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Lexikon

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Kabarett

Es gibt eine "nationale Kabarettistin": Die NPD-Funktionärin Sigrid Schüßler.
1 Artikel

Kaden, Eric

Eric Kaden (Jg. 1976) war ein Versandbuchhändler und rechtsextremer Autor. Seit seinigen Jahren wurden von ihm keinerlei Aktivitäten wahrgenommen.    
1 Artikel

Käßmann, Margot

Margot Käßmann (Jg. 1958) ist eine deutsche evangelisch-lutherische Theologin und prominente Funktionärin der evangelischen Kirche in Deutschland.
1 Artikel

KaGIDA

ist der "Pegida"-Ableger aus Kassel, also ebenfalls eine Islam- und Vielfalt-feindliche Gruppierung.
4 Artikel

Kahane, Anetta

Anetta Kahane ist Vorsitzender der Amadeu Antonio Stiftung. Aufgewachsen in Ost-Berlin, warnte als erste und einzige Ausländerbeauftragte des Magistrats von Ost-Berlin eindringlich vor den Gefahren des Rechtsextremismus. 1991 gründete sie die RAA e.V. (Regionale Arbeitsstellen für Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule) für die neuen Bundesländer. 1998 gründete Anetta Kahane die Amadeu Antonio Stiftung, mit der Sie Konzepte und Netzwerke für Demokratie und Opferschutz  und gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus und andere Formen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit entwickelt.
18 Artikel

Kahla

Berichte über Rechtsextremismus in Kahla, einer Kleinstadt in Thüringen mit gewalttätiger rechtsextremer Szene.
2 Artikel

Kahlkopf

Die 1983 gegründete Band „Kahlkopf“ tritt in wechselnder Besetzung auf. Zeitweise spielte auch Daniel „Gigi“ Giese, Sänger der ebenfalls rechtsextremen Bands "Saccara" und "Gigi und die braunen Stadtmusikanten", mit.
1 Artikel

Kalbitz, Andreas

Andreas Kalbitz (Jg. 1972) ist ein hochrangiger Funktionär der AfD. Er ist Landes- und Fraktionsvorsitzender der AfD in Brandenburg und sitzt seit Dezember 2017 auch im Bundesvorstand der Partei.
1 Artikel

Kameradschaft Aachener Land

Die "Kameradschaft Aachener Land" (KAL) wurde im Jahr 2001 gegründet und wird vom Verfassungsschutz als eine der aktivsten Neonazigruppierungen in Nordrhein-Westfalen eingestuft. Die KAL hat offiziell zwischen 15-20 Mitglieder und steht der NPD sehr nahe.
2 Artikel

Kameradschaft Düsseldorf

Rechtsextreme Kameradschaft in Düsseldorf um den Neonazis Sven Skoda in den 2000er Jahren. Sie bildete eine Bedrohungs-Struktur, die den mutmaßlichen, aber aus Mangel an Beweisen nicht verurteilten Wehrhahn-Attentäter ermutigt hat, am 27. Juli 2000 am S-Bahnhof Wehrhahn eine selbstgebaute Rohrbombe explodieren zu lassen, als eine Gruppe von 12 Sprachschüler*innen aus Russland, der Ukraine und Aserbaidschan sich der Treppe näherte.  
1 Artikel

Kameradschaft Süd

Ende 2001 gründete sich die neonazistische Gruppe "Kameradschaft Süd" unter dem Neonazi Norman Bordin. Ab November 2002 leitete der aus Anklam nach Bayern zugezogene Martin Wiese die Kameradschaft Süd. Am 9. November 2003 sollte in München feierlich der Grundstein für das neue jüdische Gemeindezentrum und Synagoge gelegt werden. In der "Kameradschaft Süd" wurde über eine massive Störung diskutiert, Wiese schlug allerdings einen Bombenanschlag vor. Ein V-Mann gab dies an die Sicherheitsbehörden weiter, die Razzien einleiteten. Im Mai 2005 wurde Martin Wiese  u. a. wegen Rädelsführerschaft in einer terroristischen Vereinigung zu sieben Jahren Haft verurteilt. Die "Kameradschaft Süd" ist nie verboten worden, seit 2004 treten beteiligte Neonazis allerdings unter "Kameradschaft München" auf.
2 Artikel

