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Obdachlosenfeindlichkeit

Obdachlosenfeindlichkeit meint eine soziale, gegen obdachlose Menschen gerichtete Feindseligkeit, die bei Neonazis bis zum Mord geht, weil sie Obdachlose - in NS-Tradition - als "unwertes" Leben ansehen.Artikel zum Thema:
5 Artikel

Oberlercher, Reinhold

Reinhold Oberlercher (*1943, Dresden) ist ein ehemaliger Aktivist des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes (SDS) und späterer rechtsextremer Vordenker, der sich als „Nationalmarxist“ versteht. Mit seinen diversen Reichskonzeptionen, u. a. von 1999, wurde er zu einem frühen Impulsgeber der Reichsbürgerbewegung. 1994 gründete er mit Uwe Meenen und Horst Mahler das „Deutsche Kolleg“.
1 Artikel

Objekt 21

Deutsch-österreichisches Neonazi-Netzwerk, das in Oberösterreich als "Neonazi-Mafia" bekannt war, einen rechtsextremen "Erlebnishof" mit nordisch-heidnischen Wandfresken betrieb und wegen zahlreicher Gewaltstraftaten aktenkundig war. Ein 27-Jähriger aus dem Umfeld der "Hausgemeinschaft Jonastal" aus Crawinkel (Thüringen) sitzt als einer der Unterstützer des "Objekts 21" seit Januar 2014 in Österreich in Haft.
1 Artikel

OCCI

Abkürzung für „Online Civil Courage Initiative“, eine Initiative von Facebook, um gegen Hate Speech und Desinformation vorzugehen und mit zivilgesellschaftlichen demokratischen Organisationen zusammenzuarbeiten. 2016 in Deutschland begründet in Kooperation mit der Amadeu Antonio Stiftung, inzwischen auch in Frankreich und Großbritannien aktiv.
4 Artikel

Occupy

Zu den Demonstrationen der Occupy-Bewegung kommen Menschen aus allen Lebenslagen - auch problematische Gäste: in den USA versucht sich Verschwörungsideologe Alex Jones als Ikone der neuen Bewegung zu etablieren, das Zeitgeist-Movement zeigt seine Fahnen in Frankfurt und auch die NPD verteilt Flyer.
2 Artikel

Odal-Rune

Auch als „Othala“ bekannt. Die Bedeutung leitet sich von der germanischen Silbe „Od“ ab, „Besitz“ oder „Erbe“ zu Deutsch. Im Dritten Reich wurde sie als das Symbol für „Blut und Boden“ gedeutet und vielfach verwendet. Damals bedienten sich die Reichsbauernschaft, die HJ, SS-Freiwilligenverbände und das Rasse- und Siedlungsamt ihrer. Doch auch heute noch wird die Rune von rechtsextremen und rassistischen Organisationen instrumentalisiert. Das Verwenden unterliegt nur im Zusammenhang mit rechtsextremen Inhalten einem Verbot.
1 Artikel

Odinseye

Mit über 400 CDs und insgesamt über 1.000 Artikel gehört der "Odinseye-Versand" aus dem sachsen-anhaltischen Bernburg zu einem der Großen unter den Rechtsrock-Versänden. Dem Versand, der sich mit einer Internetseite und einem Katalog präsent, ist das Ladengeschäft "Nordic-Flame-Street- & Fightwear" angegliedert.
1 Artikel

Ökologiebewegung

Wenn Rechtsextreme sich um Naturschutz kümmern, meinen sie: „Umweltschutz ist Heimatschutz“. Ihr Interesse für Ökologie fußt also auf der „Blut- und-Boden“-Ideologie der Nationalsozialist*innen. Völkische Siedler*innen engagieren sich aber auch deshalb im Biolandbau und Umweltschutz, weil sie so unauffällig ihre Ideologie verbreiten können.
13 Artikel

Oertel, Kathrin

Kathrin Oertel (geborene Spevacek; * 1978, Coswig-Sörnewitz) ist eine deutsche politische Aktivistin. Sie war Anfang 2015 sechs Wochen lang Pressesprecherin und Schatzmeisterin des Vereins Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes (Pegida); später ist sie in verschwörungsideologischen Zusammenhängen aktiv.
1 Artikel

