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Interview Wie bei antisemitischen Vorfällen Unterstützung aus der Community aussehen kann

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(Quelle: Pixabay)

Belltower.News: Was ist genau OFEK e.V. und warum habt ihr diese Beratungsstelle gegründet?
Marina Chernivsky: Die Erkenntnis, dass Antisemitismus in allen sozialen Sphären vorkommt und seine Bedeutung für Jüdinnen*Juden alltäglich ist, begründet die „Entstehungsgeschichte“ von OFEK als Beratungsstelle, die sich auf den Umgang mit antisemitischer Gewalt und Diskriminierung spezialisiert. Zunächst war OFEK ein Beratungsprojekt im Kompetenzzentrum für Prävention und Empowerment. Zwei Jahre später wurde OFEK zum gemeinnützigen Verein. Die Vision, einen Ort zu erschaffen, wo Jüdinnen*Juden mit ihren mehrfachen Diskriminierungserfahrungen gehört, gestärkt und begleitet werden, war für OFEK vom Anhang an handlungsleitend. Die Wahrnehmungen und Erfahrungen von Jüdinnen*Juden in diesem Macht- und Gewaltverhältnis Antisemitismus standen leider lange Zeit nicht im Fokus. Ihre Perspektiven waren dadurch unhörbar gewesen und flossen nicht in die Antisemitismusforschung ein. Es war und ist offensichtlich unbequem, die einst verfolgte Minderheit als Akteur*in mit eigenen Forderungen und Belangen zu begreifen, denn so lässt sich die fortwirkende antisemitische Gewalt nicht mehr so leicht negieren.

Warum war das so?
Dieser Umstand führte dazu, dass es auch in der Beratungspraxis nicht immer ein Ohr und Raum für Jüdinnen*Juden gegeben hat. Es würde bedeuten, aktiv auf die jüdischen Communities zuzugehen und den Kontext der hiesigen Gemeinschaft im deutschen Staat genauer zu studieren. Es gibt Gründe, warum Jüdinnen*Juden sich jahrelang nicht an die spezialisierten Beratungsstellengewandt haben, was zur Annahme führte, dass es keinen Antisemitismus jenseits der extremen Fälle gibt. Die Erfassung antisemitischer Übergriffe über, aber vor allem unter der Ebene physischer Angriffe, war auch nur eingeschränkt möglich, da die Betroffenen weder Polizei noch die Monitoring-Stellen informierten. Auch die Rahmung durch den Rechtsextremismus verengte die Auslegung antisemitischer Aggressionen, die sich buchstäblich überall in der Gesellschaft ereignet haben.

Dabei erleben Jüdinnen*Juden jüngsten Studien zu Folge mehrheitlich Antisemitismus und halten Antisemitismus wie auch Rassismus für ein großes (und zunehmend wachsendes) Problem.

Gleichwohl sehen sie sich unterschiedlich von Antisemitismus betroffen und haben durchaus differierende Einschätzungen, was als antisemitisch zu verstehen ist. Auch deshalb dürfen die Antisemitismuserfahrungen von Jüdinnen*Juden nicht homogenisiert werden. Was viele jedoch teilen, ist die Antizipation der Möglichkeit antisemitischer Übergriffe – sehr deutlich wurde dies in unserer Studie zu Antisemitismus im (Schul-)Alltag von jüdischen jungen Erwachsenen und ihren Familien. Antisemitismus hinterlässt Folgen, die existenziell sein können und beeinflusst die Entscheidungen wie auch die Lebensperspektiven von Betroffenen maßgeblich. Die Einordnung belastender, auch traumatischer, Erlebnisse ist oftmals zeitversetzt, braucht Räume zur Versprachlichung und ihre Bewältigung hängt nicht zuletzt von sozialen Faktoren – wie die Zugänglichkeit solidarischer Unterstützung und parteilicher Beratung und Begleitung – ab.