Kameradschaft Westerwald

Die "Kameradschaft Westerwald" aus Rheinland-Pfalz wurde im Jahr 2002 von einem Dutzend Personen der extremen Rechten in der Region gegründet. Personell war die "Kameradschaft" größtenteils mit dem NPD-Kreisverband Westerwald identisch. Nach mehreren systematisch geplanten und teilweise durchgeführten Angriffen auf Linke und Punker wurde gegen die Gruppe nach Paragraf 129 StGb (Bildung einer kriminellen Vereinigung) verfolgt. Im Zuge der Strafverfolgung löste sich die "Kameradschaft Westerwald" im Jahr 2005 auf.
1 Artikel

Kameradschaften

"Kameradschaften" waren eine besonders in den 1990er und 2000er Jahre beliebe Organisationsform vor allem jugendlicher Neonazis. Die unorganisierte Zusammenschlüsse kleiner lokaler rechtsextremer Gruppen nennen sich selbst auch "Freie Kräfte". Die „Kameradschafts“-Szene organisiert Nazi-Aufmärsche und Rechtsrock-Konzerte, begeht gewalttätige Überfällen und führt bisweilen sogar terroristische Aktionen durch.
93 Artikel

Kammler, Tobias

1 Artikel

Kampagnen

Auch Rechtsextreme fahren Kampagnen, um ihre Hass-Themen unter die Leute zu bringen. Hier finden sie Beispiele.
20 Artikel

Kampagnen-Themen

10 Artikel

Kampfbund Deutscher Sozialisten

Die neonazistische Mini-Organisation "Kampfbund Deutscher Sozialisten" (KDS) wurde am 1. Mai 1999 in Kremnitz (Brandenburg) ins Leben gerufen. Sie ist eine Gruppe, in der sich Alt- und Jung-Nazis organisieren. Dazu gehören etwa Ex-Funktionäre verbotener neonazistischer Organisationen wie Thomas Brehl, Frank Hübner, Michael Thiel. Zu den Vorbildern und Programmatikern, auf die sich der KDS beruft, gehören neben Neonazi-Anführer Michael Kühnen auch Friedrich Engels, Joseph Goebbels, Kim Jong II und Ernst Thälmann.
2 Artikel

Kampfsport

11 Artikel

Kandel

4 Artikel

Kapke, André

3 Artikel

Karneval

1 Artikel

Karolinger Verlag

Ein kleiner, 1980 aus einer Kooperation mit dem Schweizer Verlag L’Age d’Homme in Wien hervorgegangener Verlag, der sich an der „romanisch-germanischen Spannweite der Karolinger“ orientiert. Er ist als rückwärtsgewandt und reaktionär-monarchistisch einzustufen, da sein Verlagsprogramm in erster Linie antimoderne, antiliberale, antiaufklärerische und monarchistische Autoren umfasst.
1 Artikel

Karte

1 Artikel

Kasper, Uwe

1 Artikel

Kategorie C

11 Artikel

KdN

1 Artikel

KDS

2 Artikel

Kelle, Birgit

1 Artikel

Keltenkreuz

1 Artikel

Kemna, Erwin

Erwin Kemna (Jg. 1950) war viele Jahre lang Bundesschatzmeister der NPD und Geschäftsführer des Deutschen Stimme Verlages.
2 Artikel

KenFM

3 Artikel

Keupstraße

2 Artikel

Kickboxen

1 Artikel

Kigida

1 Artikel

Kinder

Rechtsextreme erziehen ihre Kinder entsprechend ihrer hasserfüllten Ideologie. Besonders unter völkischen Siedler-Familien gilt Kinderreichtum als Garant für das Fortbestehen des imaginierten "Volkes". Wie kann man diese Kinder Erfahrungen mit Demokratie und Vielfalt machen lassen? Wie umgehen mit den rechtsextremen Eltern, wenn Sie plötzlich in der eigenen Schule aktiv sind?
73 Artikel

Kinder in Gefahr

Die Aktion „Kinder in Gefahr“ der fundamental-katholischen „Deutsche Vereinigung für eine christliche Kultur e. V. (DVCK e.V.)“ richtet sich „gegen die Zersetzung der moralischen Werte in Familie und Gesellschaft“.
1 Artikel

Kinderfeste

2 Artikel

Kindergarten

5 Artikel

Kinderrechte

1 Artikel

Kinderschänder

1 Artikel

Kinderschutz

1 Artikel

Kindesmissbrauch

11 Artikel

King Bock

2 Artikel

Kino Babylon

2 Artikel

Kiosk

Was tun gegen rechtsextreme und rassistische Zeitungen und Zeitschriften am Kiosk? Nicht kaufen ist ein Anfang.
1 Artikel

