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Überrregionale Beratung bei rechtsextremen Vorfällen

Bei rechtsextremen Vorfällen kann es hilfreich oder notwendig sein, sich Hilfe zu suchen. Beratungsstellen können in der Arbeit gegen Rechtsextremismus unterstützen, oder Betroffene rechter Gewalt betreuen. Überregional sind folgende Beratungsstellen aktiv:

 

 

Hate Aid

Hate Aid ist eine Beratungsstelle für Betroffene digitaler Gewalt. Sie unterstützt langfristig sowie akut, sowohl bei der Suche nach rechtlichem Beistand als auch bei der Prozesskostenfinanzierung. Die Beratung ist kostenlos und unverbindlich.

Kontakt über die Website.

RuF – Fachstelle „Rechtsextremismus und Familie“

RuF bietet Informationen, Materialien, Beratung, Qualifizierung, Weiterbildung, Fachvorträge, Unterstützung beim Aufbau regionaler Beratungsangebote sowie bei der Institutionalisierung von Beratungsangeboten zum Thema Rechtsextremismus in der Familie. Innerhalb der Fachstelle Rechtsextremismus und Familie haben betroffene Eltern und Angehörige sowie Professionelle in pädagogischen Feldern die Möglichkeit kompetenter Beratung vor Ort zu erhalten.

Website | info@rechtsextremismus-und-familie.de | Tel.: 0421/69 272 19

Online Beratung gegen Rechtsextremismus (OBgR)

Die OBgR unterstützt alle Ratsuchenden, die sich aufgrund rechtsextremistischer, rassistischer oder anderer menschenfeindlicher Erscheinungen in ihrem Lebensumfeld beeinträchtigt fühlen. Gern vernetzen wir auch Menschen, die sich für eine Gesellschaft in Vielfalt engagieren möchten.

Kontakt über die Website.

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Rechtsextremismus Wenn Soziale Netzwerke Raum für rechten Lifestyle schaffen

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