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Landtagswahlen im Überblick Umsturzphantasien, rechtsradikale Vereine und die großen Vorsitzenden

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(Quelle: Kira Ayyadi)

Lange muss man nicht suchen, wenn man wissen will, was die AfD wirklich will. Der AfD-Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland spricht im Wahlkampf schon von der „Machtergreifung“.

Ist die AfD eine rechtsradikale Partei und was hat es mit dem Begriff auf sich?

Der rechtsradikale Verein „Ein Prozent“ wittert Wahlbetrug bei den Landtagswahlen. Beweise dafür gibt es keine. Macht aber nichts, denn eigentlich geht es nur darum, Misstrauen gegen die Demokratie zu schüren.

Die AfD und ihre in der Mehrzahl westdeutschen Spitzenpolitiker*innen fordern eine „Wende 2.0“ für Brandenburg und Sachsen. Was dahinter steckt und warum die Strategie besonders perfide ist.

Sachsen

Vom Umweltaktivisten zum völkischen Hardliner: Unser Portrait über Jörg Urban, den Spitzenkandidaten der AfD in Sachsen.

Wie hat Sachsen in den letzten Jahren gewählt? Wir haben uns die Hotspots der AfD im Freistaat angeschaut.

Ein Blick auf die Gesetze, die die AfD in Sachsen umsetzen will, gibt einen guten Eindruck darauf, was Bürger*innen erwartet, wenn die Partei Regierungsverantwortung haben wird: nur noch genehme politische Bildung, Erziehungsgeld nur für Sachsen und ein Feiertag für Revisionist*innen:

Aber die AfD-Sachsen hat vorgesorgt und schonmal ein Regierungsprogramm für den Freistaat vorbereitet. Mit einigen sehr merkwürdigen Forderungen.

Strategien der AfD in Sachsen: Alles ganz „natürlich“ völkisch.

Brandenburg

Andreas Kalbitz ist der Spitzenkandidat der AfD in Brandenburg. Über seine fehlenden Berührungsängste nach Rechtsaußen:

Andreas Kalbitz hat einen durchmischten Wahlkampf abgeliefert: Mal hat ihn eine 15-jährige Schülerin vorgeführt, mal wurde er im mdr ausgelacht. Den Umfragewerten seiner Partei hat das nicht geschadet. Warum eigentlich?

Was will die AfD eigentlich in Brandenburg? Im Wahlprogramm wird man fündig:

Wie hat Brandenburg in den letzten Jahren gewählt? Wir haben uns die Hotspots der AfD im Bundesland angeschaut.

 

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Demokratie in Gefahr Die Geschichte der AfD – Ein Weg der Radikalisierung

Seit 2013 gibt es angeblich eine Alternative für Deutschland. Und die AfD hat Erfolg: Ende 2018 sitzt sie in allen 16 Landesparlamenten und im Europäischen Parlament, seit 2017 im Bundestag. Die permanenten Grabenkämpfe zwischen angeblich gemäßigten Vertreter*innen und völkisch-nationalen Kräften tun den Erfolgen keinen Abbruch. Die Umfragewerte stagnierten zwar zuletzt, dadurch wird die Partei allerdings nicht weniger gefährlich.

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Demokratie in Gefahr Die AfD und das Netz – Organisierte Wut

Für rechtsradikale und rechtsextreme Thesen und Strategien bietet das Internet den perfekten Resonanzraum. Deshalb hat die AfD die Logik des Internets von Beginn an bedient – mit viel Ausdauer und mithilfe vieler engagierter Unterstützer*innen.

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