Orte, an denen es im April 2018 zu rechtsextremer oder gruppenbezogen menschenfeindlicher Bedrohung und Gewalt kam.
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Chronik rechtsextremer und rassistischer Gewalt im April 2018

Zur Illustration der Lage in Deutschland stellen wir monatlich rechtsextreme, rassistische und antisemitische Gewalttaten bundesweit zusammen, die in unserer Presseschau vorkommen - diese Chronik basiert also auf Zeitungsmeldungen. Die Chronik ist damit absolut unvollständig, soll aber das Ausmaß klarmachen und wichtigste Vorkommnisse enthalten.

Für speziell flüchtlingsfeindliche Gewalttaten empfehlen wir die Chronik von Aktion Schutzschild bei www.mut-gegen-rechte-gewalt.de.

Für antisemitische Vorkommnisse empfehlen wir die Chronik der Amadeu Antonio Stiftung.

Diese Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit! Wenn Sie weitere Vorfälle kennen, senden Sie bitte eine Mail an belltowernews@amadeu-antonio-stiftung.de.

 

04.04.2018

 

BERLIN-MARIENFELDE: BETRUNKENER BELEIDIGT PAAR RASSISTISCH UND BESPUCKT POLIZISTEN

Ein alkoholisierter 21-Jähriger hat am Sonntagabend in Marienfelde ein Paar rassistisch beleidigt und dann Polizisten beschimpft und bespuckt. Der Staatsschutz ermittelt. Ein 21-jähriger Mann hat am Sonntagabend in Marienfelde zunächst ein Paar rassistisch beleidigt und dann alarmierte Polizisten beschimpft und bespuckt. Gegen 23.10 Uhr spazierten zwei jeweils 51-jährige Passanten in der Waldsassener Straße an einem Wartehäuschen einer Bushaltestelle vorbei. Ihren Aussagen zufolge hielt sich in diesem der Mann auf, der zunächst das Pärchen rassistisch beleidigte und später noch Drohungen unbestimmt in die Umgebung gerufen haben soll.

 

HENNIGSDORF: MENSCHENJAGD IN DER RATHENAUSTRASS

Auf dem Weg zum Ziel-Center wurde Shyrete Breyer von etwa sechs Jugendlichen ausländerfeindlich beschimpft. Die 29-Jährige flüchtete Richtung Einkaufszentrum, die Unbekannten verfolgten sie und warfen offenbar auch Flaschen nach der Frau, die aus dem Kosovo stammt. Doch nicht alle Hennigsdorfer wollen der jungen Mutter glauben.

 

RECHTER SHITSTORM: WIE DAK-WERBEGESICHT AWOUNOU MIT RASSISTISCHER HETZE UMGEHT

Philipp Awounou posiert mit Freundin für ein Plakat der DAK - und wird zur Zielscheibe fremdenfeindlicher Hasskommentare. Seine Reaktion ist bemerkenswert.  Was dieses Plakat in Gang setzen würde, das haben die Hamburger Werbeagentur BBS und ihr Kunde, die Krankenkasse DAK, wahrlich nicht kommen sehen. Wie denn auch? Das Motiv zeigt einen Mann und eine Frau, ein sympathisches Paar, beide offenbar glücklich, dazu ein Ultraschallbild und die Headline: "Auf einmal steht das Leben Kopf!" Eine ganz normale Werbung für die Familien-Leistungen einer Krankenkasse. Und doch erzeugt dieses Motiv einen rassistischen Shitstorm. Denn der Mann ist dunkelhäutig und die Frau ist weiß. Das reicht, um eine Flut an fremdenfeindlichen Hasskommentaren auszulösen.  

