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Rechtsextreme Musik Kraft durch Froide

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Albumcover der rechtsextremen Skinheadband "Kraft durch Froide" (Quelle: Screenshot)

Songs der Band heißen etwa „Alter Mann von Spandau“, „Soldat des Führers “ oder „Mein Deutschland frei“.

Mehrere Werke der Gruppe sind von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften aufgrund ihrer verfassungsfeindlichen und rassistischen Texte indiziert worden. Thematisch umfassten diese Sozialneid gegen pakistanische Asylbewerber, Verunglimpfung diverser Länder sowie Mitleidsbekundungen für Rudolf Heß.

“Kraft durch Froide” genießen in der rechten Skinhead-Szene noch immer Kultstatus, vergleichbar etwa mit der rechten Bremer Oi-Band “Endstufe”. Sie machen Musik mit dumpfen, wiederkehrende Melodien, gepaart mit Texten, die sich positiv auf ein Nationalbewusstsein und auf eine vermeintliche Herkunft aus der “Arbeiterklasse” beziehen.

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Burning Hate

Rechtsextreme Musik Burning Hate

NSHC/Hatecore-Band aus Bayern. Laut dem bayerischen Innenministerium gründete sich Burning Hate im Jahr 2005 im oberfränkischen Lichtenfels. Mitglieder haben vorher…

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Mücka

Konspiratives Neonazi-Treffen in Sachsen Rechtsterroristische Allianz zwischen „Brigade 8“ und „Combat 18“

Als NPD-Mann Thorsten Heise Ende März in Ostritz ein öffentlich beworbenes Rechtsrock-Event veranstalte, fand nicht weit entfernt ein konspiratives Treffen inklusive Konzert von „Brigade 8“ und „Combat 18“, dem bewaffneten Arm von „Blood & Honour“ statt. Während sich die mediale Aufmerksamkeit auf das Großkonzert konzentrierte, konnten sich andernorts Neonazis ungestört versammeln, vernetzen und austauschen. Dabei wurden neue Allianzen geschmiedet.

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Rechtsoffen und verschwörungsideologisch: Die Plakatwand am Eingang des Hamburger Musikclubs „Docks“

„Docks“ und „Große Freiheit 36“ Hamburger Club-Betreiber auf Schwurbler-Kurs

An den Fassaden der Veranstaltungsorte „Docks“ und „Große Freiheit 36“ sind seit Monaten Plakate zu sehen, die die Covid-Pandemie leugnen und verschwörungsideologische Medien empfehlen. Die Musikszene reagiert empört. Und der Clubbetreiber Karl-Hermann Günther ist im „Querdenken“-Spektrum bestens vernetzt.

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