Weiter zum Inhalt

14 Nothelfer

1996 gegründete neonazistische Band um Thomas Sattelberg. Die Band wird der verbotenen Organisation „Skinheads Sächsische Schweiz“ (SSS) zugerechnet.

 
CD-Cover von "14 Nothelfer" (Quelle: Screenshot)

Die beiden CD-Veröffentlichungen erschienen in den Jahren 1998 und 2000. Die CD „Einstand“ auf Hate Records wurde am 31.03.2005 indiziert. Zwei Bandmitglieder sind beteiligt an der NSBM-Band „Magog“.

Die „14“ im Bandnamen ist eine Referenz an das rassistische Glaubensbekenntnis „14 words“ („We must secure the existence of our people and a future for White children“), welches vom US-amerikanischen Rechtsterroristen David Lane formuliert wurde und in der Szene sehr populär ist.

CD-Cover von „14 Nothelfer“

Belltower.News macht gemeinnützigen Journalismus, denn wir klären auf und machen das Wissen von Expert*innen zu Antisemitismus, Rassismus und
Rechtsextremismus und allen anderen Themen der Amadeu Antonio Stiftung für alle zugänglich.
Unsere Reportagen, Recherchen und Hintergründe sind immer frei verfügbar und verschwinden nie hinter einer Paywall. Dafür brauchen wir aber auch deine Hilfe.
Bitte unterstütze unseren Journalismus, du hilfst damit der digitalen Zivilgesellschaft!

Weiterlesen

rocktoberfest_erschiessungskommando

Rechtsrock Was Musik und Mordtaten verbindet

Ein Lehrstück über NSU, „Combat 18“ und „Erschießungskommando“

Von
2018-03-27_153513

In Ostritz will die militante Neonazi-Szene Hitlers Geburtstag feiern

Am 20. Und 21. April soll in Ostritz das Neonazi-Festival „Schild und Schwert“ stattfinden. Erwartet werden mehrere tausend gewaltaffine Neonazis. Besonders brisant ist, dass „Blood & Honour“ für das Hass-Festival mobilisiert.

Von
sleipnir

Rechtsextreme Bands „Sleipnir“

„Sleipnir“ ist das Pseudonym des rechtsextremen Liedermachers Marco Laszcz/Bartsch und gleichzeitig der Name der Band, dessen Kopf er ist. Sleipnir…

Von

Schlagen Sie Wissenswertes in unserem Lexikon nach.