 

05.04.2018

 

BERLIN-LICHTENBERG: MANN RASSISTISCH BELEIDIGT UND ANGEGRIFFEN

Ein 34-Jähriger ist in Berlin-Lichtenberg fremdenfeindlich beleidigt und angegriffen worden. Der Afghane war am Dienstagabend zu Fuß unterwegs, als zwei Männer ihn ansprachen. Nachdem er die Beleidigungen der beiden ignorierte und weiterging, folgte ihm einer der Unbekannten und trat ihm Polizeiangaben zufolge in den Rücken. Anschließend soll der Täter ihn am Hals gepackt und gegen einen Baum gedrückt haben. Als der 34-Jährige um Hilfe schrie, entfernten sich die Männer. Der Mann wurde leicht verletzt, der polizeiliche Staatsschutz ermittelt.

 

BIBERACH: HAKENKREUZ UND HITLER-GRUSS: JETZT ERMITTELT DIE POLIZE

Es geht nicht „nur“ um Sachbeschädigung, sondern auch um ein Staatsschutzdelikt: Unbekannte haben an eine Wand des Biberacher Bahnhofs Nazi-Symbole gesprüht. Hakenkreuz, „HH“ und „88“ stand vermutlich mehrere Tage auf dem Gebäudeteil, in dem sich die Bahnhofsmission befindet. Die Polizei sucht jetzt nach den Tätern.

 

Berlin-Treptow: Antisemitische Beleidgung bei Fahrscheinkontrolle

Bei der Fahrscheinkontrolle eines Mannes an der Haltestelle Lindenstraße beschmipfte dieser die Kontrolleure antisemitisch.

http://www.berliner-register.de/vorfall/treptow-k%C3%B6penick/antisemitische-beleidgung-bei-fahrscheinkontrolle/10339

 

06.04.2018
 

BERLIN-MARIENFELDE: RASSISTISCHE BELEIDIGUNGEN

Ein alkoholisierter 21-Jähriger hat am späten Abend des Ostersonntags Passanten an einer Bushaltestelle in der Waldsassener Straße rassistisch beleidigt. Alarmierte Polizisten sprachen den Mann an und fragten nach seiner Identität. Dieser beleidigte daraufhin die Einsatzkräfte und wurde aufgrund seines aggressiven Verhaltens gefesselt und zur Blutentnahme in eine Gefangenensammelstelle gebracht. Dort bespuckte er noch mehrmals einen der Beamten, bevor er aus dem Polizeigewahrsam wieder entlassen wurde.

 

09.04.2018

COTTBUS: MANN FÄHRT NACH RECHTEN PAROLEN  MIT GELÄNDEWAGEN IN MENSCHENGRUPPE.

In Cottbus ist am Freitag ein Mann mit einem Geländewagen in eine Menschengruppe gefahren und anschließend geflüchtet – er soll zuvor mit rechten Parolen aufgefallen sein. Zwei Menschen wurden leicht verletzt.

 

Rassistische Beleidigung in Berlin-Prenzlauer Berg

Im Ortsteil Prenzlauer Berg kam es gegen 17:00 Uhr zu einer rassistischen Beleidigung. Beim Aussteigen aus der S-Bahn am Bahnhof Storkower Straße wurde ein schwarzes Paar mit Kinderwagen von einem Mann beim Aussteigen angerempelt. Als der Angerempelte hinterherrief, was das gerade sollte, antwortete der Rempler und seine Begleitung "Geht doch nach Hause." Der Betroffene entgegnete "Wie nach Hause? Wir leben doch hier." Anschließend fuhr die Bahn weiter.

http://www.berliner-register.de/vorfall/pankow/rassistische-beleidigung-im-prenzlauer-berg/10364

 

Rassistische Beleidigungen in Berlin-Müggelheim

Am Abend wurde ein Busfahrer an der Odernheimer Straße/ Raumbacher Straße von einem Mann rassistisch beleidigt. Während die alarmierte Polizei den Sachverhalt aufnahm, kam ein Pärchen hinzu, dass ebenfalls von diesem Mann rassistisch beleidigt wurde.

