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Frauen & Familie

Rechtsextreme Frauen

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Rechtsextreme Frauen – die Gefahr in unserer Mitte

Im Sportverein betreuen sie unsere Kinder – bei den Kameraden hetzen sie gegen Ausländer. In der Schule kandidieren sie für den Elternbeirat – auf der Straße marschieren sie mit Neonazis. Rechtsextreme Frauen begegnen uns immer öfter dort, wo wir sie am wenigsten erwarten.

Von Kristina Maroldt

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Grundlagentexte

Weder naiv noch harmlos Rechtsextreme Frauen

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News

Demokratie in Gefahr Wie rechtsradikale Narrative und Framings der AfD die Debatte verändern

Die Themen der AfD scheinen in den Medien allgegenwärtig. Gleichzeitig zeigen bundesweite Umfragen immer wieder, dass andere Politikfelder, wie Gesundheit und Pflege, Rente und Sozialpolitik, die Menschen im Land weit mehr beschäftigen. Mit einer Kombination aus einem bedrohlichen Framing der „Messer-Einwanderung“ und einem einfachen und anknüpfungsfähigen Narrativ erzeugt die AfD genau den Lärm, der die tatsächlichen Fragen der aktuellen Politik häufig übertönt.

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Antifeminismus

Familie

Rechtsextremismus

Was tun?

Was ist das? Sexismus

Sexistische Zuschreibungen sind vor allem für Frauen oder alles, was als „typisch weiblich“ gilt, ein Nachteil: In Deutschland verdienen Frauen beispielsweise im Schnitt ca. 20 Prozent weniger als Männer für die gleiche Arbeit. Um sexistische Einstellungen zu verändern, müssen wir im Kopf anfangen.

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„Marsch für das Leben“ Nationalismus in christlichem Gewand

Mit einem sogenannten „Marsch für das Leben“ wollen am Samstag Antifeminist*innen, christliche Fundamentalist*innen und Nationalist*innen durch Berlin ziehen. Unter dem Motto „Ja zum Leben – für ein Europa ohne Abtreibung und Euthanasie“ fordern sie ein europaweit komplettes Verbot von Schwangerschaftsabbrüchen und Sterbehilfe. Organisiert wird der Marsch, der schon seit mehreren Jahren am letzten Septemberwochenende in Berlin stattfindet, vom „Bundesverband Lebensrecht e.V.“, einem Dachverband von derzeit 13 „Lebensschutz“–Gruppen. Unterstützung bekommen die selbsternannten „Lebensschützer“ dabei sowohl von hochrangigen Vertretern der Kirchen und der CDU, als auch aus dem Umfeld der Neuen Rechten und der AfD.

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