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AfD Was sagen die Nachrichten der Whatsapp-Gruppe der AfD Sachsen-Anhalt über die Partei?

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Neue Nachrichten auf Whatsapp? André Poggenburg, Fraktionsvorsitzender der AfD Sachsen-Anhalt und Bundesvorstandsmitglied, geht am 21.04.2017 mit Handy in der Hand durch das Maritim Hotel in Köln (Nordrhein-Westfalen). (Quelle: dpa)

Eine Whatsapp-Gruppe mit rund 200 Mitgliedern scheint zwar privat. Doch einem oder mehreren Mitgliedern wurde offenbar zu bunt, oder auch zu braun, was hier diskutiert wurde. Auf der linken Plattform „Indymedia“ wurde der Chatverlauf von rund 8.000 Nachrichten geleakt (das sind 358 Word-Seiten). Der Gründer der Whatsapp-Gruppe, der AfD-Landtagsabgeordnete und Bundestagskandidat Andreas Mrosek aus Dessau, bestätigte inzwischen gegenüber Medien (WAZ) die Inhaberschaft – und das es mit der Moderation der Gruppe offenbar gehapert habe, in der sich „vom erfahrenen Hasen bis zum jungen Blut“ verschiedenste AfD-Mitglieder versammelten. Vielleicht war es aber auch schlicht die Zustimmung zu den veröffentlichten Kommentaren: Mitglieder, die um Mäßigung der Äußerungen warben, wurden jedenfalls nicht gehört.

 

Was lässt sich also aus dem Chat der AfD Sachsen-Anhalt lernen?

 

Alle Zitate aus dem Chat wurden mit der Original-Rechtschreibung und Zeichensetzung übernommen; lediglich die Telefonnummern wurden entfernt)

 

Anfangs wird immer, wenn sich Mitglieder anfangen zu streiten, „Burgfrieden“ ausgerufen – um die Debatte so abzuwürgen. Später gelingt das nicht mehr, Konflikte brechen offen auf.

Niveau der Antwort, wenn um Mäßigung gebeten wird:

05.02.2017„Ein Kreisvorsitzender dem die eigene Satzung egal ist, der auf Vorstandsbeschlüsse nichts gibt und der ob seines kleinen privat Kriegs gegen eines unserer LaVo-Mitglieder [Landesvorstand, Anm. d. Red.] einen Kandidaten durchdrückte dessen ideologische Nähe zur Reichsbürgerbewegung bereits mehrfach von der Presse thematisiert wurde muss sich hier sicher nicht ständig als Moralapostel aufspielen. Grenzt ja schon langsam an Blasphemie.“

Artikel der „Lügenpresse“ werden gern aufgegriffen, wenn sie als Belege eigener Thesen dienen können – nicht, ohne trotzdem an deren genereller Glaubwürdigkeit zu zweifeln. Aber auch „alternative“ Medien werden verschickt, etwa „Journalistenwatch“, „Compact“, „Epoch Times“. Diskutiert wird etwa: Was braucht die AfD im Wahlkampf?

Viele meinen: Rhetorik. Einem fehlt aber auch „Kameradschaft , Ehrlichkeit und Loyalität“. Und dem Landesvorsitzenden André Poggenburg fallen auch noch Themen ein.

05.02.2016– Jetzt mal zu etwas parteilichem. Was für Schulungen würden euch interessieren? Thema Bildung und Islam? Familie und Digitalisierung? Oder wieder eher praktische Schulungen, also Rhetorik oder Photoshop?-Rhetorik wäre super. Und für machen hier empfehlenswert… [Smiley]- Schulungen in Kameradschaft , Ehrlichkeit und Loyalität! Da können alle hin!- Hi Jan, Rhetorik und Argumentation bzw. sachliches Entkräften von Gegenargumenten wäre wichtig. Genauso, wie die Vertiefung der AfD Kernpunkte. Genaue Definition der Wahlkampfthemen und deren „Verkauf“ . Schönen Sonntag [Smiley] [Daumen hoch]- Bildung und Islam- Ich glaube es müssen wohl alle Variationen angeboten werden. Am meisten wollt ihr aber offensichtlich Rhetorik Schulungen. Wir werden da mal etwas organisieren.- Ich glaube es gibt einige, die diese werte schon verinnerlicht haben. Aber bei weitem nicht alle- Andre Poggenburg: Landesverteidigung und Terrorabwehr- Wir machen von der JA [Junge Alternative] aus auch -Selbstverteidigungskurse [Smiley] [Daumen hoch]- Andre Poggenburg: Und… Erweiterung der Außengrenzen!?

Der EU, meint er. Sagt Poggenburg in einem Statement der WAZ. Was er damit meint, allerdings nicht.

