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Alpha Industries

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„Alpha Industries“-Träger auf der rechtsextremen Großdemonstration in Dresden im Februar 2009

In der neonazistischen Szene ist die Marke beliebt, weil das Logo dem verbotenen Zivilabzeichen der SA ähnelt. Angeboten werden vorrangig Bomberjacken mit dem „Alpha Industries“- Logo als Brustemblem. Bei dieser kommerziellen US-amerikanischen Marke, welche seit 1959 auch Ausstatter der US-Army ist, gibt es keine Verbindung zu neonazistischen Kreisen. In Deutschland ist „Alpha Industries“ allgemein unter Jugendlichen beliebt, da etwa der Berliner Rapper Bushido bei seinen Auftritten und in seinen Videos häufig Kleidung der Marke trägt. Dessen ungeachtet gehört insbesondere die „Alpha Industries „-Bomberjacke „MA-1“ zum festen Inventar innerhalb der Skinheadszene und die Firma zu einem Bestandteil diverser Nazi-Onlinekataloge.

| Kleidung: Allgemeine Kennzeichen
| Kleidung: Marken, die bei Neonazis beliebt sind

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Die Schwarze Sonne

Es ist historisch nicht belegt, dass das Symbol aus dem Germanentum stammt, sondern es handelt sich um ein Kunstprodukt der „SS“, auch wenn dies in der rechtsextremen Szene meist geleugnet wird. Das Sonnenrad erscheint erstmals als Bodenornament im Obergruppenführersaal der „SS-Schule Haus Wewelsburg“. Erst nach 1945 wurde es als „Schwarze Sonne“ bezeichnet und findet in der Neonazi-Szene Verwendung.

Man kann die „Schwarze Sonne“ als eine Zusammensetzung von zwölf Sig-Runen oder als zwölfarmiges Hakenkreuz verstehen. Ausgedrückt werden soll die „Verbundenheit mit der eigenen Art und mit den arteigenen Wertvorstellungen“.

Die „Schwarze Sonne“ erhält einen immer höheren Stellenwert für Lifestyle-Produkten der neonazistischen Szene aller Art. Beobachter der Szene sehen das Symbol durch die häufige Verwendung als Ersatz für das verbotene Hakenkreuz.

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