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Lexikon: Fußball

Im Fußballstadion werden gruppenbezogene Menschenfeindlichkeiten wie Rassismus, Antisemitismus, Homo- und Transfeindlichkeit und Sexismus als Beschimpfungen verwendet. Rechtsextreme Fangruppen und rechtsextreme Hooligans tragen ihre Ideologie in Stadion, um sie auszuleben und rechten Lifestyle zu genießen. Deshalb eignet sich das Fußball-Umfeld aber auch besonders gut für menschenrechtsorientierte Präventionsarbeit.

Artikel zum Thema

Neonazi-Attacke in Sachsen Wenn der Fußball hilflos ist

Auf dramatische Weise wurde in der sächsischen Kleinstadt Brandis offenbar, wie wenig wehrsam der Fußball ist, wenn Gewalttäter seine Bühne missbrauchen. Allerdings wurde er in diesem Fall auch Opfer einer fatalen Fehleinschätzung: Der Klub hatte die Polizei auf die drohenden Gefahren hingewiesen. Doch sie schickte nur zwölf Beamte.

Von sl, welt.de

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Gegen Homophobie im Fußball – DFB engagiert sich

Seit Theo Zwanziger Präsident ist, tut sich im Deutschen Fußballbund viel, was die Arbeit gegen Diskriminierung angeht. In Hamburg verabschiedeten jetzt DFB- und Fanclub-Vertreter eine Erklärung “Gegen Diskriminierung im Fußball” und diskutierten zum Thema Homophobie – auch mit betroffenen Spielerinnen und Spielern.

Von Jörn Menge, lautgegennazis.de

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Rechtsextremismus in Polen

Auch in Polen gibt es Rechtsextremismus. Hauptthemen der Neonazis, faschistischen Gruppierungen und polnischen Rechtsaußen sind Antisemitismus, Homophobie, EU-Feindschaft und Fußball.

Von Joachim Wolf

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Julius Hirsch Preis 2008 verliehen

Zum vierten Mal seit 2005 hat der Deutsche Fußball Bund (DFB) gestern in Berlin den Julius-Hirsch-Preis vergeben. Erstmals ging der Preis an drei Projekte, die sich gegen Rassismus und Antisemitismus im Fußball engagieren. NgN stellt die Preisträger aus Düren, Leipzig und Bremen vor.

Von Haidy Damm

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„Fans sind politisch“

Können Nazis nach den Ereignissen in Bochum auch in anderen Stadien Flagge zeigen? Ein Interview mit Gerd Wagner, Leiter des Projektes „Am Ball bleiben – Fußball gegen Rassismus und Diskriminierung“ über sinnvolle Verbote und die Probleme in unteren Ligen.

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„Wir sind ein Stuttgarter Verein“

Viele türkische Vereine benennen sich um, um ihre Öffnung nach außen zu demonstrieren. Auch in Berlin bekommen immer mehr Klubs deutsche Namen.

Von Matthias Sander

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Rassisten im Fußballkrieg

Seit Tagen schon hatten Neonazis und Hooligan-Gruppen in einschlägigen Internet-Foren dazu aufgerufen, zum Halbfinale auf Fanmeilen gewalttätige Auseinandersetzungen mit türkischen Fans zu provozieren. „Mich kotzt das alles an, Türken mit BRD-Fähnchen, liebes Multikulti-Toleranz-Herumgeheule“, hieß es zum Beispiel auf einer Szene-Seite.

Von Johannes Radke

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