Was hat dazu geführt, dass die Wirkung von Antisemitismus so lange unterschätzt wurde?
In beiden deutschen Staaten verlief die Aufarbeitung des Nationalsozialismus in einer tiefen Dissonanz zwischen politischen und familienbiographischen Zugeständnissen. Die Frage, wie es Jüdinnen*Juden in den Nachkriegsjahren und auch später erging, welche Spuren und Folgen die Shoah für sie und ihre Nachkommen hinterlassen hat, blieb vor dem Hintergrund der Hervorhebung der sogenannten meisterhaften Leistung der „Erinnerungskultur“ eher nebensächlich. Auch die Täterfixierung in der Gewalt- und Diskriminierungsforschung im Allgemeinen und in der Antisemitismusforschung im Einzelnen trug dazu bei, dass die Frage der Wirkung und Bedeutung eines fortwirkenden Antisemitismus nicht ausgeleuchtet wurde. In der hiesigen Thematisierung von Antisemitismus durch die deutsche Dominanzgesellschaft gibt es zudem viel Abwehr und Distanz, die kollektivbiographisch erklärbar sind und bis in die heutige Generation hineinreichen.  Viele von den Nicht-Betroffenen erfahren Antisemitismus als etwas Abstraktes und Ungreifbares – so auch die Befunde einer anderen Studie zu Antisemitismus im Kontext Schule.

Wenn Antisemitismus, wie oft dargestellt, wie „aus dem Nichts“ daherkommt, ohne dass die Menschen sich daran beteiligt sehen, wenn die eigene Beziehung zu diesem Thema nicht kritisch reflektiert wird, dann ist die Reproduktion von Antisemitismus in Deutschland als eine postnazistische und postgenozidale Gesellschaft nahezu unmöglich. Die Erkenntnis, dass Antisemitismus nicht nur in Gedanken und Handlungen von Einzelnen, sondern auch institutionell in unserer Gesellschaft verankert ist und sich in allen sozialen Sphären manifestiert, sollte bei all den Gesprächen um Antisemitismus handlungsleitend sein.

Wie drückt sich das aus?
Es sind nicht nur die tätlichen und gewaltförmigen Angriffe, die auf die Gemeinschaft einwirken, sondern auch diskursive Entgleisungen, Andeutungen, Auslassungen, Mikroaggressionen, auch die Art und Weise, wie Jüdinnen*Juden dargestellt, wie ihre Geschichten und Gegenwarten interpretiert und erzählt werden, ohne ihnen ausreichend Definitionsmacht einzugestehen, sich selbst zu erzählen und ihre Sicht auf die Dinge zu verteidigen. Die Corona Pandemie brauchte zum Beispiel die Kontinuität antisemitischer Verschwörungsideologien an die diskursive Oberfläche. Dadurch sind sie ein wenig mehr sichtbar geworden. Jüdische Kinder skizzieren in unseren Studien und Beratungen antisemitische Situationen als Teil ihrer Normalität, sie gewöhnen sich daran. Jüdinnen*Juden Antisemitismus antizipieren und erleben Antisemitismus – auch wenn dies von ihnen recht unterschiedlich wahrgenommen und eingeordnet wird –, aber es gibt kaum Räume, diese Erfahrungen zum Ausdruck zu bringen und Handlungsmöglichkeiten abzuwägen. OFEK will in die Erfahrungsräume von Menschen und Gemeinden eintauchen, ihnen zuhören, ihre Fragen verstehen. Wir wollten das Bewusstsein dafür schaffen, dass die Gewalt historisch, gesellschaftlich, strukturell erzeugt wird, dass sie nicht hingenommen werden muss, und dass es zugängliche Beratungsräume gibt, wo das parteiliche Verbündet Sein funktionieren kann.

