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Hamburg 2017 Wenig Räume für die AfD und Aus für „Thor Steinar“ in Barmbek

Heute Jahresrückblick auf Rechtsextremismus in Hamburg: Hier geht die AfD aus dem Jahr 2017 geschwächt hervor, nach viel zivilgesellschaftlicher Gegenwehr und internen Machtkämpfen. „Thor Steinar“ eröffnet im März einen Laden in Hamburg – und verliert ihn zum Januar 2018 wieder.

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News

Kommunalwahlen Rechte an der Basis

Zeitgleich zu den Europawahlen finden in vielen Bundesländern auch Kommunalwahlen statt. Rechtspopulist*innen werden Mandate ernten, wenn sie gewählt werden. Was bedeutet das vor Ort? Ein Kommentar.

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Zu diesen Bands wollen Neonazis in Ostritz „abhitlern“

Auf dem „Schild & Schwert“-Festival am kommenden Wochenende sollen MMA-Kämpfer bei einem „Kampf der Nibelungen“ gegeneinander antreten, Redebeiträge gehalten, neonazistischer Merchandise angeboten werden und Bands aus dem „Blood & Honour“ Netzwerk spielen. Wer sind diese Bands?

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Matthias Matussek, das Bier und der Antisemitismus­­­­

Der ehemalige Welt- und Spiegel-Journalist Matthias Matussek ist einer der prominenteren Vetreter rechtspopulistischer und islamfeindlicher Thesen. Antisemitische Verschwörungstheorien hat er schon früher verbreitet. Mit seinem „Merkel muss weg“-Auftritt schließt sich nur der Kreis.

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Initiativen in Hamburg

Wir haben für Sie eine Auswahl an Beratungsstellen, Gruppen und Kampagnen zusammengestellt, die sich für unsere Zivilgesellschaft und gegen Rassismus…

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Fakenews verbreiten? Kein Problem für die AfD, solange die Message stimmt

Ein Bild macht die Runde: eine Frau vor der Roten Flora mit einem Stein in der Hand, in der Ecke ein Antifa-Logo. Für die AfD ist der Fall eindeutig: Eine militante Aktivistin ruft zur Gewalt auf. Allerdings handelt es sich bei dem Bild um eine Montage und die junge Frau ist die Hamburger Landesvorsitzende der Jungen Union. Dass die AfD hier Fakenews verbreitet, ist der Partei egal, Hauptsache die Message stimmt.

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Neonazi-Demos zum 1. Mai Wo gibt es Protest, wo nicht?

Jürgen Elsässer, Björn Höcke und Co: Auch dieses Jahr versuchen Neonazis den 1. Mai für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. In vielen deutschen Städten ist Widerstand geplant – in einigen traurigerweise nicht.

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Martin Fuchs Unsere Demokratie wird immer digitaler

"Gegen die Schwäche der Aufklärung hilft mehr Aufklärung; gegen die Schwäche der Demokratie mehr Demokratie und gegen Gefährdungen einer demokratischen Debattenkultur durch das Netz ein besserer Gebrauch des Netzes."

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Jahresrückblick 2016, Hamburg Neonazi-Spektrum formiert sich neu

Alle Jahre wieder fragen wir: Was passierte im Bereich Rechtsextremismus in den verschiedenen Bundesländern? Welche Themen waren wichtig, welche Akteure…

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Weisse Wölfe und Weisse Wölfe Terrorcrew

Heute wurde die vor allem in Norddeutschland aktive Kameradschaft „Weisse Wölfe Terrorcrew“ (WWT) vom Bundesinnenminster Thomas de Maizière verboten. Sie…

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Jahresrückblick 2015, Hamburg „Besorgte Eltern“ und AfD stoßen auf Gegenwehr

Alle Jahre wieder blickt Belltower.news im Dezember auf die rechtsextremen Aktivitäten in den einzelnen Bundesländern zurück. Heute ist unser Thema:…

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HoGeSa – Hooligans gegen Salafisten

Wann gab es erste Hinweise auf die Gruppierung „HoGeSa“ – Hooligans gegen Salafisten? Wann waren die ersten Veranstaltungen? Wie viele Menschen nahmen daran teil? Alle Fakten als Zeitleiste hier.

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Hetze gegen Flüchtlinge und Muslime als zentrale Themen der Rechten Der Jahresrückblick 2014 aus Hamburg

Das Jahr 2014 war für die rechtsradikale Parteipolitik in Hamburg nicht sehr erfolgreich. Die NPD warb für sich bei den Bezirkswahlen in nur 3 von 7 Bezirken. Anklang fand jedoch, wie in vielen anderen Bundesländern, die Hetze gegen Flüchtlingsunterkünfte, gegen die jedoch großer antifaschistischer Widerstand besteht. Großes Interesse zeigte die rechte Szene an dem geplanten HoGeSa-Aufmarsch- darunter zwei Politiker_innen der AfD, die die Demonstration besonders begrüßten. Die Versammlung wurde jedoch bekanntlich nach Hannover verlegt. Antimuslimischer Rassismus und das Themenfeld Flüchtlingsunterbringung werden 2015 in Hamburg für die Rechten weiter eine große Rolle spielen.