Vorhersehbar, aber interessant: Das sicherste Mittel, viele Beiträge zu generieren oder auch von einem Streit abzulenken, in dieser Gruppe: Hetze gegen Geflüchtete verbreiten. Egal welcher Art. Schön etwa der Kollege, der aus dem Skiurlaub schreibt, in seinem Urlaubsort seien auch Geflüchtete. Danach folgt seitenweise Hetze, angebliche Vergehen usw. oder Berichte, wie viele Familien man kenne, die nie in Urlaub fahren könnten… Und so ist es jedes Mal, wenn Flüchtlinge erwähnt werden.

 

Offenkundig heißt AfD aber auch Frust. Erster Höhepunkt des Frustes im Whatsapp-Protokoll ist das Parteiausschlussverfahren gegen Björn Höcke.

Auszüge der Kommentierung:

13.02.17– Warum wohl , Postenjagd Konkurenzkampf und Selbstversorgermentalität ! Was unsere Ziele waren , völlig egal [trauriger Smiley]- Hoffentlich stolpert da jemand während des PAV [Parteiausschlussverfahrens] gegen den innerparteilischen Konkurrenten nicht selbst über ein schwebendes Meineidverfahren… Die Zahl derer, die dann helfend mit einem Griff unter die Arme einen Sturz verhindern könnten, wird durch das PAV deutlich kleiner… [gemeint ist Frauke Petry].- Wenn das durchgeht, wars das für meine Familie und mich [trauriger Smiley]- Willkommen bei der Selbstzerstörung der Partei. Genau dies wird sich auch in unserem Lv [Landesverband] durchsetzen.- Was ist unsere Partei ohne Höcke und wer ist der nächste?- Auch wenn ich hier Missmut bekomme. Was soll dieser Personenkult? Die Partei besteht aus 25000 Leuten.  Holt jetzt jeder die Kanonen raus?  Das PAV geht eh nicht durch.- Aber mal ganz ehrlich die können den Höcke nicht rausschmeißen die meisten von uns sind doch nur wegen Leute wie ihm hier in der Partei wenn er geht wird er viele mitnehmen und dann hat sich das mit der Bundestagswahl dieses Jahr erledigt und dann heisst es gute Nacht Deutschland [trauriger Smiley]- Das wird sowieso nicht klappen höcke einfach rauszuschmeissen, aber das wird jetzt dadurch wieder in der Partei mächtig Streß geben und nen Parteischädigenden Presseshit auslösen. Toll! [Affe, der seine Augen verbirgt]- …und dann? Sucht man den nächsten Anlass, dann vielleicht bei Alexander Gauland oder André Poggenburg. Patriotische Äußerungen sind anscheinend in der AfD inzwischen der politischen Korrektheit geopfert. Mir kommt es persönlich so vor, als wolle  die Führung um Pretzell und Petry die Patrioten in der Partei ruhig stellen, weil sie insgeheim schon mit einer CDU-Koalition liebäugeln. Diese würde es aber mit einem Björn Höcke in der Partei definitiv nicht geben. Meine Analyse der heutigen Entscheidung…

Ja, die politische Korrektheit! Selbst in der AfD. Ein Elend. Und der nächste Anlass für Frust ist nicht weit. Die Nürnberger AfD-Funktionärin Elena Roon postet ebenfalls in einer internen Chatgruppe unter anderem ein Hitler-Bild mit der Aufschrift „Vermisst seit 1945 – Adolf bitte melde Dich! Deutschland braucht Dich!“ Die Auseinandersetzung in der sachsen-anhaltinischen Whatsapp-Gruppe erfolgt allerdings nicht auf inhaltlicher, sondern nur auf taktischer Ebene. Roon wird nicht wegen des Bildes kritisiert, sonder vielmehr, dass an die Öffentlichkeit gelangt ist, dass sie es gepostet hat: „muntere Selbstdemontage“, „absolutes Eigentor“, „das kann kein Zufall sein“, „Wir zerlegen und zerfleischen uns mit solchen Aktionen selbst.“

Oder?!

13.02.2017-„ Ich habe allmählich den Eindruck, dass von unseren 25.000 Mitgliedern weit über 20.000 das erreichen wollen, was wir uns in Stuttgart ins Programm geschrieben haben. Aber leider sind anscheinend die restlichen mit ihrem Auftrag, die Partei zu zersetzen, in allen Ebenen der Partei vertreten und leisten momentan ganze Arbeit. Misstrauen, Neid, gegenseitige Vorwürfe und ein daraus resultierendes mieses Spiel mit der Systempresse lenken unsere Kräfte momentan von den wirklich wichtigen Aufgaben ab. Merkel, Pöbel-Ralle und Maas haben ihre Schecks für unsere U-Boote für die hervorragend geleistete Arbeit mit Sicherheit schon unterschrieben… [trauriger Smiley]“

So geht es auch bei den folgenden Konflikten weiter. Nur die Wortwahl wird drastischer. Und es gilt immer das Prinzip: Wer nicht das gleiche sagt wie ich, muss Unrecht haben.