Österreich

Berichte über Rechtspopulismus und Rechtsextremismus in Österreich.
26 Artikel

ÖVP

Die Österreichische Volkspartei ist eine der traditionellen Großparteien Österreichs. Sie vertritt das bürgerliche, konservative Spektrum und gilt traditionell als der Wirtschaft, den Bauern und der römisch-katholischen Kirche nahestehend. Aktuell regiert sich gemeinsam mit den Rechtspopulist*innen der FPÖ und stellt Bundeskanzler Sebastian Kurz.
1 Artikel

OEZ

Abkürzung für das Olympia-Einkaufszentrum in München. Am 22. Juli 2016 tötete der rechtsextreme 18-jährige David Sonboly am Münchner Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) neun Menschen. Fünf weitere Personen verletzte er mit Schüssen. Sonboly zielte vor allem auf junge Menschen mit Migrationshintergrund. Anschließend tötete er sich selbst. Später stellt sich heraus, dass der Täter zu einem internationalen Netzwerk von jungen und hasserfüllten Rechtsextremen gehörte.
1 Artikel

Özil, Mesut

Mesut Özil (*1988, Gelsenkirchen) ist ein deutscher Fußballspieler. Nach Profistation beim FC Schalke 04 spielte er bei Werder Bremen und Real Madrid, seit September 2013 beim FC Arsenal. Özil war bis zu seinem 18. Lebensjahr türkischer Staatsbürger, entschied sich jedoch für eine Karriere in der deutschen Nationalmannschaft. Er bestritt für diese 92 Länderspiele und wurde 2014 in Brasilien Weltmeister. 2018 trat er infolge einer Kontroverse um ein Foto mit dem türkischen Staatspräsidenten Erdoğan aus der Nationalmannschaft zurück, auch aufgrund der massiven rassistischen Beschimpfungen, derer er sich ausgesetzt sah.
1 Artikel

Oi

Ausruf in der Punk-, Ska- und Skinhead-Musikszene. Der Ausruf „Oi!“ ist ein englischer Slangausdruck für ‚Hey‘, ‚Hallo, du da‘. Unter dem Begriff Oi wurde Ende der 70er-Jahre von der Plattenindustrie ein "Straßenpunk" konstruiert, der mit anderen Jugendkulturen (Skinheads, Fußballfans) zusammengeführt werden sollte. Zur Oi-Musik gehörte ein antipolitisches „Working-Class“-Image mit anti-linken Untertönen. Der rechtsextremen Szene gefiel das. Gängig in der rechten Skinhead-Szene ist die Ersetzung der Buchstaben "eu" durch "oi", zum Beispiel in den Bandnamen "Kroizfoier", "Oithanasie" oder "Proissenheads" (Potsdam).
4 Artikel

Oidoxie

"Oidoxie" ist eine 1995 gegründete Dortmunder Rechtsrock-Band um den Sänger Marko Gottschalk und den Gitarristen Marco Eckert, der auch bei den Bands „Words of Anger“ und „Sturmwehr“ mitwirkte. "Oidoxie" sind dank häufiger Liveauftritte in den letzten Jahren zu einer der beliebtesten Bands in der Szene avanciert.
7 Artikel

Oidoxie Streetfightig Crew

Fangruppe und Security-Crew der Dortmunder Rechtsrock-Band Oidoxie; entwickelte sich in den letzten Jahren immer stärker in Richtung einer rechtsterroristischen „Combat 18“-Zelle.
2 Artikel

Okkultismus

Okkultismus ist die Lehre vom Verborgenen und Geheimen. Moderner Okkultismus geht auf ähnliche Quellen wie der Neopaganismus zurück, und bezieht sich wie das Neuheidentum positiv auf Irrationalismus, Antimodernismus und Zivilisationskritik. Zahlreiche Prominente aus den Reihen der NSDAP gehörten okkultistischen Zirkeln an, die sich etwa der Ariosophie widmeten (Arier als Verkörperung des Göttlichen), die mit einem massiven Antisemitismus einherging. Selbstverständlich sind aber nicht alle Okkultisten antisemitisch oder rechtsextrem.
1 Artikel

