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Lexikon: Ein Prozent für unser Land

Ein Prozent für unser Land (auch Ein Prozent) ist ein rassistisches Kampagnenprojekt und Netzwerk deutscher und österreichischer Rechtsextremer im Umfeld der sogeannten „Neuen Rechten“. Maßgeblicher Betreiber des aktivistischen Projekts ist die vom deutschen Verfassungsschutz beobachtete „Identitäre Bewegung“, die mit dem „Institut für Staatspolitik“, dem Monatsmagazin „Compact“, dem AfD-Funktionär und Vorsitzenden der „Patriotischen Plattform“, Hans-Thomas Tillschneider, sowie dem AfD-nahen, emeritierten Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider zusammenarbeitet.

Artikel zum Thema

Interview mit dem Recherche-Kollektiv „Mensch Merz“ zum IB-Prozess in Graz

Seit Mittwoch stehen führende Kader der sogenannten „Identitären Bewegung Österreich“ in Graz vor Gericht. Das Recherche-Kollektiv „Mensch Merz“ würde ein Verbot der rechtsextremen Organisation zwar begrüßen, sieht aber mehr Bedarf in der Präventionsarbeit, vor allem in ländlichen Regionen. Außerdem beobachten sie eine strategische Neuausrichtung der IB.

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Schlappe für neurechte NGO „Ein Prozent“ vor Gericht

Im Herbst 2017 kam es zu einem Buttersäure-Anschlag auf das Haus der „Identitären Bewegung“ in Halle. Die reichweitenstarke neurechte NGO „Ein Prozent“ brachte den Soziologen und IB-Experten, Jerome Trebing, mit der Tat in Verbindung. Es folgte viel Hass und sogar Morddrohungen. Nun zog Trebing vor Gericht.

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Januar 2018 Rechtspopulismus

+++ AfD im Bundestag +++ AfD und Gesellschaft +++ Pegida +++ Neue Rechte +++ Vermischtes +++   AFD IM BUNDESTAG Erstmals übernehmen AfD-Abgeordnete den…

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