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Ergebnisse der Europawahl und der Kommunalwahlen im Mai 2014

Am 25. Mai 2014 wurde nicht nur das Europaparlament gewählt. Zeitgleich fanden auch Kommunalwahlen in Baden-Württemberg, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz,…

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Rechtsextremismus nach Bundesländern

Wie sieht der Rechtsextremismus in einzelnen Bundesländern aus? Hier finden sie alle Artikel aus: Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen…

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Hamburg 2017 Wenig Räume für die AfD und Aus für „Thor Steinar“ in Barmbek

Heute Jahresrückblick auf Rechtsextremismus in Hamburg: Hier geht die AfD aus dem Jahr 2017 geschwächt hervor, nach viel zivilgesellschaftlicher Gegenwehr und internen Machtkämpfen. „Thor Steinar“ eröffnet im März einen Laden in Hamburg – und verliert ihn zum Januar 2018 wieder.

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Jahresrückblick 2016, Hamburg Neonazi-Spektrum formiert sich neu

Alle Jahre wieder fragen wir: Was passierte im Bereich Rechtsextremismus in den verschiedenen Bundesländern? Welche Themen waren wichtig, welche Akteure…

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Jahresrückblick 2015, Hamburg „Besorgte Eltern“ und AfD stoßen auf Gegenwehr

Alle Jahre wieder blickt Belltower.news im Dezember auf die rechtsextremen Aktivitäten in den einzelnen Bundesländern zurück. Heute ist unser Thema:…

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Hetze gegen Flüchtlinge und Muslime als zentrale Themen der Rechten Der Jahresrückblick 2014 aus Hamburg

Das Jahr 2014 war für die rechtsradikale Parteipolitik in Hamburg nicht sehr erfolgreich. Die NPD warb für sich bei den Bezirkswahlen in nur 3 von 7 Bezirken. Anklang fand jedoch, wie in vielen anderen Bundesländern, die Hetze gegen Flüchtlingsunterkünfte, gegen die jedoch großer antifaschistischer Widerstand besteht. Großes Interesse zeigte die rechte Szene an dem geplanten HoGeSa-Aufmarsch- darunter zwei Politiker_innen der AfD, die die Demonstration besonders begrüßten. Die Versammlung wurde jedoch bekanntlich nach Hannover verlegt. Antimuslimischer Rassismus und das Themenfeld Flüchtlingsunterbringung werden 2015 in Hamburg für die Rechten weiter eine große Rolle spielen.

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Die extreme Rechte in Hamburg 2013 Kaum wahrnehmbar und doch beunruhigend aktiv

In Hamburg zeigt sich die extreme Rechte eng vernetzt und aktiv – auch wenn die Öffentlichkeit davon nur selten etwas mitbekommt. Anknüpfungspunkte könnte hier die Instrumentalisierung der Flüchtlingsdebatte bieten.

Von Mobiles Beratungsteam gegen Rechtsextremismus Hamburg (MBT HH), November 2013

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Die „Mitte der Gesellschaft“ im Visier der extremen Rechten Ein Jahresrückblick aus Hamburg

In Hamburg sorgte der Rechtsextremismus im auslaufenden Jahr für zahlreiche Schlagzeilen. Anlass war neben der NSU-Mordserie der überregionale Aufmarsch zum „Tag der deutschen Zukunft“. Während sich dem offenen Agitieren auf der Straße breites zivilgesellschaftliches Engagement entgegenstellte, gestaltet sich die Auseinandersetzung mit Rechtsextremistischem im hanseatischen Alltag schwieriger.

Ein Beitrag vom Mobilen Beratungsteam gegen Rechtsextremismus Hamburg (MBT HH)

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Jahresüberblick 2011 – Hamburg Rechtsextreme PR-Offensive

Auch in diesem Jahr bietet netz-gegen-nazis.de wieder einen Jahresrückblick über die wichtigsten Ereignisse der extremen Rechten in den einzelnen Bundesländern. Heute: Hamburg.

Unsere Fragen zu Hamburg beantworteten uns das Mobile Beratungsteam gegen Rechtsextremismus Hamburg (MBT Hamburg).

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Jahresrückblick 2010 NPD darf keine Infostände in Hamburg machen

Zum Jahresabschluss fragte Netz-gegen-Nazis bei den Beratungsnetzwerken der verschiedenen Bundesländer nach den wichtigen Ereignissen 2010. In Hamburg hatte die NPD Probleme sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren – die „Hungrigen Wölfe“ kamen dagegen zweimal.

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