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Identitäre Bewegung

Identitäre Bewegung

Grundlagentexte

Medien Journalist*innen dürfen sich nicht vor den Karren der „Identitären Bewegung“ spannen lassen

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News

„Identitäre Bewegung“ Wie weit reichen Sellners Kontakte zu australischen Neonazis?

Neue Erkenntnisse zum Fall Martin Sellner bringen interessante Details ans Licht: Die auf die Spende des Christchurch-Attentäters an den Chef der österreichischen „Identitären“ folgende E-Mail-Korrespondenz wirft ein bezeichnendes Licht auf die Frage, wen Sellner eigentlich als Teil seiner internationalen Netzwerke betrachtet. Dazu gehören offensichtlich auch überzeugte und zu Terroranschlägen bereite Neonazis aus Australien.

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Themen

AfD

Neue Rechte

Christchurch Die plausiblen Spenden des Brenton T. an die „Identitäre Bewegung“

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Martin Semlitsch „Identitärer“ auf skandinavischen Neonazi-Konferenzen

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Strategie

Symbole und Erkennungszeichen Das Netzwerk der „Identitären Bewegung“

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Was tun?

Kulturkampf von rechts „Die Entsiffung des Kulturbetriebs“

Sie wollen Konzerte verhindern, klagen gegen Theaterstücke, stören Inszenierungen und fordern Subventionskürzungen: AfD und „neue“ Rechte attackieren vermehrt deutsche Kunst- und Kultureinrichtungen, die ihr völkisch nationales Weltbild nicht teilen. Was sind ihre Strategien und was können wir dagegen unternehmen?

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Identitäre Bewegung Aus den sozialen Netzwerken auf die Straße

2012 noch war die Identitäre Bewegung (kurz IB) vor allem ein Internetphänomen. Ortsgruppen sprossen wie Pilze aus dem Boden. Ihr alternatives Auftreten, geprägt von der Adaption linker Subkultur, fiel bereits im Internet auf. Doch nun gehen „Identitäre“ auf die Straße. Kann man davon sprechen, dass die Identitäre Bewegung die derzeit aktivste rechtsextreme Jugendbewegung Deutschlands ist?

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Diffamierungen Rechtsextreme Kampagne gegen die Amadeu Antonio Stiftung

Von rechtsextremen Gruppen wird zielgerichtet eine Kampagne gegen die Amadeu Antonio Stiftung und ihre Vorstandsvorsitzende Anetta Kahane geführt. Neben täglicher Hetze in sozialen Netzwerken erreichen die Stiftung Hassbriefe und -E-Mails. Letzte Woche verschärfte sich die Situation.

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