http://www.berliner-register.de/vorfall/treptow-k%C3%B6penick/rassistische-beleidigungen-m%C3%BCggelheim/10372

 

10.04.2018

 

MANNHEIM: VERDACHT AUF VOLKSVERHETZUNG - FLYER UND ABSTOSSENDE BILDER IN EINKAUFSWÄGEN VERTEILT - ZEUGEN GESUCH

Am Montagmorgen waren in den Einkaufswägen mehrerer Einkaufsmärkte in Kirchheim und Rohrbach-Süd Flyer mit rassistischem Inhalt und abstoßenden Bildern aufgetaucht.

 

SACHSEN: UNBEKANNTE BESCHMIEREN HÄUSER MIT HAKENKREUZEN

Nazi-Schmierereien haben am Wochenende die Treuener aufgeschreckt. Unbekannte hatten Hakenkreuze und andere Symbole an acht Gebäude vor allem in der Unterstadt an Hauswände gesprüht, darunter sogar die der St.Bartholomäuskirche. "Es ist entsetzlich, dass es so etwas gibt, egal wo. Es ist schlimm, dass es Menschen gibt, die diese Gedanken weiterverbreiten", sagt Pfarrer Stefan Konnerth aus Treuen. Er verurteilt die Schmierereien. Nach seinen Kenntnissen wurde die Treuener Kirche zum ersten Mal mit derartigen Symbolen beschmiert. Die Polizei habe den Vorfall aufgenommen.

 

Berlin: Hakenkreuz-Schmiererei im Prenzlauer Berg

Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde an der Telefonzelle am Bahnhof Storkower Straße ein Hakenkreuz gemalt.

http://www.berliner-register.de/vorfall/pankow/hakenkreuz-schmiererei-im-prenzlauer-berg/10368

 

Berlin: Rassistische Beschimpfung und gefährliche Körperverletzung in Lichtenrade

Nach einem Streit über die Benutzung einer Grundstückseinfahrt am Lichtenrader Damm wurde eine 26-jährige Frau am 10.04.2018 gegen 21 Uhr von einem 49-jährigen Mann rassistisch beschimpft und angegriffen.

http://www.berliner-register.de/vorfall/tempelhof-sch%C3%B6neberg/rassistische-beschimpfung-und-gef%C3%A4hrliche-k%C3%B6rperverletzung-lichtenrade

 

11.04.2018

 

ÜBERGRIFF AM KAUFLAND-PARKPLATZ: 19-JÄHRIGE HAT MESSER-ATTACKE VON AUSLÄNDERN ERFUNDEN

In den Tagen danach waren die Ermittler noch zuversichtlich, die beiden Tatverdächtigen schnell zu fassen. Auch ohne Phantombild. Zwei Wochen später steht für Polizei und Staatsanwaltschaft fest: Die am 22. März angezeigte Messer-Attacke auf eine 19-jährige Frau auf dem Kaufland-Parkplatz in der Dessauer Wolfgangstraße hat nie stattgefunden.

 

12.04.2018

 

STAATSSCHUTZ ERMITTELT: RECHTE PAROLEN AN GESCHÄFTEN IN GÜTERSLOH

Zu den Geschädigten gehören die Bundesgeschäftsstelle des Zentralverbands der Assyrischen Vereinigungen in Deutschland, eine Änderungsschneiderei und eine Anwaltskanzlei

 

14.04.2018

 

RASSISTISCHER NAZIANGRIFF AUF GEFLÜCHTETE JUGENDLICHE: "KAHLA IST EIN RECHTSFREIER ANGSTRAUM“

In Kahla haben Neonazis am Wochenende (14.04.2018) geflüchtete minderjährige Jugendliche auf einer Veranstaltung angegriffen. Statt die Täter aufzuhalten, schlossen sich Passant*innen und weitere Gäste den Tätern an und verfolgten die Jugendlichen bis in ihre Wohnräume.