Oktoberfestattentat

Das Oktoberfestattentat war ein Terroranschlag am 26. September 1980 am Haupteingang des Oktoberfests in München. Durch die Explosion einer selbstgebauten Bombe wurden 13 Menschen getötet und 213 verletzt, 68 davon schwer. Der Anschlag gilt als schwerster Terrorakt der deutschen Nachkriegsgeschichte. Als Bombenleger wurde Gundolf Köhler ermittelt, der selbst bei dem Anschlag starb. Er war zeitweise Anhänger der neonazistischen Wehrsportgruppe Hoffmann gewesen, die am 30. Januar 1980 verboten worden war.
1 Artikel

Oldenburger Kreis

Rechtsextreme Gruppierung um den neurechten Buchautor Karl-Heiz Weißmann, der auch ehemaliger Sprecher der AfD Oldenburg ist und jetzt Vorsitzender des „Oldenburger Kreises“. In der Selbstdarstellung der Gruppe heißte es: „Der Verein "Oldenburger Kreis" verfolgt die Ziele der Förderung von Kunst und Kultur, der Heimatkunde und des demokratischen Staatswesens.“
1 Artikel

Oldschool Society

Die Oldschool Society (auch OSS) war eine am 6. Mai 2015 ausgehobene neonazistische Terrororganisation in Deutschland. Entdeckt wurde die OSS wenige Tage nach dem unerlaubten Kauf von Pyrotechnik (Sprengstoff) in Tschechien. Die Gruppe soll Anschläge auf bekannte Salafisten, Moscheen, Kirchen, Kindergärten, Asylbewerber- und Behindertenheime geplant haben. Der Prozess in München ging vom 2016-2017, Anklage: Gründung einer terroristischen Vereinigung, Vorbereitungen von Sprengstoffanschlägen. Alle Mitglieder - drei Männer zwischen 40 und 57 Jahren und eine 23-jährige Frau -  wurden zu Haftstrafen verurteilt.
7 Artikel

Omar, Sami

Der Autor und Moderator Sami Omar schreibt und arbeitet zu den Themen Migration, Integration, Rassismus und Diskriminierung für Print und Online-Medien.
2 Artikel

On the Streets

Neonazi-Geschäft in Hennigsdorf (Brandenburg) von Rechtsrock-Musiker Alexander Gast (Spreegeschwader, Die Lunikoff Verschwörung). Mehrfach wurde der Laden von der Polizei durchsucht und CDs mit teils volksverhetzenden Inhalten beschlagnahmt. Nach zahlreichen Protesten schloss er den Laden im April 2011, um seine Geschäfte nun ausschließlich als Internethandel weiterführen.
1 Artikel

Online Civil Courage Initiatve

Die „Online Civil Courage Initiative (OCCI)“, auf deutsch "Initiative für Zivilcourage online", ist eine Initiative von Facebook, um gegen Hate Speech und Desionformation vorzugehen und mit zivilgesellschaftlichen demokratischen Organisationen zusammenzuarbeiten. 2016 in Deutschland begründet in Kooperation mit der Amadeu Antonio Stiftung, inzwischen auch in Frankreich und Großbritannien aktiv.
3 Artikel

Onlinegames

Auch in Onlinegames gibt es Spieler, die Rechtsextremismus, Rassismus oder Antisemitismus ausagieren.
2 Artikel

Opfer

Alle, die von Rechtsextremen als „anders“ als ihr Weltbild wahrgenommen werden, laufen Gefahr, Opfer rechtsextremer Gewalt zu werden: Migrant*innen, Geflüchtete, Muslim*innen, Juden und Jüdinnen, Sinti und Roma, aber auch politisch Andersdenkende, Homosexuelle, Feminist*innen, Obachlose, und auch Politiker*innen, Journalist*innen und für Demokratie Engagierte.
120 Artikel