Kirche

9 Artikel

Kirchenschändung

1 Artikel

Kirchheim

1 Artikel

Kirchner, Oliver

1 Artikel

Kita

13 Artikel

KKK

2 Artikel

Klar, Andreas

1 Artikel

Kleidung

Was trägt der Nazi von heute? Viele Neonazis tragen schicke Sportkleidung wie zum Beispiel Thor Steinar, um ihre rechtsextreme Gesinnung nur gegenüber anderen Rechtsextremen zu offenbaren. Diese kaufen sie in rechtsextremen Versänden und Läden. Seit ein paar Jahren versucht die Naziszene zudem verstärkt, als » „links“ oder „alternativ“ geltende SymboleKleidung und Musik für sich zu vereinnahmen.
65 Artikel

Kleine Anfrage

3 Artikel

Klimalüge

2 Artikel

Klonovsky, Michael

Michael Klonovsky (*1962, Schlema) ist ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Von Juni 2016 bis Anfang 2017 war er parteiloser Berater von Frauke Petry, als sie Bundessprecherin der Alternative für Deutschland (AfD) war. Seit Februar 2018 ist er persönlicher Referent des AfD-Fraktionsvorsitzenden im Bundestag Alexander Gauland. Zu DDR-Zeiten schrieb er für "Der Morgen", nach der Wende für "Die Zeit" und "Focus". Klonovsky ist seit 2008 regelmäßiger Autor der neurechten Zeitschrift "eigentümlich frei" und seit 2017 für die AfD-nahe national-konservative Wochenzeitung "Deutschland-Kurier". 2006 unterzeichnete er den von der Jungen Freiheit initiierten „Appell für die Pressefreiheit“ gegen den Ausschluss der Jungen Freiheit von der Leipziger Buchmesse.
2 Artikel

Knaak, Axel

1 Artikel

Knape, Andy

Andy Knape (Jhg. 1986) war Landesvorsitzender der Jungen Nationaldemokraten (JN) in Sachsen-Anhalt, seit 2010 auch stellvertretender Bundesvorsitzender der JN. Auf dem Bundesparteitag der NPD 2011 wurde Knape zum Beisitzer des Vorstandes als Unterstützer Holger Apfels gewählt. Ab Oktober 2012 war Knape der Bundesvorsitzende der NPD-Jugend und Mitarbeiter der NPD im Sächsischen Landtag. Ab September 2014 wurde Knape nicht mehr dem Bundesvorstand der NPD zugehörig und als Vorsitzender der JN geführt.
2 Artikel

Knast

6 Artikel

Koblenz

Berichte zu Rechtsextremismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit in Koblenz
1 Artikel

Köckert, David

4 Artikel

KöGIDA

Ableger der islamfeindlch-völkischen PEGIDA-Gruppe („Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“) in Köln.
4 Artikel

Köhler, Daniel

1 Artikel

Köln

Berichte zu Rechtsextremismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit in Köln
13 Artikel

Königer, Steffen

1 Artikel

Köster, Stefan

Hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer der NPD und Vorsitzender des Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern
3 Artikel

Köthen

3 Artikel

Kollektiv Nordharz

1 Artikel

Kolonialismus

1 Artikel

Kolovrat

"Kolovrat" ist eine 1994 gegründete Neonaziband aus Moskau und hat inzwischen mehr als zehn Tonträger veröffentlicht, in denen sie zum Rassenhass anstachelt. "Sieg Heil! Weiße Ordnung, arisches Diktat, die Macht auf den Bajonetten mitleidsloser Soldaten", singen sie etwa in ihrem Song "Sieg Heil". Inhaltlich geht es um extremen Antisemitismus mit Rassismus und russischem Nationalismus.
1 Artikel

Kommando Freisler

1 Artikel

Kommentare

26 Artikel

Kommentarspalten

Berichte zu Rechtsextremismus, Hate Speech und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit in Kommentarspalten
3 Artikel

Kommunalpolitik

Während die 5-Prozent-Hürde lange Zeit rechtsextreme und rechtspopulistische Parteien aus Landtagen und dem Bundestag verhielt, fanden NPD und Co. in der Kommunalpolitik ein Betätigungsfeld, um Strategien zu erproben, Demokrat*innen zu bedrohen und ihre Ideologie zu verbreiten.
88 Artikel