http://www.belltower.news/artikel/rassistischer-naziangriff-auf-gefl%C3%BCchtete-jugendliche-%E2%80%9Ekahla-ist-ein-rechtsfreier-angstraum%E2%80%9C

 

Dortumund: Einschüchterung gegen Journalist_innen  und Attacken auf Gegendemonstrant_innen bei Neonazi-Demonstration "Europa erwache"

Der mehrfach wegen Gewalttätigkeiten und volksverhetzender, antisemitischer Äußerungen verurteilte  Dortmunder Matthias Drewer sowie Martin W. – mit professioneller Filmausrüstung - betätigte sich während der gesamten Demonstration mit dem Abfotografieren und Abfilmen von Journalisten. Sascha Krolzig verließ sogar vor Beginn der Kundgebung mehrfach demonstrativ die für die Auftaktkundgebung für die Neonazis reservierte Straße und marschierte minutenlang, mit einer Handykamera filmend, zwischen den Journalisten herum. Die Polizei unterband dies nicht, trotz mehrfach geäußerter Proteste der Betroffenen. Im Anschluss an die Kundgebung wurden die 600 Neonazis weitgehend geschlossen zum Hauptbahnhof unter Polizeischutz zurück gebracht. Linke Gegendemonstranten durften den Bahnhof für über eine Stunde nicht betreten. Dennoch kam es vereinzelt zu Übergriffen. In einer U-Bahn wurde eine Gruppe Kölner von Neonazis attackiert, ein Mensch wurde verletzt. Der Neonazi wurde festgenommen.

http://www.belltower.news/artikel/hass-auf-juden-neoanzi-demonstration-dortmund-131313

 

16.04.2018

 

SCHÜSSE AUF WOHNHAUS FÜR FLÜCHTLINGE GEBEN RÄTSEL AUF

 Zwei kleine Löcher sind in den Fensterscheiben im Erdgeschoss, wahrscheinlich von einem Luftgewehr verursacht. Das Wohnhaus für 54 Flüchtlinge (hauptsächlich aus Syrien und Afghanistan) an der Straße Im Siekerfeld soll schon am 12. März beschossen worden sein. Der Staatsschutz ermittelt.

 

MUTMASSLICHER REICHSBÜRGER MIT AXT TERRORISIERT SCHMELZ-LIMBAC

Ein mutmaßlicher Reichsbürger versetzt Schmelz-Limbach in Angst. Der „Saarländische Rundfunk" (SR) berichtet über Zahlen der Polizei, nach denen der 36-Jährige in den letzten Jahren mindestens 100 Mal aktenkundig, unteren anderem wegen Sachbeschädigungen und Körperverletzungen, geworden sei. Er sei in letzter Zeit auch häufiger in Limbach aufgefallen, zuletzt vor etwa einer Woche auf, als er betrunken mit einer Axt auf die Straße eingeschlagen hatte.

 

17.04.2018

 

FÜRTH: PIZZERIA UND VIER AUTOS MIT NAZI-PAROLEN BESCHMIERT

In der Nacht zum Sonntag sind im Fürther Stadtteil Stadeln mehrere Autos und die Fensterscheibe einer Pizzeria mit rechtsextremen Parolen beschmiert worden. Die Polizei sucht Zeugen. Der oder die Täter beschrieben im Bereich der Karl-Hauptmannl-Straße und der Stadelner Hauptstraße insgesamt vier Autos sowie die Glasscheibe einer Gaststätte unter anderem mit Schriftzügen wie "Heil Hitler" oder der Zahlenkombinatation "88", die in der Neonazi-Szene ebenfalls für den Führergruß steht: Der achte Buchstabe im Alphabet ist das "H".

