechten Gefilden. Die zahlreichen Vernetzungen und Aktivitäten im Umfeld der Neuen und extremen Rechten zeigen: Zwar hat das SZW nur noch rund 130 Mitglieder, aber das Zentrum ist in der Lage, das bundesdeutsche Klima mit medienwirksamen Veranstaltungen zu beeinflussen.

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