Kommunalwahlen

4 Artikel

Komplott

2 Artikel

Konferenzen

Berichte zu Konferenzen zu Rechtsextremismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.
2 Artikel

Konformismus

1 Artikel

konkret

1 Artikel

Kontrakultur

8 Artikel

Kontrakultur Halle

8 Artikel

Konzerte

Konzerte sind ein Kit für die rechtsextreme Szene: Politische Propaganda trifft auf eine Feier rechten Lifestyles zum Sound von Hassmusik in Formen zwischen Rechtsrock, rechtem HipHop und Liedermacher-Musik. Hier vernetzten sich die aktionorientierten, subkulturellen Teile der Neonazi-Szene mit politischen Aktivist*innen. Geld verdienen lässt sich damit auch.
40 Artikel

Kopp Online

7 Artikel

Kopp-Verlag

7 Artikel

Kopp Verlag

1 Artikel

Korn, Sacha

1 Artikel

Kositza, Ellen

7 Artikel

KPV

1 Artikel

Kraftschlag

Die aus Itzehoe stammenden "Kraftschlag" um Frontmann Jens-Uwe Arpe waren eng in das internationale Rechtsrock-Netzwerk "Blood & Honour" eingebunden (bis zu dessen Verbot 2000). Die Band genießt aufgrund ihres langen Bestehens (die erste Veröffentlichung stammt aus dem Jahr 1990) und ihrer aggressiven Texte einen guten Ruf in der rechtsextremen Szene.
2 Artikel

Kramer, Stephan

1 Artikel

Krebs, Pierre

2 Artikel

Krieger, Christina

1 Artikel

Kriegsschuld

Beliebte Nazi-Lüge: Hitler wäre gar nicht Schuld am zweiten Weltkrieg gewesen. Er sei quasi gezwungen worden.
8 Artikel

Krien, Helmut

1 Artikel

Kriminalisierung

2 Artikel

Kriminalität

5 Artikel

Kriminalstatistik

3 Artikel

Kroatien

2 Artikel

Krolzig, Sascha

6 Artikel

Ku-Klux-Klan

6 Artikel

Kubald, Steffen

3 Artikel

Kubaşık, Elif

1 Artikel

Kubaşık, Gamze

1 Artikel

Kubitschek, Götz

Götz Kubitschek (Jg. 1970) ist ein führender Intellektueller der Neuen Rechten. Das Netzwerk um seinen "Verlag Antaios" und das von ihm mit gegründete Institut für Staatspolitik in Schnellroda gilt als einflussreicher ideologischer Akteur innerhalb der Neuen Rechten und nimmt auch Einfluss auf die AfD.
25 Artikel

Kühnen, Michael

Eine Führungsfigur des westdeutschen Neonazismus in den 1980er Jahren (1955-1991). Kühnen war engagiert bei den "Jungen Nationaldemokraten" der NPD, der "Aktion Widerstand" und "Aktion Neue Rechte". 1977 gründete er die Neonazi-Gruppe „SA-Sturm Hamburg“, die als NSDAP-Aufbauorganisation gedacht war. Daraus entstand die "Aktionsfront Nationaler Sozialisten" (ANS), mit der Kühnen führender Kopf der militanten deutschen Neonazi-Szene wurde. Zu seinen Anhängern gehörten u. a. Thomas Brehl, Christian Worch, Gottfried Küssel und Steffen Hupka. Die ANS wurde 1983 verboten, Nachfolgeorganisation: Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front (GdNF) und Freiheitliche Deutsche Arbeiterpartei (FAP). Ab 1986 stritt Kühnen für die Vereinbarkeit von Nationalsozialismus und Homosexualität, was zu Spaltungen und Streit führte. 1991 starb Kühnen an den Folgen von AIDS. 
8 Artikel

Kümmerer-Strategie

Rechtsextreme Parteien - erst die NPD, aktuell Der III. Weg - versuchen damit Stimmen zu gewinnen, dass sie sich als "Kümmerer" vor Ort präsentieren, Beratung, Lebenshilfe oder Freizeitaktivitäten anbieten - und dabei ihre rechtsextreme Ideologie verbreiten. Funktioniert besonders gut, wo es wenig demokratische Alternativen gibt.
3 Artikel

Kuhs, Joachim

1 Artikel

Kultur

20 Artikel

Kulturrassismus

2 Artikel

Kunst

3 Artikel

Kunzelmann, Dieter

1 Artikel

Kurz, Sebastian

1 Artikel

KZ Auschwitz

2 Artikel
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