Opferberatung

Opfer rechtsextremer Gewalt brauchen Unterstützung und Hilfe. Die finden sie bei Beratungsstellen für Opfer rechtsextremer, rassistischer und homophober Gewalt (Liste hier). Dazu Tipps für Opfer - und Zeug*innen.
39 Artikel

Opferfonds Cura

1 Artikel

Opferperspektive

Die „Opferperspektive“ ist die Opferberatungsstelle in Brandenburg.
1 Artikel

Opferrolle

Rechtsextreme und Rechtspopulist*innen gefallen sich in der Opferrolle: Sie suggeriert Widerstand gegen „das System“ und rechtfertigt in der Ideologie damit Notwehr gegen als „widernatürlich“ empfundene Entwicklungen wie etwa die Aufnahme von Geflüchteten oder „die Politik“.
1 Artikel

OPOS-Records

OPOS steht für „One People One Struggle” (Ein Volk, ein Kampf). Opos Records aus Sachsen ist nicht nur ein einfaches Platten-Label. Neben dem Vertrieb von extrem rechten Bands, verkaufen „Opos Record“ T-Shirts mit den Aufschriften „Blitzkrieg“ und „Sommer-Sonne-Nationaler Sozialismus“. Aufschriften, die zweifellos Assoziationen mit dem Nationalsozialismus wecken sollen. Auch der Rest des Mailorders bietet alles, was das extrem rechte Herz begehrt.
2 Artikel

Opposition

Das Magazin “Opposition – Magazin für Deutschland“ versteht sich als Strategie- und Theorieorgan der rechtsextremen Szene und  erscheint bei der rechtsextremen Verlagsgesellschaft Berg (VGB).
1 Artikel

Ordnungsdienst

Amt in der NPD, dass sich um offizielle Ordner z.B. für Veranstaltungen und Demonstrationen kümmert. NPD-Funktionär Andy Knape warb im Oktober 2011 für seine Idee des Aufbaus eines modernen "Sicherheitsdienstes", den er mit dem offiziellen "Ordnungsdienst" (OD) der Partei identisch setzt. Die Bezeichnung "Sicherheitsdienst" (SD) trug ab 1931 der Geheimdienst der NSDAP, der 1939 der SS unterstellt wurde.
1 Artikel

Organisationen

Eine Organisation ist eine Zusammenstellung von Menschen und Ressourcen, die auf geplante Art und Weise zusammenarbeiten, um bestimmte strategische Ziele zu erreichen. Organisationen gibt es deshalb sowohl auf demokratischer als auch auf nicht-demokratischer Seite.
3 Artikel

Organische Christus-Generation

Sekte des Schweizer Laienpredigers Ivo Sasek, der in der Schweiz und Deutschland etwa 2000 Personen angehören. Diese sektenähnliche religiöse Bewegung orientiert sich an einer radikalen Lehre. Dazu gehören Antisemitismus und Verschwörungsideologien. Sasek gründete vor einigen Jahren mit der „Anti-Zensur-Koalition“ (AZK) ein Forum für Verschwörungstheoretiker jedweder Couleur.
1 Artikel

Osmanen Germania

Die „Osmanen Germania“ sind ein türkisch-nationalistische Rocker-Gruppe. Mit bundesweit 1500 - 2500 Mitgliedern gehören zu den gefährlichsten und zu den schnell wachsenden Rockergruppen Deutschlands. Sie gelten sie als enge Gefolgsleute Erdogans und verbinden milieuspezifische Kriminalität mit gezielter, sehr rechter Einschüchterungspolitik. Im Juli 2018 hat Bundesinnenminister Horst Seehofer die Gruppierung verboten.
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OSS

Die Oldschool Society (auch OSS) war eine am 6. Mai 2015 ausgehobene neonazistische Terrororganisation in Deutschland. Entdeckt wurde die OSS wenige Tage nach dem unerlaubten Kauf von Pyrotechnik (Sprengstoff) in Tschechien. Die Gruppe soll Anschläge auf bekannte Salafisten, Moscheen, Kirchen, Kindergärten, Asylbewerber- und Behindertenheime geplant haben. Der Prozess in München ging vom 2016-2017, Anklage: Gründung einer terroristischen Vereinigung, Vorbereitungen von Sprengstoffanschlägen. Alle Mitglieder - drei Männer zwischen 40 und 57 Jahren und eine 23-jährige Frau -  wurden zu Haftstrafen verurteilt.
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Ostdeutschland