 

Zwischendurch haben die Mitglieder der Chat-Gruppe aber auch andere Sorgen: So unterhalten sie sich über „Patriot Peer“, eine App aus dem Umfeld der rechtsextremen „Identitären Bewegung“ zur „patriotischen“ Partnersuche:

15.02.17– https://patriot-peer.com/en/home/- Ich halte es für eine gute Idee.- Eine App zur Vernetzung aller Patrioten. Ein Projekt vom Herrn Sellner.- Ich finde es erst gut wenn es auf deutsch ist! [Augenzwinker-Smiley]- Kannst du oben rechts auswählen [Anmerkung der Redaktion: Das macht Sinn].- Klappt mit iPhone nicht- Ist schon auf Deutsch….- Dann bei Gelegenheit mal am Laptop schauen. Habe gerade gespendet….- Dann stell ich mich zu blöd an. Bei mir wird es anders angezeigt [Affe, der sich die Augen zuhält]- Klappt mit mir auch nicht.

Traurig. Oder auch nicht.

Gefallen hat uns auch ein Dialog zum neurechten und nur einer sehr eigenen „Wahrheit“ zugeneigten „Compact-Magazin“.

17.02.17– https://www.compact-online.de/skandal-frauke-petry-geht-juristisch-gegen-compact-vor/- Ich Kauf mir Compact auch nicht mehr- Ziemlich unseriös geworden

 

Journalismus ist auch noch häufiger Thema der Unterhaltung. Interessant ist eine Meinung zum Thema „Veränderung der Presselandschaft in Deutschland“:

18.02.17– Ohne die Medien zu kriegen, keine Macht. Das ist einfach so. Das wusste schon der kleine Doktor und selbst die 68er-Arschlöcher haben das erkannt und geschafft. Wir müssen die Medien unterwandern, sonst wird es ganz schwer. [Sonnenbrillen-Smiley]-  Mit der Machtübernahme muss ein Gremium alle Journalisten und Redakteure überprüfen und sieben. Chefs sofort entlassen, volksfeindliche Medien verbieten.- Anders geht es nicht‘!- Machtübernahme [grimmiger Smiley] deformier das mal bitte aus deiner Sicht!- *defenier [netter Versuch]- Na 51% +- [Sonnenbrillen-Smiley] [Daumen hoch]- Viel Platz für Interpretation!! Das hier ist fast öffentlich, also vorsichtiger agieren! 

 

Zu spät. Fairnesshalber sei vermerkt, dass später kommentiert wird:

– Und bevor Journalisten überprüft werden sollten , solle man lieber Amtsträger in den eigenen Reihen überprüfen bevor man sie macht gibt!

 

Bestimmt eine gute Idee. Zum Umgang mit Journalismus passt auch eine Diskussion zu öffentichen Provokationen. AfD-Fraktionschef André Poggenburg sagte im Landtag u.a. , „linksextreme Lumpen müssen von deutschen Hochschulen verbannt werden.“ Und er sagte zu den anderen Fraktionen: „Helfen sie dabei, die Wucherung am deutschen Volkskörper endgültig loszuwerden.“ Einem im Chat erscheint das „marktschreierisch“. Empörung! Aber eine Debatte entspinnt sich:

HIER FEHLT NOCH DER CHAT

18.02.17– Ich kann deine Kritik nicht ganz nachvollziehen. Zunächst muss man zugespitzt formulieren um die Menschen zu erreichen. Wobei ich das Marktschreierische im Ausspruch unseres Vorsitzenden nicht erkennen kann! Vielleicht magst du das mal erläutern.- Hatte ein Gespräch mit meinem Vater. Er arbeitet „unter Tage“ in [xxx], zur Landtagswahl hat er uns gewählt, aus Protest zur Fluchtlingspolitik und meinem guten Zureden [Zwinker-Smiley]. Er sagte zu mir (und vielleicht sollten wir da auch auf die Leute hören die uns gewählt haben), dass (sinngemäß) er und viele aus seinem Umfeld mit diesen Begrifflichkeiten wie Volkskörper (und ähnlichem) einfach nicht viel anfangen können. Ich denke daher, dass wir auf der Sachebene bleiben sollten (Familienpolitik; direkte Demokratie; innere Sicherheit etc) und nicht versuchen sollten nur mit Provokationen zu Punkten.- [Daumen hoch]- Ein Meer an Patrioten, Provokation ist und bleibt das moderne Mittel der Politik!! [Sonnenbrillen-Smiley]- Andre hör da nicht drauf. Wenn du anfängst Tee und Kekse zu kredenzen würden wir alle denken du hättest den Verstand verloren. Demo bleibt Demo… und da heizt man dem Volk natürlich ein [Lachender Smiley]- Gute Propaganda lebt von der Zuspitzung. Ist man in den Medien präsent, ist man für die breite Masse präsent. Das ist gut. Nun unseren Vorsitzenden, welcher eine sehr gute (!) mediale Erscheinung abgibt, als Marktschreier abzutun, ist der größte Unfug!(…)- Ich frage mich, wie ein weichgespülter, mit politisch korrekter Rhetorik ohne provokante Spitzen geführter Wahlkampf zum Erfolg führen soll?! Einheitsbrei hören die Wähler schon von den Etablierten genug.