Wie sehen eure Angebote aus und wie geht ihr in eurer Arbeit vor?
Antisemitismus trifft nicht einen einzelnen Menschen, sondern die gesamte Gemeinschaft, der sich Menschen zugehörig fühlen. Somit beinhaltet die gruppenbezogene Gewalt nicht nur individuelle Auswirkungen, sondern sie prägt sich fest im kollektiven Gedächtnis ein. Deshalb beraten wir Menschen immer unter Berücksichtigung familienbiographischer Erfahrungen. Viele neue Diskriminierungen triggern die als geheilt geglaubten Wunden und Erinnerungen und reaktivieren nicht selten bei Nachkommen der Überlebenden das Trauma der Verfolgung. Außerdem bringen Menschen aus ihren Herkunftsländern – hier am Beispiel aus der ehemaligen Sowjet-Union – Erfahrungen eines staatlichen legitimierten, zum Teil brachialen Antisemitismus mit.

Wie geht ihr damit um?
Grundsätzlich beraten wir Betroffene, ihre Angehörigen sowie Zeug*innen im Zuge antisemitischer Angriffe und bieten auch Schulen, Vereinen, Verbänden oder Behörden die nötige Fachberatung nach Vorfällen an. Zu unserem Angebot gehören psychosoziale Unterstützung, Rechtsberatung, Begleitung bei Strafverfahren und Gerichtsprozessen, Beratung zu Härteleistungen undOpferentschädigung. Wir unterstützen bei der Bewältigung materieller und immaterieller Folgen antisemitischer Gewalt und Diskriminierung: bei der emotionalen Verarbeitung, Wiederherstellung von Normalität und Sicherheit im Alltag, Vorbeugung weiterer Bedrohung und Belastung. Nicht alles gelingt und es gibt Situationen, wo die Ohnmacht zunächst die Oberhand gewinnt. Aber gerade in solchen Fällen brauchen wir professionelle Beratungsstrukturen und -abläufe.

Jüdinnen*Juden sehen sich, historisch bedingt, nicht als Opfer, sie wollen auch nicht so gesehen oder bezeichnet werden. Es ist wichtig zu verstehen, welche Assoziationsketten damit erzeugt werden und wie fest die Zuschreibung auf diesen Status in unserer Gesellschaft ist.

Was bedeutet das in Bezug auf Kinder und Jugendliche in eurer Arbeit?
Jugendliche und junge Erwachsene sind einfach genau da, wo Antisemitismus sich ungehemmter zeigt – im Schulalltag, bei Freizeitaktivitäten, im Sport, aber auch im Netz, in sozialen Medien. Dort werden antisemitische Narrative schnell versprachlicht und ausagiert. Die antisemitische Sprache ist hier die Vorstufe zum gelebten Gewaltexzess und sie kann bei jungen Menschen kaum sanktioniert werden.

Heranwachsende brauchen ein sicheres, anerkennendes Umfeld, wo sie ihre Identität und Zugehörigkeitsordnungen selbst entwickeln können, ohne Angst verschieden zu sein. Nicht zuletzt deshalb gibt es den Bereich der emanzipativen jüdischen Jugendarbeit, die seit Jahrzehnten durch die „Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland“ (ZWST) angeboten und fortlaufend professionalisiert wird. In einer solidarischen Gemeinschaft können die Wirkungen der Gewalt und Diskriminierung kompensiert werden. Im idealtypischen Fall können die Jugendlichen ihren Erfahrungen versprachlichen, mit anderen teilen und gemeinsam tragen.  Gleichwohl sollen es Räume sein, die diskriminierungskritisch sind und jeder Form von Ausgrenzung, auch in eigenen Reihen, Rechnung tragen. Auch die jüdischen Jugendlichen können in Mobbing oder andere Form von Diskriminierung verwickelt sein. Umso wichtiger ist die Fähigkeit, jede Art von Diskriminierung zu erkennen und sich gegen jede Form von Unterdrückung einzusetzen sowohl als Einzelner, als auch als Teil einer Community. Als OFEK bieten wir deshalb biographisch-reflektierende sowie stärkende Gruppenangebote an – für Kinder, Jugendliche und auch für ihre Familien.