 

Ahlen: Ratsfrau in Ahlener Stadthalle bei AfD-Veranstaltung bedroht

Sie fühlten sich in der Ahlener Stadthalle wohl und willkommen, schmetterte Steffen Christ, Sprecher des Bezirksvorstands Münster, am Freitagabend während der AfD-Veranstaltung vor vollen Rängen durchs Mikrofon. Petra Pähler-Paul nicht! Sie sei bedroht, beleidigt und bespuckt worden. Als stille Beobachterin hatte die grüne Ratsfrau weit hinten Platz genommen. Ein Mann mittleren Alters sei mit aufgekrempeltem roten Hemd auf sie zugegangen. „Nach meiner Auffassung alkoholisiert, baute er sich vor uns auf und kam uns körperlich sehr nahe“, schildert die Ahlenerin. „Wir sollten uns bloß in Acht nehmen. Eine Aktion von uns und wir flögen raus. Sie hätten hier das Hausrecht.“ Mit der Bemerkung, einer werde sie weiter beobachten, habe sich der Fremde zurückgezogen. Pähler-Paul: „Ich fand die Situation persönlich bedrohlich und einschüchternd. Ich musste den Eindruck gewinnen, er hat eine Ordnungsfunktion.“ Ein Ordner kommentiert: „Setzen Sie sich, halten Sie den Mund und dann passiert Ihnen auch nichts.“ Am Platz angekommen, verbale Attacken von allen Seiten. Einer kam auf sie zu, zückte die Kamera – mit dem Hinweis: „Jetzt machen wir schöne Fotos von euch. Ihr werdet schon sehen.“ Pähler-Paul: „Das werte ich als Bedrohung.“ Im Herausgehen sei sie noch von hinten, ohne es gleich zu bemerken, bespuckt worden.

http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Warendorf/Ahlen/3259092-AfD-Veranstaltung-mit-Bjoern-Hoecke-Ratsfrau-fuehlte-sich-in-Ahlener-Stadthalle-bedroht

 

18.04.2018

 

BERLIN: ANTISEMITISCHER ANGRIFF AUF OFFENER STRASSE

Am Dienstag (17. April) kam es erneut zu einem antisemitischen Übergriff in Berlin. Das Jüdische Forum berichtet, dass ein junger Mann, der mit Kippa unterwegs war, am Helmholtzplatz in Berlin-Prenzlauer Berg angegriffen wurde. Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde auf dem Helmholzplatz am frühen Abend gegen 20:00 Uhr zwei Männer (21 und 24 Jahre), einer von ihnen trug eine Kippa, erst antisemitische beschimpft und anschließend attackiert und geschlagen. Einer der drei Angreifenden nahm seinen Gürtel und fing an auf einen der Betroffenen einzuschlagen. Dabei rief er wiederholt das arabische Wort für Jude. Ein Aussenstehender zog den Angreifenden vom Betroffenen weg, worauf hin die Gruppe flüchtete. Als einer der beiden Attackierten den Angreifenden hinterher lief, wurde dieser mit einer Glasflasche beworfen, die nicht traf.

 

HAKENKREUZ UND NAZI-SCHRIFTZUG IN LEIPZIG-GROSSZSCHOCHER GESPRÜH

In Großzschocher haben Unbekannte einen rechtsextremen Schriftzug und ein Hakenkreuz an ein Mehrfamilienhaus an der Ecke Huttenstraße und Pfeilstraße gesprüht. Laut Polizei stand dort „NSDAP SS“. Gemeldet wurde der Vorfall am Montag um 18.10 Uhr. 

 

OSTRITZ: PLAKATE DER AKTION „PLAKATIVE DEMOKRATIE“ ZERSTÖRT

20 Plakate hingen seit mehreren Wochen in der Stadt, präsentiert vom Verein Augen auf e.V. und dem IBZ St. Marienthal. Kurz vor dem rechten „Schild und Schwert-Festival“ in der ostsächsischen Kleinstadt wurden sie alle heruntergerissen und unbrauchbar gemacht.

 

 

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