Welche Zusammenhänge gibt es zwischen Ostdeutschland und Rechtsextremismus?
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Ostendorf

1 Artikel

Ostendorf, Hannes

Hannes Ostendorf ist ein deutscher Musiker und Rechtsextremist. Er ist der Frontmann der rechtsextremen Hooligan-Band Kategorie C. Hannes Ostendorf ist Gründungsmitglied der Band. Zeitweise sang er auch für die Band "Nahkampf". Diese Band ist eng verbunden mit dem 2000 verbotenen Neonazi-Netzwerk "Blood & Honour". Nach Streitigkeiten innerhalb der Band spaltete sich "Kategorie C": Um Rainer Friedrichs entstand die Band „VollKontaCt“, Hannes Ostendorf macht unter dem Namen „Kategorie C – Hungrige Wölfe“ weiter Musik.
4 Artikel

Ostendorf, Henrik

Henrik Ostendorf (Jg. 1968) aus Bremen gilt als einflussreicher Aktivist der NPD . Seit Mitte der 1980er Jahre ist Ostendorf in der Neonazi-Szene der Hansestadt Bremen aktiv. So zählte er zum Umfeld der "Jungen Nationaldemokraten" (JN), der 1992 verbotenen "Nationalistischen Front" (NF) sowie der 1994 ebenfalls verbotenen "Freiheitlichen Deutschen Arbeiterpartei" (FAP). Ostendorf wird ebenso wie sein jüngerer Bruder Hannes zum Führungskreis der militanten Bremer Hooligan-Truppe "Standarte 88" gezählt.
1 Artikel

Ostpreußenblatt

Der rechte Rand des Vertriebenenspektrums wie auch des Burschenschaftswesens ist als Zielgruppe für Scharnierorgane besonders wichtig. Zum Scharnierorgan hat sich das Ostpreußenblatt, die Zeitung der Landsmannschaft Ostpreußen, entwickelt: Es tritt nach wie vor für die Rückgewinnung der ehemaligen deutschen Ostgebiete ein und hat verschiedentlich Aversionen gegen Flüchtlinge geschürt, die Verbrechen des Nationalsozialismus verharmlost. Autoren kommen sowohl aus dem rechtsextremen Lager als auch aus dem wertkonservativen, demokratischen Spektrums.
1 Artikel

Ostritz

Die sächsische Stadt Ostritz wurde 2018 gleich zwei Mal vom rechtsextremen „Schild und Schwert“-Musikfestivals heimgesucht – und wehrte sich entschlossen und kreativ.
11 Artikel

Ostthüringen-Bote

Regionalzeitung der NPD, besonders für den Wahlkampf verwendet.
1 Artikel

OSZE

Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa ist eine verstetigte Staatenkonferenz zur Friedenssicherung. Am 1. Januar 1995 ging sie aus der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa hervor. Mit ihren 57 Teilnehmerstaaten in Nordamerika, Europa und Asien ist die OSZE die weltweit größte regionale Sicherheitsorganisation. Sie unterstützt Arbeit gegen Rassismus und Antisemitismus.
1 Artikel

Outings

Das Verb „jemanden outen“ wird verwendet im Sinne von „jemanden einer Sache bezichtigen, die bis dahin geheim war“. Der Begriff kommt ursprünglich aus der Schwulen- und Lesbenbewegung der 1990er Jahre, wird aber auch von Gruppen verwendet, die bisher verborgen lebende Neonazis in ihrem Wohnumfeld publik machen.
1 Artikel

Outlaw

Outlaw steht für Gesetzlose, die Marke zielte auf Gewaltverherrlichung ab. Sie war nach Angaben der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) nie besonders verbreitet, ob es sie überhaupt noch gibt, ist fraglich.
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