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Symbole, Erkennungszeichen und Codes

Symbole, Erkennungszeichen und Codes

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Hintergrund Rechtsextreme Symbole, Codes und Erkennungszeichen

Vom eindeutigen „88“ für „Heil Hitler“ bis zum unaufälligen „Thor Steinar“-Pullover – die rechtsextreme Szene benutzt eine Vielzahl an Symbolen, Codes und Erkennungszeichen. Viele sind für Außenstehende auf den ersten Blick nicht eindeutig zu erkennen, verfehlen damit aber ihre Wirkung innerhalb der Szene (Zusammengehörigkeit) und gegenüber Opfergruppen (Bedrohung) nicht.

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Symbole

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CDU-Wahlkampfhilfe H.G. Maaßen und der Nazi Frenck

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Kleidung

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Hass zum Anziehen Marken, die bei Neonazis beliebt sind

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Musik

Es bleibt nicht nur beim Trommeln: „Querdenker:innen“ haben leider auch Pop-Ambitionen.

Schwurblerpop Hitparade der „Querdenken“-Blase

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News

EIn wiederkehrendes Motiv: Die „Freie Linke“ will ihre politischen Feinde zum Gefangenenlager Guantanamo schicken.

„Freie Linke“ Die Antiimpf-Antiimps

Die „Freie Linke“ präsentiert sich gerne als linker Flügel des „Querdenken“-Spektrums, doch hinter der roten Flagge mit Stern lauern altbekannte Verschwörungsmythen, Impfgegnerschaft und Antisemitismus. Ein Porträt.

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Akronyme

Akronyme sind Abkürzungen, um Botschaften szeneintern zu verbreiten.

Zahlencodes

14, 88, 192 - wofür stehen diese Zahlencodes in der rechtsextremen Szene?

Sprachcodes

Welche Sprachcodes verwenden Rechtsextreme, Rassist*innen, Antisemit*innen? 

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