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Monitoring November 2017 Zeitleiste der Hassrede

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Zeitleiste der Ereignisse. Für weitere Informationen bitte auf die Bilder klicken.

1) War on Christmas

ab 01.11.2017

2) Ärger um Fußball:

Trikots der „Mannschaft“

ab 07.11.2017

Einlaufkind mit Kopftuch

ab 12.11.2017

3) 15-Jährige zeigt Mitschüler wegenVolksverhetzung an und wirdausgezeichnet

ab 07.11.2017

4) Nazi-Aufmarsch in Polen -deutsche Identitäre und“Besorgtbürger_innen“ sind dabei

5) Rassistische Äußerungen von LeipzigerJura-Professor auf Twitter

13.11.2017

6) Kommentare zu 

„Stolperstein“-Diebstählen

rund um den 9. November

 

7) Drittes Geschlecht

8) Identitäre greifen Polizisten an

9) It is ok to be white

 

10) AfD-Abgeordnete in der FB-Gruppe “Die Patrioten”

11) Zentrum für Politische Schönheit bei Höcke

 

Das Projekt „Debate // De:Hate“ im Internet:

http://debate-dehate.com/und auf Belltower.News

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Memes Bildsprache politischer Netzkultur

Debatten und Diskussionen im Internet werden nicht nur rhetorisch geführt, sondern auch durch Bilder – die sogenannten Memes. Auch Nazis und Rassist_innen haben das Potential dieser Bilder für sich entdeckt – zeigt die neue Broschüre „Meme: Die Kunst des Remix“ der Amadeu Antonio Stiftung.

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Monatsüberblick November 2017 – Hate Speech, Social Media, Internet

+++ Urteile wegen Volksverhetzung im Internet +++ Facebook warnt: Der Kampf gegen Troll-Armeen wird teuer +++ Das Rätsel um die verlorenen Follower +++ Nach „blauem Häkchen“ für Rechtsextremen: Twitter verifiziert vorerst keine Profile mehr +++ Was ich durch die Auseinandersetzung mit einem Nazi auf Instagram lernte +++ Berliner Polizei-Akademie von arabischen Clans unterwandert? –Polizei weist Vorwürfe als „Fake News“ zurück +++ Berlin: Rechtsextremismus auf Sandkasten-Niveau +++ Fake News Tausendfach geteilt: Bekommen Flüchtlinge 700 Euro Weihnachtsgeld von der Regierung?

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Ho.Ge.Sa – Hooligans islamfeindlich vereint

Erst waren sie nur eine Facebook-Gruppe – inzwischen treten die „Hooligans gegen Salafisten“ (Ho.Ge.Sa.) auch im wirklichen Leben in Erscheinung, zuletzt am Wochenende in Dortmund mit 300 Beteiligten beim „Kennlerntreffen“. Bei aller Islamfeindlichkeit, Schwarz-Rot-Weiß-Gestaltung und Wikingersprüchen möchte zumindest der Facebook-Gruppengründer diskutieren, wie rechtsextrem die „Hooligans gegen Salafisten“ werden wollen. Die Anhänger haben wenig Abgrenzungsprobleme.

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