Was erleben die Betroffenen?
In der besagten Studie zu Antisemitismus im (Schul-)Alltag aus der Perspektive von jüdischen Jugendlichen und ihren Familien überwiegen Erinnerungen an verbale Formen des Antisemitismus wie zum Beispiel Beschimpfungen, Belästigungen, Witze. Die Schilderungen solcher Sprachhandlungen gehen teilweise in die Erinnerungen an existenzielle Bedrohungserfahrungen durch körperliche Gewaltandrohungen über. Viele der jungen Erwachsenen beschreiben, wie sie antisemitische Situationen aus der Schulzeit zunächst selbst trivialisiert haben. Die Passivität des sozialen Umfelds im Umgang damit verstärken dieses Erleben. Die darin liegende Gewaltförmigkeit und die Auswirkungen auf ihr Wohlbefinden können die Interviewpartner*innen teilweise erst in der Rückschau benennen. Sowas ist ja dann nicht nur für Jugendliche, sondern auch für ihre Familien relevant. Die Eltern fragen sich, wie erklären sie ihren Kindern den Anschlag in Halle, die anderen Übergriffe und wie ordnen sie die Alltagserfahrungen ein, die ihren Kindern widerfahren. Die Betroffenen wollen meistens selbst aktiv werden und ihre eigenen Vorstellungen geltend machen. Die notwendigen Veränderungen liegen nicht bei Betroffenen, sondern bei jenen Menschen und Institutionen, wo sich diese Diskriminierung ereignet hat. Wenn die Ratsuchenden Bedarf daran sehen, verbinden sie uns mit ihrer Schule, oder dem Jugendclub, wo der Fall passiert ist.

Wie hat der Anschlag von Halle eure Arbeit bei OFEK verändert?
Der Anschlag in Halle reiht sich ein in die lange Liste antisemitischer Gewalttaten seit 1945 in Deutschland. Dennoch war es ein Einschnitt und ein traumatisches Ereignis, vor allem für die Überlebenden selbst, aber auch für die jüdische Gemeinschaft in Deutschland. Terroranschläge stellen grundsätzlich eine massive Bedrohung dar, die extrem überwältigend und psychisch nicht berechenbar ist. Es geht um Erfahrungen extremen Ausmaßes und hoher traumatischer Qualität, die das grundlegende Sicherheitsgefühl erschüttern und das Recht auf psychische, körperliche und soziale Unversehrtheit verletzen.

Der Anschlag hat uns alle kalt erwischt. Wir mussten zügig Angebote bereitstellen, die auf Stabilisierung bei akuter Belastung abgezielt sind. Wir wollten und mussten schnell reagieren und es ist uns gelungen, zumindest für einen Teil der Betroffenen Unterstützungsangebote bereitzustellen. Wir stehen bis heute im Kontakt mit Überlebenden und bewundern ihren Mut und ihre Ausdauer und ihren Beitrag bei der Thematisierung der Anschlagsfolgen und der Notwendigkeit eines radikalen Umdenkens angesichts der Verdichtung rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt.

Wie kann das funktionieren?
Die Bewältigung von extremtraumatischen Gewalterfahrungen braucht Zeit, aber auch ein anerkennendes, stützendes soziales Umfeld, um einen solchen Einschnitt wieder zusammenzukleben. Wir wissen, wann das Trauma beginnt, aber nicht, wo und wann es endet. Die Betroffenen haben teilweise das Gefühl, neben sich zu stehen und die Kontrolle zu verlieren. Gleichzeitig finden viele Menschen, gerade in einer solchen Situation Wege, handlungsfähig zu bleiben.

Traumata sind oft mit dem Gefühl der Ohnmacht und des Kontrollverlustes verbunden. Ein entscheidendes Moment ist daher die Wiedergewinnung der Kontrolle und der Selbstbestimmung als Gegengewicht. Die ersten Stunden, Tage und Wochen unmittelbar nach dem Anschlag sind wichtig, um gemeinsam herauszufinden, welche Art von Begleitung und Unterstützung hilfreich ist.

