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Rechtsextreme Musik Sturmwehr

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(Quelle: Screenshot Youtube)

Seit 1995 veröffentlichte die RechtsRock-Band über 40 CDs. Einige der Alben sind indiziert. Zusätzlich sind auch mehrere Split Veröffentlichungen, u.a. mit der Band “Sleipnir”, Wiederveröffentlichungen und Produkte verschiedener Nebenprojekte (“Siegeszug”, “Ruhrfront”, “Koma-Kolonne”) ebenfalls auf dem Index.

„Sturmwehr“ trat in der Vergangenheit immer wieder im Rahmen von Konzerten des „Blood & Honour“-Netzwerkes auf, vordergründig bei dessen Ablegern in Italien, Ungarn und Schweden. Dies dürfte u.a. an der Anbindung ihres ehemaligen Gitarristen Marco Eckert liegen. Dieser ist ebenfalls Gitarrist der Dortmunder Band „Oidoxie“, welche als musikalischen Aushängeschild des deutschen „Combat 18“-Ablegers (C18) gilt. „Combat 18“ ist der bewaffnete Arm des „Blood & Honour“-Netzwerkes, welches 2000 in Deutschland verboten wurde.

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Das neonazistische „FSN.tv“ um die beiden Moderatoren Patrick Schröder („H8“) und Daniel Franz („Vendetta“) auf der einen Seite und der NS-Rapper „MaKss Damage“ (alias Julian Fritsch) auf der anderen tragen ihren internen Streit über die künftige Strategie der Neonazi-Szene offen aus. Beide Seiten liefern spannende, tiefe Einblicke in die extreme Rechte.

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Rechtsrock-Konzerte Neonazi-Invasion in Thüringen erwartet

Den Ort Themar in Südthüringen werden bisher nur wenige kennen, doch das könnte sich in den nächsten Wochen ändern: Im Juli möchten Neonazis hier drei große Rechtsrock-Konzerte organisieren – auf der Wiese eines AfD-Politikers. Das könnte bis zu 6.000 Rechtsextreme aus ganz Europa anziehen. Doch die Kommune wehrt sich.

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