Was der Wähler will, ist doch egal? Das klingt verdächtig nach den Vorwürfen, die die AfD sonst anderen Parteien macht. Und dann gibt ein Lob für die Kollegen der Presse in Sachsen-Anhalt, als in der Gruppe über den Ausschluss der Presse bei einer AfD-Veranstaltung diskutiert wird.

24.03.17– Andre Poggenburg: Ausschluss der Presse ist schlecht!- Warum? Der schaden für uns durch die presse wäre noch schlechter!- Andre Poggenburg: Die weiß eh Bescheid und wir werden den Stempel einer intransparenten Partei aufgedrückt bekommen!

Ja, die Presse weiß eh Bescheid. Vielelicht, weil man sich in der AfD Sachsen-Anhalt so uneinig ist. Das ständige Gestreite in der Whatsapp-Gruppe hinterlässt Spuren. Ein AfD-Mitglied in dieser Gruppe zu sein, ist keine schöne Aufgabe. Der Umgangston ist rau. Der Hang zu Verschwörungserzählungen macht das Leben schwer. Gegenseitige Anschuldigungen sind an der Tagesordnung: Ob man dem gleichen Flügel angehöre – oder zu rechts oder zu liberal sei. Ob man gar ein Maulwurf der politischen Gegenseite sei, bezahlt oder freiwillig. Ob man (zu viel oder das falsche) mit der Presse spreche.

Ein Diskutant beschwert sich:

18.02.2017– Ich habe die Schnauze voll mich ständig von eigenen Parteikollegen vorverurteilen zu lassen. Da kommt jemand stellt verleumderische Behauptungen auf und die eigenen Leute setzen das gegen Parteikollegen ein und fordern sofort Sanktionen, Maßnahmen und Konsequenzen. Menschen die, wie ich gerade erfuhr, seit 2017 Mitglied erlauben sich ein Urteil und stellen hier Forderungen auf die nicht mal der politische Gegner fordern würde. Meine ehrliche Meinung ist, und das könnt ihr gerne anders sehen, mit solchen Typen ist kein Krieg zu gewinnen! Traurig aber leider wahr!– So siehts aus- Dem ist nichts hinzuzufügen! [Handzeichen “Spitze”]-Schon komisch, dass er erst jetzt Mitglied wird, so kurz vor der Bundestagswahl.(…)-Vielleicht U- Boote, die nur deswegen bei uns sind.- Der gemeine Maulwurf an sich…- Medizinisch kann man folgende Diagnose in den Raum stellen: Das Geschwür am Volkskörper streut bereits seine Metastasen in das Organ AfD.

 

Kritische Fragen führen also in der Partei, die sich als einzig wahre Verfechterin der Meinungsfreiheit geriert, zu sofortigen Verschwörungsfantasien. Später gibt es mehr Vorwürfe und wüstere Diskussionen, die von einem Gruppenmitglied in beliebter Metapher zusammengefasst werden:

19.02.17– Da schaut man mal ne halbe Stunde nicht aufs handy und in der Zwischenzeit ist hier der dritte Weltkrieg ausgebrochen(…)Der Chatnamen lautet „AfD Info LSA“. Vielmehr entwickelt sich die Seite hier zu einer für „verbale Kriegsführung“

 

In einer Stellungnahme zum Leak verlautbarte AfD-Fraktionschef André Poggenburg übrigens, er habe „weder die Aufgabe noch das recht hier irgendwelche Meinungsäußerungen einzuschränken.“ Nun, meint er damit auch sich selbst? Schließlich postet er am 23.05.2017: „Jetzt Rückfahrt (…) Zwischenstop in Magdeburg und dann (…) weiter nach Kassel zum Treffen Vorstellung Bundeswahlkampagne. Deutschland den Deutschen!  [Augenzwinker-Smiley] [Deutschlandfahne]

 

Für diesen Spruch ist der stellvertretende Vorsitzende der AfD Mecklenburg-Vorpommern, Ralph Weber, von der Bundes-AfD abgemahnt worden – das sei eine „gebräuchliche Kampfparole der NPD.“

 

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