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Was tun? Hier gibt es Tipps für Gegenstrategien

Mit Rechtsextremen bekommen Menschen oft überraschend zu tun. Sie machen eine Kneipe in der Nachbarschaft auf, beschimpfen ihr Opfer plötzlich online oder sprühen rassistische Parolen an die lokale Flüchtlingsunterkunft. Und dann?

 
Demonstration, Einhorn, Kein Hufbreit den Faschisten (Quelle: cephir / flickr / CC BY-NC-ND 2.0)

Zum Glück müssen Sie mit den meisten Situationen nicht alleine klar kommen. Es gibt

Beratungsstellen für den Umgang mit Rechtsextremismus und für Opfer rechtsextremer Gewalt. Und für Menschen, die die rechtsextreme Szene verlassen wollen.

Es gibt in ganz Deutschland Projekte, die sich gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus engagieren.

Es gibt viele Ideen, was sie persönlich tun können.

Tipps zum Debattieren finden Sie hier.

Eine Auswahl finden Sie hier auf Belltower.News.

 

Wenn Sie eine Projektidee haben, für die Sie Geld oder Beratung brauchen, können Sie sich an die Amadeu Antonio Stiftung wenden. Denn die unterstützt Projektarbeit vor Ort durch Beratung, Geld oder Austausch mit Menschen, die an anderem Ort schon Ähnliches versucht haben und Erfahrungen teilen können. Auch wenn Sie Ansprechpartner in Ihrer Region brauchen oder suchen Ansätze für die Arbeit zu Menschenfeindlichkeiten suchen, sind sie richtig bei der Amadeu Antonio Stiftung, die Trägerorganisation von www.belltower.news ist.

www.amadeu-antonio-stiftung.de

Belltower.News macht gemeinnützigen Journalismus, denn wir klären auf und machen das Wissen von Expert*innen zu Antisemitismus, Rassismus und
Rechtsextremismus und allen anderen Themen der Amadeu Antonio Stiftung für alle zugänglich.
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