Wir haben daraus gelernt und die Beratungsstelle dementsprechend ausgebaut. Ein Netzwerk mit mehrsprachigen Psycholog*innen ist entstanden, die kontinuierlich mit und bei OFEK arbeiten. Die Vernetzung und der Fachaustausch mit anderen Beratungsstellen hat noch mehr an Bedeutung gewonnen – die Prozessbegleitung von so vielen Nebenkläger*innen im vergangenen Jahr wäre ohne die Zusammenarbeit mit der Mobilen Opferberatung und dem Verband der Opferberatungsstellen und vielen anderen Engagierten nicht denkbar gewesen.

Ihr habt schon zu Beginn der Corona-Pandemie spezielle Angebote im OFEK e.V. etabliert. Welchen Bedarf habt ihr gesehen und warum?
Wir versuchen immer auch auf tagespolitische Themen und aktuelle Entwicklungen zu reagieren. Wir haben zu Beginn der Pandemie mehr Beratungsanfragen erhalten als vorher und die Art der Anfragen hatte sich allmählich verändert. Nicht nur, aber gerade auch Juden*Jüdinnen werden für die Pandemie verantwortlich gemacht, direkt und indirekt. Es ist spürbar, dass die Aggressivität zunimmt und die wahrgenommene Bedrohung sich verdichtet. Die letzte Eskalation zwischen der Hamaas und Israel hat gezeigt, wie brüchig die Sicherheit der hier lebenden Jüdinnen*Juden ist. Die Beratungsanfragen haben sich in diesem Zeitraum verdreifacht. Auch die Anfragen von Eltern nahmen zu, die ähnlich zu dem Zeitpunkt nach dem Anschlag in Halle, wieder den Bedarf empfunden haben, ihre Kinder bei der Verarbeitung dieser Erlebnisse und sich häufender Vorfälle wirkungsvoll zu unterstützen.

Wie sieht das praktisch aus?
OFEK hat nach dem Anschlag diverse Angebote entwickelt. Im Zuge der Pandemie haben wir  eine Corona-Hotline geschaltet und psychologische Beratung für Menschen aus der Community während der Lockdowns angeboten. Minderheiten sind oftmals doppelt und dreifach belastet. Sie erleben die Verdichtung der Gewalt und müssen wie allen anderen mit den Folgen der Pandemie zurechtkommen. In Krisenzeiten enthemmt sich Antisemitismus historisch betrachtet immer. Zudem geraten die Perspektiven und Bedarfe der Betroffenen noch schneller aus dem Blick. Die Umsetzung dieses Vorhabens war zum Teil ehrenamtlich getragen und wäre ohne die Beteiligung des freiberuflichen psychologischen Teams nicht möglich gewesen. Derzeit arbeitet OFEK an mehreren Standorten in der Bundesrepublik und bietet zudem durch die bundesweit geschaltete Hotline Beratungsmöglichkeiten an.

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juan

„juan-Praxisstelle“ Jugendarbeit muss antisemitismuskritisch rassismuskritisch und empowernd sein

Die „ju:an-Praxisstelle antisemitismus- und rassismuskritische Jugendarbeit“ der Amadeu Antonio Stiftung engagiert sich bereits seit vielen Jahren dafür, die Be- und Aufarbeitung von menschenfeindlichen Ideologien, insbesondere von Antisemitismus und Rassismus, als Querschnittsthemen in der Kinder- und Jugendarbeit zu verankern. Ausgehend von der jahrelang gesammelten Expertise und den Erfahrungen der »ju:an«- Praxisstelle möchte die Stiftung alle pädagogischen Fachkräfte und Multiplikator*innen ermutigen, klare Haltung gegen Antisemitismus und Rassismus zu zeigen und betroffene Jugendliche zu stärken.

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