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Lexikon: israelbezogener Antisemitismus

Israelbezogener Antisemitismus ist eine aktuelle Form des Antisemitismus, die Kritik an der israelischen Politik mit antisemitischen Stereotypen und Bildern verknüpft.

Artikel zum Thema

Im Juni 2020 errichtete die MLPD eine Lenin-Statue vor der Parteizentrale in Gelsenkirchen.

MLPD Mit Antisemitismus in den Sozialismus

Mit Verschwörunsgerzählungen, fragwürdigen Bündnispartnern und einen ziemlich großen Vermögen versucht die MLPD, die Diktatur des Proletariats zu etablieren.

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Bundestagswahl 2021 Die Basis – „Querdenken“ als Partei

„Die Basis“ ist die einzige Partei aus dem „Querdenken“-Spektrum, die zur Bundestagswahl antritt. Szenepromis setzen auf Verschwörungserzählungen, Antisemitismus und Esoterik, um ein Mandat zu ergattern. Doch die Chancen der Partei stehen schlecht.

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„Down the rabbit hole“ Verschwörungsideologie links der Mitte?

9/11, „Tiefer Staat“, „Gleichschaltung“: Wie andere Verschwörungsideolog:innen verstehen sich auch linke als Kritiker:innen gesellschaftlicher Missstände. Anstatt jedoch die strukturellen Ursachen…

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Auf Eis gelegt: Die „Ben & Jerry’s“-Fabrik im südisraelischen Beer Tuvia darf ab Dezember 2022 kein Eis für das Unternehmen mehr produzieren.

#ShameOnBenAndJerrys Kampagne gegen den Israel-Boykott

Das Eisunternehmen kündigt an, keine Produkte mehr in der Westbank und Ostjerusalem zu verkaufen. Doch ursprünglich wollte „Ben & Jerry’s“ ganz Israel boykottieren – bis der Mutterkonzern Unilever eingriff. Das kritisiert eine Online-Kampagne.

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